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Der Mascara

Viele Frauen benutzen ihn täglich: den Mascara. Zeit, sich das kleine Wunderbürstchen einmal genauer anzuschauen.

Erfunden wurde die Wimperntusche erst 1913 von dem Forscher T. L. Williams. Sein erstes Rezept bestand aus Vaseline und Kohlenstaub, was ein großer Erfolg wurde. So gründete er die Firma Maybelline, nach seiner Schwester Mabel und dem Wort Vaseline. Wie wir alle wissen wurde aus der kleinen Firma einer der erfolgreichsten Kosmetikfirmen der USA.

Teilweise sind heute auch Kunstseide- oder Nylonfasern enthalten, was neben einer optischen auch für eine physische Verlängerung sorgt. Die sind zwar meistens etwas teurer, aber gerade bei der Wimperntusche sollte man nicht zu sparsam sein. Mascaras unter drei Euro enthalten kaum pflegende Öle, was die Wimpern brüchig macht. Auch die Wimpernzange kann für die empfindlichen Härchen schädlich sein. Vor allem wenn man wenig Wimpern hat oder schon zu brüchigen Wimpern neigt, sollte man auf die Wimpernzange verzichten.

Wie man seine Wimpern stylt, ist heutzutage Geschmackssache. Längst gibt es weit mehr Produkte, als nur das klassische Schwarz. Für ein dramatisches Abend Make up ist das natürlich ideal, aber wer sich im Alltag etwas zurückhaltender schminken möchte, hat die Auswahl zwischen brauner Mascara, die besonders natürlich wirkt und sogar Clear Mascara , der mit durchsichtigem Gel die Wimpern pflegt und auf dezente Art betont. Wer auf den nude Look setzt, ist damit perfekt beraten.

Beim Auftragen beginnt man am Wimpernansatz und geht dann in Richtung Spitzen. Um den Effekt zu verstärken kann man das Bürstchen auch im Zickzack vom Ansatz zur Spitze bewegen. Hat man gepatzt, kann man die Fleckchen mit einem Wattestäbchen entfernen. Dann muss man nicht gleich das ganze Auge neu schminken.

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