» Hautpflege
Nach dem intensiven schwitzen ist eine erfrischende Dusche unerlässlich. Doch wenn diese auf Dauer falsch angewendet wird, ist es ziemlich sicher, dass die Haut rebelliert.
Um die Haut gründlich zu reinigen, ist es zuerst notwendig zur richtigen Zeit zu duschen. Direkt nach dem Training sollte das nicht sein, da man noch nachschwitzt. Also nach dem Training noch mindestens zehn Minuten ruhen- dann wird der ganze Schweiß weggewaschen. Die anschließende Reinigung sollte ebenfalls ncht länger als zehn Minuten dauern. Wird zu lange, zu heiß und mit aggressiven Reinigungsmitteln geduscht, kann es zu einem Trockenheitsekzem kommen. Dies ist nichts anderes als ein Loch im Schutzmantel der Haut, welches eben durch falschen duschen hervorgerifen wird. Bei zu intensivem, heißem duschen verliert die Haut Feuchtigkeit, die aufgrund der häufigen Intervalle ohne zusätzliche Pflege nicht ausgeglichen werden kann.
Die Lösung sind zum einen kühles Wasser und ein ph-neutrales Duschgel, da sie einen gesunden Säureschutzmantel fördern. Auf Schaumschläger sollte verzichtet werden, da sie aggressive Tenside enthalten, die die Haut zusätzlich strapazieren. Ein guter Abschluss ist eine Feuchtigkeitspflege in Form von Massageöl oder einer besonders reichhaltigen Feuchtigkeitscreme.
Es gibt aber auch eine praktischere Lösung, nämlich Duschöle. Da sie für sehr empfindliche Haut entwickelt wurden, enthalten sie neben milden Tensiden, auch rückfettende Öle. Am besten sind Duschöle mit den natürlichen Inhaltsstoffen aus Kokos- oder Sonnenblumenöl; diese ähneln in ihrer Struktur dem menschlichen Hautfett und können deshalb gut von der Haut aufgenommen werden. Zusätzliche Wirkstoffe wie Panthenol, Molke oder Granatapfel pflegen und beruhigen die Haut zusätzlich. [...mehr]
Auch in der warmen Jahreszeit sollte Wert auf die richtige Pflege gelegt werden, denn schon ein paar Regentage können die Haut extrem strapazieren.
Gerade der plötzliche Umschwung von warm auf kalt macht der Haut zu schaffen. Besonders sensible Typen reagieren dann schnell mit Spannungsgefühlen und vermehrten Hautschüppchen. Deshalb ist es nicht nur im Winter wichtig, die Haut mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen; wenn das Wetter im Sommer verrückt spielt und von heiß zu kalt wechselt, bleibt nur gut versorgte Haut schön geschmeidig.
Um dies zu erreichen, ist nicht nur das richtige Make up essenziell, sondern auch die entsprechende Vorbereitung darauf. Bei zu trockenheit neigender Haut ist eine gute Feuchtigkeitscreme als tägliche Gesichtspflege deshalb unerlässlich. Dabei muss teuer nicht unbedingt gut bedeuten. Auch Eigenmarken aus dem Drogeriemarkt können durchaus geeignet sein, hauptsache ist, dass sich die Creme gut anfühlt und auf den Hauttyp abgestimmt ist. Trockene Haut beispielsweise wird mit Shea Butter geschmeidig gepflegt.
Nun muss noch das richtige Make up aufgetragen werden. Im Idealfall ist es eines mit hohem Feuchtigkeitsanteil, das die Haut den ganzen Tag mit Nährstoffen versorgt.
Für den richtigen Abschluss dürfen die Lippen aber nicht, wie so oft, vergessen werden. Also am besten einen Lippenstift mit hohem Feuchtigkeitswert und Sonnenschutz wählen, da die Lippen sehr zart besaitet sind und Umwelteinflüsse am stärksten zu spüren bekommen. Um sie zusätzlich zu stärken, sollte ein Pflegestift immer in der Handtasche liegen. Er wiegt nicht viel, aber macht die Lippen in sekundenschnelle weich und zart.
Zusätzlich kann mit ein bis zwei Litern Wasser pro Tag nachgeholfen werden, eine schöne Haut zu bekommen. [...mehr]
Neben Duschgel und Bodylotion gibt es noch ein paar andere Pflegemittel, mit denen wir unseren Körper verwöhnen können. Vorausgesetzt die Menge stimmt.
Das am häufigsten verwendete Produkt ist wohl das Duschgel. Wer es regelmäßig verwendet kann auch ruhig auf Sparflamme schalten; denn zu viel trocknet die Haut eher aus, als das es sie pflegt. Eine walnussgroße Menge reicht vollkommen aus um den ganzen Körper zu reinigen. Noch effektiver ist es auf einem Massageschwamm. Dann können auch gleich die Oberschenkel und der Po massiert werden, sodass das Entstehen von Cellulite verzögert wird.
An der Bodylotion darf hingegen geklotzt werden. Eine halbe Espressotasse versorgt die Haut mit viel Pflege. Bei extrem fettiger Haut darf es auch ruhig etwas weniger sein. Trockene oder empfindliche Haut freut sich hingegen über die ausgiebige Zuwendung. Allerdings sollte bei empfindlicher Haut auf parfümierte und besonders auf schimmernde Produkte verzichtet werden. Sie sind meist weniger reichhaltig und können die Haut durch eben diese Glimmerpartikel irritieren.
Wer lieber Körperöl mag, darf sich ein Schnapsglas davon gönnen. Damit es auch schnell einzieht und richtig wirkt, sollte es im Gegensatz zur Bodylotion, in die feuchte Haut direkt nach dem duschen einmassiert werden.
Ebenso sorgfältig muss beim Sonnenschutz gecremt werden. Eine Espressotasse voll schützt den ganzen Körper vor Sonnenschäden. Die Menge nützt jedoch nichts, wenn nicht absolut lückenlos eingecremt wird. Besonders wichtig sind die Sonnenterassen Nasenrücken und Wangen.
Bei einer Anti-Cellulite-Creme darf es ruhig wieder etwas sparsamer zugehen. Zwei Esslöffel genügen; jeweils einen für den Po und den anderen für beide Oberschenkel. Eine gleichzeitige Massage bringt den Lymphfluss im Schwung, was ebenfalls gegen die ungeliebte Orangenhaut hilft. [...mehr]
Gerade wenn sich die Sonne zum ersten Mal im Jahr zeigt, übertreiben es viele mit dem Sonnenbaden oder genießen sie falsch. Dabei ist gesunder Sonnenkonsum gar nicht so schwer!
Für einen sanft gebräunten Teint sollte man die richtige Zeit wählen. In den Vormittags- und Nachmittagsstunden sind die UV Strahlen nicht so stark, wodurch die erwünschte Bräune entsteht. Bleibt man in der prallen Mittagssonne, droht eine ungesunde Rot – Färbung.
Um dies zu verhindern, ist der ausreichende Sonnenschutz unerlässlich. Dieser verlängert den Selbstschutz der Haut, wodurch länger in der Sonne verweilt werden kann. Deshalb beim eincremen nicht sparsam sein und den Schutz am besten 30 Minuten vor verlassen des Hauses auftragen, damit er einwirken kann.
Dennoch sollte der Lichtschutzfaktor nicht ausgereizt werden. Es gilt die Regel, dass er die Zeit bis eine Rötung auftritt um den Wert verlängert. Bei LSF 30 zum Beispiel könnte ein heller Teint, der sich nach zehn Minuten rötet, 300 Minuten (Fünf Stunden!) der Sonne ausgesetzt werden. Das ist aber immer noch viel zu viel. Also besser die angegebene Zeit mindestens um die Hälfte reduzieren, das verhindert definitiv Hautschäden.
Eine einfache Gewährleistung, dass der Sonnenschutz auch aufgetragen wird, ist ein Lieblingsprodukt zu finden. Ähnlich wie die Gesichtspflege, sollte auch der Sunblocker gern aufgetragen werden; also angenehm in Duft und Konsistenz sein.
Das ist besonders im Wasser wichtig. Denn im kühlen nass denkt kaum jemand an Sonnenbrand. Doch hier ist das Risiko am größten. Wasser (und auch Sand) reflektieren die Sonnenstrahlen, wodurch sich die Zeit, die die Haut der Sonne ausgesetzt sein sollte nochmals verkürzt. Entweder einen höheren Lichtschutzfaktor wählen oder besser leichte Textilien überwerfen. [...mehr]
Gerade bei hohen Temperaturen werden die Füße in schicken Sandalen zur Schau gestellt. Damit diese auch eine gute Figur machen, ist vorab ein wenig extra Zuwendung nötig.
Für ein schönes Äußeres ist das passende Schuhwerk unerlässlich. Gerade im Winter, wenn die Füße zusätzlich in dicken Socken eingepackt sind, darf der Schuh nicht drücken. Ist dies nämlich auf Dauer der Fall, bildet sich dicke Hornhaut, aus welcher im Extremfall Schwielen entstehen können, die wiederum einreißen können. Um das zu verhindern, sind hohe Absätze auf jeden Fall verboten. Mag man sie doch einmal tragen, sollten flache Ersatzschuhe eingepackt werden. Nach ein paar Stunden, sollte auf diese Alternative zurückgegriffen werden.
Um bereits bestehende Hornhaut glatt zu schmirgeln, empfiehlt sich ein Bimsstein oder eine Fußfeile. Hobel sind in der Regel zu aggressiv und es wird häufig die zu unterst liegende empfindliche Hautschicht frei gelegt. Die richtige Vorbereitung ist ein zehn minütiges Fußbad. Liegt die Wassertemperatur nicht über 38°C wird die Haut schön geschmeidig. Bei leichter Verhornung genügt auch ein Fußpeeling.
Den idealen Abschluss bildet die richtige Pflege. Bei extrem trockenen oder juckenden Füßen empfiehlt sich eine Creme mit dem Wirkstoff Urea. Um die Wirkung zu verstärken, können weiche Baumwollsocken übergezogen werden.
Wer vor Feile und Co. zurückschreckt, kann störende Hornhaut auch mit speziellen Salben und Pflastern bekämpfen. Dabei ist zu beachten, dass diese nur auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden, da sie zu gesunder Haut seht aggressiv sind. Nach ein paar Tagen ist die Hornhaut so aufgeweicht, dass sie leicht entfernt werden kann. [...mehr]
Die natürliche Wirkung der Pflanzen gerät immer mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit. Dies ist auch nicht verwunderlich, da viele Schutzmaßnahmen von der Natur übernommen werden können.
Das Gute daran ist, dass je nach den individuellen Bedürfnissen der Haut verschiedene Wirkstoffe eingesetzt werden. Gerade im Winter ist die Haut oft trocken. Um sie den ganzen Tag mit der richtigen Menge an Feuchtigkeit zu versorgen, ist eine Pflege mit Mandelkernen ideal. Das liegt an ihrer natürlichen Fähigkeit selbst lange Trockenzeiten zu überstehen. Diese erstaunliche Fähigkeit steckt auch in Cremes mit den Wirkstoffen der Mandelkerne. Eine Reinigungsmilch reinigt sanft am morgen, während eine Intensive Aufbaupflege für Tag und Nacht die Haut geschmeidig macht und Mangelerscheinungen ausgeglichen werden.
Bei fettiger und Mischhaut empfiehlt sich eine leichte Pflege. Die Wirkstoffe der Helmkrautwurzel. Schon von Natur aus besitzt sie hohe Selbstschutzfunktion gegen schädliche Umwelteinflüsse. Dadurch können auch diese beiden Hauttypen in Balance gebracht werden. Oberste Priorität hat das Ziel die Talgproduktion zu verringern. Dazu sollte auf zu häufige Peelings verzichtet und eher zu einer sanften Reinigungscreme mit Tiefenwirkung gegriffen werden, z.B. eine Lotion, die Porenverfeinernd wirkt. Als Tagespflege empfiehlt sich eine leichte Feuchtigkeitscreme mit Anti Glanz Effekt. Abends wird das Hautbild mit einer Hautbildverfeinernden Intensivpflege zur Selbsthilfe angeregt.
Empfindliche Haut wird durch Sophorin, dem Wirkstoff der Anta Bohne aus dem brasilianischen Fava d’Anta-Baums beruhigt. Als Teil des Verteidigungssystems schützt es auch die Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen. Für eine optimale Verträglichkeit sollte zu Produkten gegriffen werden, die unter allergologischer Aufsicht getestet wurden. Dann wird die Haut von Reinigungslotion und Co nicht noch zusätzlich belastet. [...mehr]
Jeder hat mindestens ein Tiegelchen im Bad stehen. Doch wie viel an Pflege ist angebracht und hilfreich? Meistens ist es weniger als wir denken.
Meist reicht für die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen eine hauttypgerechte Reinigung, Tages- und Nachtcreme. Bei extrem trockener Haut kann als finish auch ein Serum oder eine Maske aufgetragen werden.
Bei der morgendlichen Reinigung reicht ein gestrichener Teelöffel an Milch oder Gel.
Für die Tages- und Nachtcreme orientiert man sich am besten am zwei Cent Stück; größer sollte die Pflegeration nicht sein. Gerade bei der Nachtcreme nicht, da sie reichhaltiger an Wirkstoffen ist und stärker fettet. Je früher sie aufgetragen wird umso besser, da die Regeneration der Haut schon um 17 Uhr beginnt. Für einen extra Nährstoff Kick die Creme erst in den Handflächen anwärmen und dann von innen nach außen und von unten nach oben sanft einmassieren.
Besonders wichtig ist das bei der empfindlichen Augenpartie. Das Gewebe ist sehr zart und nimmt bei zu viel zerren schnell schaden. Für die perfekte Pflege ein etwa erbsengroßen Klecks mit dem Ringfinger auftragen, da dieser am wenigsten Druck ausübt. Bei geschwollenen Augen den Tiegel einfach im Kühlschrank aufbewahren, da Kälte den abschwellenden Effekt unterstützt.
Bei einem Serum darf man ruhig zwei bis drei erbsengroße Punkt spenden. Die Wirkstoffe sollten aber auf die Tageszeit abgestimmt sein; morgens geben Antioxidantien eine Frische Kick, abends wird die Haut mit regenerierenden Wirkstoffen unterstützt.
Nicht zu sparsam darf man bei Sonnencremes für das Gesicht sein. Ein gehäufter Teelöffel schützt perfekt. [...mehr]
Ob Augenschatten, Pickel oder ähnliches, mit diesen kleinen Problemen werden wir mehr oder weniger häufig konfrontiert. Doch mit einfachen Mitteln kann sofort und auch auf Dauer Abhilfe geschaffen werden.
Pickel entstehen dann, wenn die Talgproduktion in Pubertät, Schwangerschaft oder bei übermäßig viel Stress durcheinander gerät. Zum Glück gibt es aber stark austrocknende Anti Pickel Stifte, die ein ausgiebiges blühen vermeiden. Auf die großflächige Anwendung sollte allerdings verzichtet werden, da die Inhaltsstoffe die Haut sehr reizen und austrocknen. Bei bereits entzündeten Pickeln helfen antibakterielle Cremes mit Zink oder Tonerde.Rötungen können mit antibakteriellem Make up und fettfreiem Abdeckstift kaschiert werden.
Für eine dauerhaft reine Haut sorgen eine gründliche Reinigung, die hauttypgerechte und altersgemäße Pflege und auch die richtige Ernährung. Der Übermäßige Verzehr von Fertig- und Milchprodukten zum Beispiel bietet Pickeln eine ideale Grundlage.
Treten Pickel aber plötzlich übermäßig viel auf, sollte unbedingt ein Hautarzt aufgesucht werden. Dann kann es sich nämlich auch um eine ähnlich aussehende Hauterkrankung wie Rosacea handeln.
Auch Augenschatten tauchen bevorzugt dann auf, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Meist ist das Unterhautfettgewebe zu dünn, was altersbedingt sein kann, oder aber von Natur aus so ist. Als Soforthilfe eignet sich ein Augengel mit dem Feuchtigkeitsbinder Hyaloron; der polstert die Haut auf. Zum kaschieren eignet sich der Concealer am besten.
Auf langfristige Sicht sollte eine pflegende Augencreme ins Ritual aufgenommen werden. Dadurch wird die Haut geschmeidiger. Auch mindestens acht Stunden Schlaf wirkt den dunklen Stellen effektiv entgegen.
Auf Hausmittel wie Schwarztee oder Gurken auflegen sollte hingegen besser verzichtet werden. Diese haben nur den gegenteiligen Effekt und trocknen die Haut nur noch weiter aus. [...mehr]
Vor dem Obstregal fällt manch einem die Wahl schon schwer. Doch wenn es um das Erscheinungsbild der Haut geht, ist die Entscheidung schnell getroffen - glatte Haut wie ein Pfirsich ist besser als dellige Orangenhaut.
Doch auch wenn schon leichte Cellulite an den Oberschenkeln zu sehen ist, ist das noch lange kein Grund zum Verzweifeln - es gibt einige Möglichkeiten diese zu beseitigen. Die verlangen aber etwas Disziplin, da die Bindegewebsfasern bei Frauen parallel verlaufen um im Gegensatz zum männlichen Körper weniger stark vernetzt sind. Das ist bei einer Schwangerschaftwegen der besseren Dehnbarkeit zwar vorteilhaft, aber leider können sich die Fettkammern so leichter zur äußeren Hauschicht hindurchzwängen. Zudem ist der Fettanteil im weiblichen Körper höher, so können die Fettzellen mehr Fett einlagern.
Um dies zu verhindern muss vor allem der Stoffwechel angeregt werden. Viel Bewegung und Ausdauersportarten wie Walking oder Schwimmen straffen das Bindegewebe, stärken die Muskeln und machen so straffe Haut. Im Alltag deshalb öfter mal die Treppe nehmen oder ein Stück Weg im Laufschritt bewältigen.
Des weiteren empfiehlt es sich, dem Körper wenig Fett zuzuführen. Obst, Gemüse und Vollkornprodukte können in großen Mengen ohne schlechtes Gewissen genossen werden. Durch zu viel Salz und Zucker können sich leichter Fett und Wasser im Körper einlagern. Auch viel trinken ist wichtig - dadurch können Ablagerungen leichter ausgeschwemmt werden.
Zum Schluss muss noch die richtige Pflege angewandt werden. Nach dem Eincremen empfiehlt sich eine Zupfmassage. Dazu die Haut mit Daumen und Zeigefinger leicht anheben und wieder loslassen. Das kurbelt die Durchblutung an und fördert den Lymphfluss; denselben Effekt haben Wechselduschen, erst mit warmen und zum Abschluss mit kaltem Wasser. [...mehr]
Viele denken, dass unreine Haut ein reines Tennager Problem ist. Doch immer mehr Frauen haben auch später noch Probleme mit der Haut. Dies hat dann aber weniger etwas mit Akne sondern eher mit der falschen Ernährung zu tun.
Die Ursachen für unreine Haut sind dennoch sehr vielseitig. Hormonelle Veränderungen sind dabei sehr häufig. Am Ende des Zyklus sinkt der Östrogenspiegel, wodurch die Entstehung von Pickeln begünstigt wird. Ähnlich ist es, wenn die Anti - Baby - Pille abgesetzt wird, dann kann die Talgproduktion steigen. Nach einer gewissen Zeit hat sich der Hormonhaushalt aber wieder eingependelt. Weitere Ursachen können Stress oder zu viele verschiedene oder falsche Pflegeprodukte sein.
Aber egal welche Ursache vorliegt, die Reinigung und anschließende Pflege muss immer auf den Hauttyp abgestimmt sein.
Zu der Reinigungsausrüstung sollten unbedingt ein mildes Waschgel, eine Reinigungslotion oder Gesichtswasser und ein Peeling, welches allerdings nur einmal die Woche angewandt werden sollte. Dies kann auch ein Spezialpeeling bei der Kosmetikerin sein, beispielsweise mit Glycolsäure, die verkleinert die Poren nachhaltig und verbessert so das Hautbild.
Schwitzen reinigt die Poren übrigens zusätzlich.
Bei der Wahl der Pflegeprodukte sollte man vorsichtig sein. Produkte für jugendliche Haut wirken meist entfettend und austrocknend. Reifere Haut benötigt jedoch mehr Feuchtigkeit, außerdem soll die Pflege auch straffen und aufpolstern. Die meisten Anti Aging Produkte sind aber wiederum zu reichhaltig an Fetten und Ölen und verstopfen so die Poren, was die Entstehung von Pickeln begünstigt. Die speziellen Produkte für unreine Haut ab 30 sorgen gleichzeitig für straffe Haut und reine Poren. Diese sind meist leicht, sodass sie die Poren nicht mit Fett verstopfen oder einen Film hinterlassen. [...mehr]











