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Autor: Jaqueline

Wenn Frau nicht viel Zeit hat, die Haare zu stylen, ist ein Schnitt gefragt, der auch ohne viel Aufwand gut aussieht. Der Klassiker sind schlichte halblange Haare.

Wer seinen Bob herauswachsen lässt, ist mit dieser Länge gut beraten. Allerdings nicht perfekt, denn diese Länge sieht nur bei einem relativ langem Hals gut aus, da die Erscheinung im Gesamtbild sonst eher gedrungen wird. Auch sollten die Haare dann öfter zum Pferdeschwanz gebunden werden, da sie sonst durch das ständige auftreffen auf den Schultern schneller brechen können.
Um diese Länge interessanter zu gestalten, können auch Fransen, bzw. Stufen hinengeschnitten werden. Mit einem Pony, der wie herausgewachsen wirkt und einem gewollten undone Look, schafft man auch schnell interessante Kontraste zu einem ansonsten sehr markantem oder auch weiblichem Gesicht.

hair © flickr /pumpkincat210

Eine andere Variante die Klassiker Länge zu tragen, ist einfach ein neuer Scheitel. Die Gesichtsform verändert sich enorm, wenn einfach einmal von einem Mittel- auf einen Seitenscheitel umgesprungen wird. Fallen die Haare natürlich zu einem Mittelscheitel, die Haare am besten im nassen Zustand auf eine Seite bringen und so in Form föhnen. Mit etwas Gel oder Spray fixiert, bleiben sie garantiert den ganzen Tag dort liegen wo sie sollen.
Aber auch der Mittelscheitel hat etwas zu bieten: Der Sleek Look ist ebenfalls ein Klassiker, macht exakt ausgeführt aber immer wieder eine gute Figur. Vor dem Styling aber unbedingt ein Hitzeschutzprodukt auftragen!
Für einen festen Halt ohne verrutschen eignen sich allerdings eher Wet Looks. Dazu einfach nach dem waschen das Wet Gel in den Ansatz geben und diesen streng nach hinten kämmen. Dieser Look ist auch ohne Vorkenntnisse schnell zu kreieren.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Viele Frauen wünschen sich langes Haar und lassen sich Extensions machen. Für dauerhaft schönes Haar empfiehlt es sich aber, es wachsen zu lassen.

Extensions können nämlich nicht mitwachsen und so müssen sie nach spätestens einem halben Jahr entfernt – und das Haar mit viel Pflege verwöhnt werden. Wer dauerhaft langes und schönes Haar haben möchte, sollte also ein wenig Zeit investieren und es überschulterlang wachsen lassen. Um dieses Ziel zu erreichen ist aber auch ein wenig Arbeit nötig. Wer von nun an die Friseurtermine schwänzt, hat bald splissiges kaputtes Haar. Etwa alle zwei Monate sollten die Spitzen nachgeschnitten werden. Damit auch wirklich nur ein paar Millimeter wegkommen, am besten im trockenen Zustand schneiden lassen, dann sieht der Friseur genau bis wohin die Spitzen angegriffen sind.

hair © flickr /madaise

Sind die Haare dann überschulterlang müssen sie besonders gepflegt werden, da die Längen dann schon etwa 700 Haarwäschen hinter sich haben. Stärken kann man sie mit feuchtigkeitsspendenden Shampoos, strukturglättenden Spülungen und reichhaltigen Kuren. Aber auch die Spitzen dürfen nicht vergessen werden. Punktgenau aufgetragene Fluids mit UV Schutz sind unverzichtbar.
Beim Styling ist gerade in der Übergangsphase von schulter- zu überschulterlang etwas Einfallsreichtum gefragt. Aber Zöpfe, Hochsteckfrisuren und der Pferdeschwanz machen auch diese Phase leicht. Letzterer sollte aber mal hoch auf dem Kopf oder tief im Nacken getragen werden, damit das Haar nicht immer auf derselben Stelle belastet wird und brechen. Am besten hat das Zopfgummi keinen Metallverschluss, da auch dadurch erhöhte Bruchgefahr besteht.
Gleiches gilt für die Bürste. Scharfe Kanten bei billigen Plastikbürsten machen das Haar schneller kaputt.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Möchte man eine neue Haarfarbe ausprobieren, gibt es viele Faktoren, die das beeinflussen. Ein nicht ganz unwesentlicher ist, wie man sie perfekt zum glänzen bringt.

Seit neue Braun - Töne herausgekommen sind, ist die Farbe genauso angesagt wie eine blonde walle Mähne. Mit der richtigen Pflege und einem perfekten Schnitt kann es auch genauso verführerisch und sexy sein. Doch hier besteht auch die große Gefahr, dass es schlaff und leblos herunterhängt. Doch das geschieht meist nur bei fehlendem Styling. Damit das nicht passiert, sollte es immer kurz übergeföhnt werden. Die legt die Schuppenschicht an und verleiht ihn so einen schönen Glanz. Um diese Wirkung zu verstärken, empfehlen sich Highlights, so wirkt es lebendiger. Verstärkt wird dieser Effekt noch durch Fransen oder Stufen im Schnitt.

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Bei blondem Haar ist ein wenig Vorsicht vor Austrocknung geboten. Es sieht meist schneller trocken und stumpf aus als dunkles Haar. Verhindern kann dies ein ein Conditioner. Bei Styling und Make up sind keine Grenzen gesetzt. Besonders interessant sind grafische Schnitte kombiniert mit intensiv roten Lippen. Da blondes Haar das Licht reflektiert, machen feine Srähnen in anderen Nuancen den Schnitt lebendiger und verleihen ihm einen dreidimensionalen Effekt.

Ein stufig, bzw. strukturierter Schnitt ist besonders bei rotem Haar wichtig, da es sonst aussieht wie ein Farbhelm. Wenn es gefärbt ist, ist die richtige Pflege besonders wichtig. Die Pigmente verblassen schneller als bei anderen Colorationen, deshalb ist ein spezielles Farbshampoo unerlässlich. Da es zudem auch am schwersten andere Farbpigmente aufnimmt, ist es auch dementsprechend schwer Highlights zu setzen. Eine Alternative sind blondierte Strähnchen.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Liegen keine Haarprobleme vor, ist es leicht im Alltag ein paar kleine Rituale einzubauen, die einen besonderen Glow verleihen.

Oft ist es beispielsweise nach dem Sommerurlaub stumpf und glanzlos. Um die Schäden zu begrenzen, sollte bei längerem Aufenthalt in der Sonne nicht auf Bänder oder UV – Schutz verzichtet werden. Gleiches gilt beim arbeiten mit Lockenstab und Glätteisen – vorher immer Hitzeschutz auftragen. Um dem Haar wieder mehr Geschmeidigkeit zu verleihen ist eine Tönung bestens geeignet. Da sie sich nur um das Haar legt, ist sie pflegender als eine Coloration.

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Für zusätzlichen Schwung ist auch ein Wellness Tag in Sauna oder Dampfbad förderlich. Den Wärme und Dampf quellen das Haar auf, sodass die Wirkstoffe besser eindringen können. Also vor dem schwitzen eine Intensivkur einmassieren; so werden die Haare ohne Mehraufwand gepflegt.
Bevor die Haare aber mit Pflege überschüttet werden, besser einen Gang zurückschalten. Einen Tag komplett ohne Wasche und aufwendiges Styling lässt dem Haar Zeit sich auf natürliche Weise zu regenerieren.
Sonst sorgt das richtige trocknen ebenfalls für schöneres Haar, im nassen Zustand wird es schnell brüchig. Besser ein Handtuch um den Kopf schlingen und die Feuchtigkeit aufsaugen lassen. Nach dem durchkämmen, mit einem grobzinkigem Kamm, alles andere schädigt es zu sehr, mit geringster Stufe trocken föhnen. Oft werden sie dann gleich in Form gebracht. Ist man noch nicht geübt, sollte man sich ein wenig mehr Zeit nehmen und seine Föhnkünste verbessern. Das trägt zu einem besseren Gefühl bei und spart auch Geld, wenn man sich die Haare beim Friseur nach dem Schnitt selber föhnen kann.
Diesem sollte auch regelmäßig ein Besuch abgestattet werden, da nur regelmäßiges nachschneiden Spliss verhindern kann. Etwa alle sechs Wochen sollten zumindest die Spitzen nachgeschnitten werden. Das bringt auch die Frisur wieder in Form.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Wenn man dauerhaft oder auch nur kurzzeitig Probleme mit dem Haar hat, fragt man sich, welches Produkt man nehmen könnte, um diese zu beseitigen. Des weiteren ist für den Erfolg aber auch die richtige Anwendung entscheident.

Trockenes Haar braucht viel Aufmerksamkeit. Durch Föhnen und Glätten ohne Hitzeschutz kann es stumpf und spröde, die Spitzen splissig werden. Coloriert man trockenes Haar, ist ein ungleichmäßiges Farbergebnis möglich.
Das hilft: Viel Pflege. Für den Anfang sollte man auf ein Shampoo aus dem Friseursalon umsteigen. Zusätzlich hilft nach dem waschen ein Conditioner, der nach dem Einwirken wieder ausgespült wird. Als vorbeugende Maßnahme sollte einmal wöchentlich weder gewaschen noch aufwendig gestylt werden. Ein schicker Pferdeschwanz oder eine Frisur mit Haarklammern ist in Ordnung, auf Haarspray und Co. sollte jedoch verzichtet werden. So kann es sich langsam wieder erholen.

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Das Gegenteil davon ist fettiges Haar. Manchmal sind die Hormone schuld, wenn die Drüsen zu viel Talg produzieren, das Problem kann seinen Ursprung aber auch in den Genen haben. Aber auch das falsche Shampoo kann die Ursache sein.
Das hilft: Ein mildes Shampoo, speziell für fettiges Haar. Isst es zu aggressiv, wird der Kopfhaut zu viel natürlicher Talg entzogen, welcher in Windeseile nach produziert wird, welcher sich wiederum im Haar ablagert. Pflege- und Styling Produkte werden hier nur in Längen und Spitzen verteil um den Ansatz nicht zusätzlich zu belasten. Auch beim Bürsten sollte man Vorsicht waten lassen: Zu viele und zu starke Bürstenstriche regen die Produktion der Talgdrüsen an, also wird das Haar schneller fettig.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Meist tragen wir ihn unbewusst und ganz unbeachtet: Den Ausschnitt. Doch mit ein paar Handgriffen kann man ihn gekonnt in Szene setzen.

Man kann, muss aber nicht, seine Frisur dem Ausschnitt anpassen. Doch wenn man ein kleines Augenmerk darauf legt, wird das unbewusst wahrgenommen und dem Gesamterscheinungsbild hinzugefügt, welches wiederum als komplett stimmig empfunden wird. Am häufigsten ist der Rundausschnitt. Hier ist Harmonie gefragt. Schulterlange, durchgestufte Haare lassen den braven Cut Out wilder erscheinen. Für den Out of Bed Look einfach ein wenig Gel in einzelne Strähnen einarbeiten.

ponytail © flickr.com / Osamu Uchida

Ein Tiefes Dekolleté am Abend wirkt mit einer langen, offenen Mähne sehr feminin. Leichte Wellen sind dabei der unschlagbare Klassiker. Für ein schönes Finish sorgt ein Hauch Glanzspray. Bei kurzem Haar kann man mit einem Zickzack Scheitel oder glitzernden Haar Accessoires die Frisur auf das Outfit abstimmen.

Im Winter ist er sehr beliebt: Der Rollkragen. Am besten wird er mit kurzen Haaren in den Mittelpunkt gerückt. Ein Geo Cut oder Bob ist die beste Wahl. Auf mannigfache Weise gestylt, harmoniert er wunderbar mit dem Hohen Hals. Lange Haar können weggesteckt werden, ein strenger Haarknoten mit akkuratem Scheitel passt sich auch dem Kragen an.

Bei einem Hemdkragen muss die Frisur ebenso klassisch und kühl sein. Ein schlichter Pferdeschwanz im Nacken mit einer Spange zusammengehalten, unterstreicht den androgynen Stil. Um das Ganze in wenig aufzulockern, kann auch zu einer weniger schlichten Spange gegriffen, oder ein neckischer Scheitel gezogen werden.

So oder so ähnlich kann man mit ein paar Handgriffen und der richtigen Frisur das Erscheinungsbild verbessern.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Ist der richtige Haarschnitt gefunden, kann man ihn im idealfall individuell stylen, so kann man aus seiner Persönlichkeit und dem Schnitt ein Maximum herausholen.

hair © flickr / wEnDaLicious

Egal ob man langes, mittellanges oder kurzes Haar – die Wandelbarkeit liegt im Trend. Nicht jeder hat seinen eigenen Friseur im Schlepptau, um sich eine schicke Abendfrisur zaubern zu lassen. Auch aufgrund des Zeitaufwandes ist es manchmal besser eine einfach umzustylende Frisur zu haben. Dabei ist es nur wichtig, die richtigen Produkte zu verwenden. Friseurexklusive sind zwar etwas teurer, pflegen die Haare aber besser und lassen sich sparsam dosieren, sodass sie länger halten als welche aus dem Einzelhandel.

Kurzes Haar in Form eines Bobs oder von Garcon Schnitten inspiriert, erhält mehr Textur und Flexibilität, wenn man es lufttrocknen lässt. Mit etwas Wachs ausmodelliert und ein paar Strähnen hinters Ohr gesteckt, ergibt es einen lässigen Freizeitlook. Wird er mit ein paar längeren Stufen am Oberkopf geschnitten, kann man diese in leichten Wellen legen, sodass die Frisur mehr Bewegung und somit Vielseitigkeit verleiht.

Längeres Haar ist ähnlich experimentierfreudig. Bei wenig Zeit zum stylen kann man Schaum oder Texturing Spray im feuchten Haar verteilen und es anschließend knautschen und lufttrocknen lassen. Das Ergebnis sind lässige Wellen. Glattes Haar kann in große Wickler eingedreht werden, die heiß übergeföhnt werden. Sind die Wickler kühl, herausdrehen und locker ausbürsten. Schon hat man eine elegante Abendfrisur.

Mittellanges Haar ist am vielseitigsten. Ob glatt, gewellt, lockig oder ein Mix aus allem, die mittlere Haarlänge macht alles mit.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Um eine perfekt passende Frisur zu finden, müssen in der richtigen Reihenfolge drei Schritte unternommen werden.

Das Wichtigste ist natürlich der Schnitt. Dabei sollte man sich aber nicht auf eine Frisur versteifen, sondern ein Foto nur als Anregung mitnehmen. Denn je nach Haarstruktur kann es sein, dass der Wunsch - Haarschnitt nicht wirkt. Zudem soll es nicht der Sinn sein, einen Schnitt beziehungsweise einen Style exakt zu kopieren. Mit einem perfekten Schnitt kann man seine Persönlichkeit verstärken und dem Gesicht mehr Ausdruck verleihen. Das geht aber nur, wenn die Zeit mit eingeplant wird, die man zum stylen hat. Bei wenig Zeit ist ein Bob, der ausgeföhnt werden muss, mehr als unpassend.

scissor © flickr.com /  DrasticJo

Damit zusammen hängt auch die Gesichtsform. Man unterscheidet in vier Typen. Die ovale passt sich ohne Probleme jedem Schnitt an, während runde Gesichter mit Stufen und Pony optisch verlängert werden sollten. Quadratische formen werden am besten mit weichen Linien in Form von Wellen oder Stufen die Herbe genommen. Herzförmige Gesichter gleicht man in der Regel mit fransig geschnittenen Spitzen und einem Seitenscheitel aus. So erscheinen die Proportionen weniger ungleichmäßig.

Nicht unwesentlich ist auch die Haarstruktur. Es macht keinen Sinn lockiges Haar so zu schneiden, dass es eigentlich glatt herunterfallen müsste. Dann muss es unter Umständen zu oft geföhnt werden, was es auf die Dauer zu sehr strapaziert. Zudem würde das zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Der Haarschnitt soll auch dass noch gut aussehen, wenn man mal keine Zeit fürs Styling hat. Feines Haar sollte deshalb stumpf geschnitten erden, damit es fülliger aussieht. Dickes Haar hingegen wird ausgedünnt, damit es an schwere verliert. Welliges Haar kann so geschnitten werden, dass die Locken natürlich fallen und sich leicht aufstecken lassen.

Ist der richtige Schnitt gefunden fehlen nur noch Farbe und Styling.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Sie sind meist sehr unscheinbar - die langen schmalen Haarklammern. Oft werden sie in Hochsteckfrisuren verborgen, das haben sie aber gar nicht nötig, denn im Team machen sie auch offen eine gute Figur.

Aber ihre Aufgabe bleibt nun einmal einer Frisur den nötigen Halt zu geben damit jedes Haar an seinen Platz zu halten. Doch selbst ohne viel Kreativität kann man mit ein paar Haarklammern eine Frisur schnell aufpeppen. Die simpelste Variante ist ein Pferdeschwanz, wo die Seitenpartie die Klammern einfach eingeschoben werden. Wahlweise kann der Pferdeschwanz auch zu einem lässigen Knoten variiert werden.

In Hochsteckfrisuren zaubern sie am liebsten haufenweise eine gewisse Lockerheit ins Haar. Einzeln gesetzte Klammern fügen sich hingegen gut ins Alltagsgeschehen ein. Bei einem Mittelscheitel zum Beispiel greift man am besten zu einigen wenigen langen kontrastreichen Nadeln. Zu Brünettem Haar passen gut weiße Klemmen, die auf einer Seite als Eyecatcher dienen. Zu Rot und Blond gesellt sich natürlich gern schwarz.

hairpin @ flickr /  alice-palace

Es muss aber nicht immer die klassische Klammer sein. Besonders jetzt macht sich eine große schmückende Haarklammer gut in der Frisur. Man kann sie elegant in den Look integrieren oder aber gekonnt als Stilbruch einsetzen. Besonders elegant sind funkelnde Klemmen mit Strass Steinen. Einzeln in eine schlichte Frisur eingearbeitet, verleihen sie ihr einen stilvollen Touch.

Aber Vorsicht! Bei besonders dickem Haar muss man, um den richtigen Halt zu gewährleisten, meistens zwei Klammern verwenden, die ein X bilden. Aus einzelnen Klemmen fallen sie meist nach der kleinsten Kopfbewegung heraus. Wichtig ist auch, dass die gewellte Seite oben liegt. So passen sie sich der Kopfform ideal an.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Es gibt ein paar Behauptungen rund um die Haarpflege, die tief und fest in unserem Gedächtnis verwurzelt sind. Doch welche davon sind wahr und welche nicht?

Frauen mit feinem Haar sind oft der Meinung, dass man dagegen nichts tun kann. Kann man doch - es macht nur ein wenig mehr Arbeit. Eine Föhnfrisur zauberst viel mehr Volumen in die Frisur. Auch die speziellen Pflegeserien helfen. Sie sind ölfrei, wodurch sie das Haar von beschwerenden Ablagerungen befreien. So wirkt das Haar fülliger. Hilfreich sind auch Strähnchen, sie rauen die Schuppenschicht auf, was ebenfalls mehr Fülle gibt.
Die gibt es aber nicht im Winter im Sinne eines “Winterfells”. Scheint das Haar im Sommer mehr auszugehen, kann das krankheitsbedingt sein. Ist der Haarausfall dauerhaft oder stark vermehrt sollte deshalb immer ein Hautarzt aufgesucht werden.

hair © flickr /  gcoldironjr2003

Repariert werden kann Spliss aber nicht. Sind die Haarspitzen kaputt kann man sie zwar bis zur nächsten Haarwäsche mit speziellen Spitzenfluids kitten, aber eine dauerhafte Lösung sind diese Seren nicht. Ein Gang zum Friseur ist hier unerlässlich.
Eine eigene Pflegekur kann man sich jedoch aus Eigelb, Bier und Essig selber herstellen. Zwar macht dieses Rezept tatsächlich glänzendes Haar, doch die handelsüblichen Pflegeprodukte haben einen höheren Nutzen, wie leichtere Kämmbarkeit und riechen zudem auch noch besser.

Besonders fettiges Haar muss öfter gewaschen werden als normales. Denn das Fett in den Ansätzen beschwert es und nimmt ihm die Fülle. Doch um es nicht unnötig zu strapazieren, sollte ein besonders mildes Shampoo verwendet werden.
Dass Pflegeprodukte nach längerer Benutzung ihre Wirksamkeit verlieren, ist jedoch nicht bestätigt. Eine sich aufbauende Resistenz ist ein Märchen. Verwendet man jedoch zu viel an Pflege- und Stylingprodukten kann das Haar schon kurz nach der Wäsche wieder schlaff wirken. Dann hilft nur eine Spülung mit Apfelessig.    [...mehr]


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