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BB oder CC – das ist hier die Frage!

Die richtige Foundation zu finden, ist gar nicht so einfach. Ich suche seit Jahren nach der perfekten Lösung für meine eher fettige und daher oft zu Unreinheiten neigende Haut. Das Problem: Ich habe einen sehr hellen Hautton, und 99 Prozent der im Handel erhältlichen Produkte sind schlichtweg zu dunkel für mich.
Frau cremt ihre Wangen ein

Wieviel Geld ich bereits für Make up ausgegeben habe, weiß ich nicht. Aber es war VIEL. Mein großer Traum war schon immer eine Foundation, die natürlich aussieht, sich meinem Teint anpasst und mein Gesicht zum Strahlen bringt. Ach ja – und die unschönen Rötungen wie von Zauberhand verschwinden lässt. Zuviel verlangt? Mag sein. Aber es gibt sie wirklich, diese Art Foundation.

Als ich von den so genannten Blemish Balms las, kurz BB-Creams, war ich neugierig. Also probierte ich diverse Marken aus – Nivea, L’Oréal, Maybelline Jade, Garnier. Besonders überzeugt hat mich die BB-Cream von Nivea, denn die Nuance Hell eignet sich sehr gut für meinen Hauttyp. Und der Preis von 7,99 Euro ist absolut in Ordnung.

Kaum hatte ich mich an diese Foundation gewöhnt, brachte L’Oréal die CC-Foundations unter dem Namen Nude Magique auf den Markt. CC statt BB? Das Doppel-C steht für Colour Correction, sprich: Mit diesen Wunderwaffen soll der Hautton korrigiert werden. Ich habe es ausprobiert und muss sagen: Der Preis von fast zwölf Euro ist zwar happig, aber gerechtfertigt. Erhältlich in drei Nuancen (gegen Rötungen, Müdigkeit und gelbliche Haut), eignen sich die CC-Creams hervorragend dazu, den Teint erstrahlen zu lassen.

CC – diese beiden Buchstaben sind mein persönliches Beauty-Geheimnis! Weitersagen ist erlaubt!

Image: Robert Kneschke – Fotolia