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Badesalz selber machen

Badesalz kann Körper und Seele auf so vielfältige Weise verwöhnen, daher ist es als Zusatz für ein heißes, entspannendes Bad so beliebt. Wem die fertigen Mischungen aus der Drogerie nicht gefallen oder wer einfach selbst ein wenig kreativ werden möchte, der kann sich seine Lieblings-Mixtur auch selber zusammenstellen.

Badesalz gibt es in unzähligen Farben und Duftvarianten in jeder Drogerie und Apotheke zu kaufen. Sie dienen der eigenen Entspannung und sind gleichzeitig als Geschenkidee immer gern gesehen. Noch schöner als ein gekauftes Badesalz ist dabei eine liebevoll selbst zusammengestellte Mischung, die ganz auf die Vorlieben des zu Beschenkenden angepasst sind. Hübsch verpackt in einem Flakon oder einem kleinen Gläschen und mit Schleifen oder Trockenblumen dekoriert kommt so ein selbst gemachtes Badesalz garantiert immer gut an.

Badesalz: Wellness im eigenen Heim

Mit Badesalz lässt sich ein einfaches Entspannungsbad ruckzuck in eine Wellness-Oase verwandeln. Darin enthaltene ätherische Öle lösen Spannungen und Stress, das Baden wird zum Wohlfühlerlebnis. Außerdem kann man mit solchen Badezusätzen seiner Haut richtig viel Gutes tun: Das Salz löst sich im Wasser auf und verhindert, dass zu viele Salze aus der Haut geschwemmt werden, was wiederum der Faltenbildung vorbeugt. Je nach Typ können Badesalze auch als Peeling eingesetzt werden, die ätherischen Öle pflegen zudem die Haut.

Badesalz selber machen

Badesalz selber herzustellen, ist ganz einfach. Als Grundlage verwendet man idealerweise Salze aus dem Toten Meer, da diese dank seiner einzigartigen Mineralien-Zusammensetzung als besonders heilsam gilt. Zudem lässt sich das Salz leichter einfärben als Meersalze, was die Herstellung des eigenen Badezusatzes erleichtert. Um das Salz zu färben, gibt es zwei Möglichkeiten: Dekorfarben, wie man sie im Backregal im Supermarkt findet, oder Spezialfarben zur Färbung von Seifen aus der Apotheke.

Die Dekorfarbe wird mit ein wenig Salz in Wasser aufgelöst und die Flüssigkeit rührt man gleichmäßig unter das noch kristalline restliche Salz, das dabei nur leicht feucht aber nicht komplett nass werden darf. Umrühren und den Rest erledigt das Salz beim Trocknen an der Luft oder im leicht erwärmten Backofen von allein. Die Farben zur Färbung von Seifen kann man direkt auf das trockene Salz geben, das man anschließend am besten in einem verschlossenen Gefäß kräftig durchschüttelt. Sollte das Salz beim Trocknen verklumpen, kann man es einfach mit einer Gabel wieder zerkleinern.

Der nächste Schritt besteht dann im parfümieren, was schlichtweg durch das Zusetzen von ätherischen Ölen ganz nach Wunsch besteht. Dabei kann man auch verschiedene Öle mischen, probieren Sie aber am besten im Vorfeld aus, welche Duftnoten tatsächlich zueinander passen. Das aromatisierte Salz sollte nun bestenfalls einige Tage in einem verschlossenen Gefäß ruhen, damit sich der Duft in jedem einzelnen Salzkorn festsetzen kann. Anschließend muss das Salz nur noch hübsch verpackt werden, vielleicht in verschiedenfarbigen Schichten und mit zerkleinerten Blüten oder Kräutern vermischt. Fertig ist das eigene Badesalz.