Image Image Image Image Image Image Image Image Image Image
Scroll to top

Top

Ätherische Öle

Die ätherischen Öle werden weitläufig auch Aromaöle oder Duftöle genannt. Man sagt Ihnen nach, sie seien die Lebenskraft und sie besäßen eine magische Aura, durch die energiegeladenen Aroma-Öle. Man kann auch von einer ganz besonderen Aura sprechen, welche sie in der Tat umgibt.

Die ätherischen Öle der Aromatherapie enthalten viele unterschiedliche Heilwirkungen, kein Wunder, sind die Aromaöle doch für die Pflanzen selbst Motor jeder Existenz: Temperaturregler, Informationsträger, Energiespeicher, feinstoffliche Kommunikation zwischen den Pflanzen selbst und bieten Ihnen schließlich auch Schutz vor Krankheiten.

Obwohl die ätherischen Öle keine Arzneimittel im Sinne des Arzneimittelgesetzes sind, handelt es sich bei den Aromaölen um hoch aktive Wirkstoffe, die so manches Medikament als überflüssig erscheinen lassen.

Auf Qualität sollte man bei der Aromatherapie aber sehr achten, viele Firmen bieten nur einen billigen Verschnitt & Mix verschiedener, meist minderwertiger, Öle an und man tut sich damit ganz sicher nichts gutes. Die beste Qualität ist natürlich 100 % naturrein und aus kontrolliert biologischem Anbau! Fast so gut wie Parfüm, wenn sie echte Öle sind. Fantastisch!

Alle Aroma-Öle sind wasserabstoßend und lassen sich mit fettem Öl, Alkohol, Seife und Emulgatoren mischen bzw. lösen.
Bei Verwendung von Duftlampen, die die Duft-Öle in den Raum verdunsten lassen, müssen die Behälter immer mal wieder gereinigt werden, am besten mit Seife.

Die Wirkungen erstrecken sich nicht nur auf die pharmakologische, sondern auch auf die psychologische Ebene. Man muss testen, ob einem das betreffende Öl auch feinstofflich bekommt. Wenn ja, dann gibt es fast nichts schöneres, als bei dem Duft eines guten Aromas zu entspannen und zu genießen, was er bewirkt. Physisch wie auch psychisch.

Leider gibt es auch in der Aromatherapie Nebenwirkungen, meist häufiger vor als erwartet: Reizungen, Allergien und weiteres unnützes. Bei Allergien bleibt einem nichts anderes übrig, als das Öl zu meiden, bei Reizungen kann man die betreffenden Areale mit einer entzündungshemmenden Salbe, auch um die die Hautpflege zu unterstützen, behandeln.

Ätherische Öle dürfen nie konzentriert auf die Haut aufgetragen werden! Eine Ausnahme bilden Lavendelöl und Pfefferminzöl, jedoch nur auf in kleinen Mengen und niemals in der Nähe von Schleimhäuten. Reizungen sind damit garantiert und das ist ja nicht der Sinn der Sache. Außerdem bitte das Pfefferminzöl nicht bei Kindern anwenden, das Öl ist viel zu scharf für die Zarte Haut.

Bei Lungenerkrankungen empfehle ich die in Frage kommenden, ätherischen Öle grundsätzlich nur indirekt über die Raumluft zu inhalieren. 1 Tropfen in einem warmen mit Wasser gefüllten Gefäß 20 bis 30 Minuten lang reicht meistens! Die Dosierung hängt natürlich von der Größe des Raumes und dem gewählten ätherischen Öl ab. Einnehmen sollte man die Aromaöle nur nach Verordnung eines erfahrenen Therapeuten einnehmen.

Ist auch ne prima Geschenk-Idee, das aber nur nebenbei.

Bitte beachten Sie:
Unsere Nase gewöhnt sich sehr schnell an den Duft der ätherischen Öle. Wenn Sie also nach einiger Zeit im Raum nichts mehr riechen, dann liegt es an Ihrer Nase und nicht an der vermeintlich geringeren Raumkonzentration. Wenn Sie dann noch mehr ätherisches Öl im Raum verdampfen lassen, riskieren Sie Überdosierungen.

Ätherische Öle stellen also mittlerweile hoch wirksame Medikamente dar, an denen man beinah nicht mehr vorbeikommt.

Tags