Beiträge vom: September, 2010
Bis noch vor kurzer Zeit war die Krawatte als steifes Kleidungsstück für Manager verschrien. Doch zum Glück hat sich das mittlerweile geändert.
Dies ist auch nicht verwunderlich, sie in bestimmten Berufszweigen, wie Banken oder Versicherungen, einfach unverzichtbar. Leider ließen diese konservativen Berufe auch wenig Spielraum für kreative Möglichkeiten. Schlichte Designs wie dezente Farben, höchstens einmal mit Streifen oder einer eleganten Nadel, schufen einen Einheitslook. Zum Glück wurde der Klassiker in den 1980er und 1990er Jahren redesignt und damit farbenfroher und lockerer.
Aber erst im Jahr 2007 schaffte die Krawatte den Sprung zum Mode Accessoire in der Damen- und Herren Welt; jedoch nicht in ihrer Klassisch breiten Form, sondern als Skinny Tie, die schon in den 1960er Jahren modern war. Zuerst tauchte sie in Discos und auf Partys auf, dann entdeckten Promis den Trend und bald darauf wurde er auch alltagstauglich. Das liegt vor allem an der neuen Art sie zu tragen; während sie in Manager Kreisen sehr eng sitzt, gesellt sie sich als Accessoire locker gebunden und leger zu Bluse und Rollkragen.
Eines hat sich aber nicht geändert; nämlich das Material, aus dem sie hergestellt werden. Nach wie vor bestehen sie aus hochwertiger Seide. Nur die Breite ist anders: Mit sechs bis sieben cm sind sie etwas schmaler als die Klassiker. Die Länge vom 146 cm haben beide Vertreter aber gemeinsam.
Das heißt aber nicht, dass die teuer sein müssen. Im Internet gibt es durchaus günstige Angebote.
Entscheidend ist aber nach wie vor der richtige Knoten. Wer noch unsicher im Krawattenbinden ist, sollte den Knoten vorher üben.
Doch wenn er perfekt sitzt, ist die Krawatte ein schönes Accessoire, welches auch ein strenges Styling, ohne aufwendiges Make up, auflockert. [...mehr]
Studien haben bewiesen, dass gepflegte Fingernägel den Erfolg im berufsleben maßgeblich beeinflussen. Doch bei brüchigen Nägeln erweist sich schon die harmloseste Pflegeaktion als problematisch.
Fest steht, dass man an den Fingernägeln auch den gesundheitlichen Zustand einer Person ablesen kann. Jegliche Makel fallen sofort auf, ist es doch in Europa üblich, dass man sich zur Begrüßung die Hand schüttelt. Nun ist es aber gerade bei brüchigen Nägeln schwierig, sie zu pflegen und vor allem dafür zu sorgen, dass sie schön bleiben. Egal mit welcher Aktion man sich ihnen zuwendet, beim feilen, kürzen oder auch polieren, besteht immer die Gefahr, dass die Fingernägel absplittern oder brechen.
Gerade beim polieren ist es schwierig, ihnen einen gleichmäßigen Glanz zu verleihen. Denn egal wie viel Zeit man für diese Prozedur aufwendet, es scheinen immer wieder neue weiße Stellen aufzutauchen, oder es entstehen schmale Risse, die sich nicht entfernen lassen. Selbst Nagellack hilft in den meisten Fällen nur wenig. Um dieses Problem der Handpflege wirklich zu beheben, muss die Ursache behoben werden und die ist meist fehlende Nährstoffe- im Fall der Fingernägel ist es Kalzium, welches für den Aufbau der Fingernägel verantwortlich ist.
So kann schon eine kleine Umstellung der Ernährung schöne Nägel verleihen. Unschlagbare Kalzium Lieferanten sind immer noch Milchprodukte. Da sie auf dauer aber auch auf das Gewicht schlagen, sollte fettarme Milch- und Joghurt Sorten bevorzugt werden. Einige Mineralwässer liefern ebenfalls viel Kalzium und machen gleichzeitig eine schöne Haut. Weniger geeignet sind Gemüse als Kalzium Lieferanten. Zwar enthält z.B. Brokkoli viel Kalzium, jedoch kann pflanzliches Kalzium vom Körper schlechter aufgenommen werden. [...mehr]
Bei extrem belasteten Haarpartien darf nur die betroffene Stelle behandelt werden, wozu der richtige Helfer ein Serum ist.
Ein gutes Beispiel sind kaputte Haarspitzen oder sehr trockene Haare. Liegt solch ein Problem vor, kann zusätzlich zu der richtigen Pflege und Kur höchstens einmal wöchentlich ein Serum oder Konzentrat verwendet werden. Dies sind hochkonzentrierte Pflegestoffe, dessen Ergebnis meist schon nach der ersten Anwendung zu sehen sind. Denn das besondere an Seren ist, dass es angegriffenen Haarspitzen versiegelt, sodass es vor weiteren Schäden geschützt ist. Wird es jedoch zu oft verwendet, besteht die Gefahr, dass auch keine anderen notwendigen Pflegestoffe ins Haar gelangen. Deshalb sollte lieber etwas zu wenig als zu viel verwendet werden – und das kann auch nur auf die geschädigten Partien. Sonst wird vor allem feines Haar zu sehr belastet. Einmassiert werden kann es sowohl in trockenes als auch in nasses Haar, auswaschen ist nicht nötig.
Lässt es sich trotz Pflege schwer stylen und hängt schlaff herunter, ist es möglicherweise überpflegt. Das Haar kann also die ihm zugeführten Pflegestoffe nicht mehr aufnehmen und machen es schwer. Als eilige Maßnahme hilft ein sofortiger Pflegestopp. Shampoo und eventuell eine leichte Spülung für fettiges Haar reichen bei überpflegtem Haar vollkommen aus. Am besten noch einen Wasch – freien Tag einlegen, sodass das Haar sich selbst regenerieren kann. Ursachen dafür können entweder eine zu häufige Anwendung oder zu reichhaltige Produkte sein. Bevor also zum Serum gegriffen wird, erst einmal eine entsprechende Kur versuchen. Cremige Kuren sollten dabei einmal in einer Woche oder bei geringeren Schäden alle zwei Wochen, Sprühkuren ruhig ein bis zweimal die Woche verwendet werden. [...mehr]
Auch im Winter ist die Badesaison nicht vorbei. Denn manch einer entflieht der kalten Jahreszeit und überwintert an Strand und Meer.
Doch was für uns Entspannung pur ist, bedeutet für Haut und Haar in den meisten Fällen Stress. Denn die sonst heilsamen Salze wie Koch- und Magnesiumsalz bilden nach dem baden bei warmer Außenluft eine Kristalline Kruste auf der Haut. Diese beginnt bei Menschen mit empfindlicher Haut, sofern sie sie nicht zeitnah mit Süßwasser entfernen, intensiv zu jucken, was zu Rötungen und auch Verletzungen führen kann. Wird zudem auch auf das abtrocknen verzichtet, wirken die Wassertropfen wie kleine Linsen, die die Sonneneinstrahlung verstärken.
Dieser Lupeneffekt wirkt auch beim Haar. Verdunstet das Meerwasser, bleiben die Salzkristalle zurück und freie Radikale stören das Melanin, also die Farbpigmente, welche das Haar auch vor Umwelteinflüssen schützt und ihm auch seine Farbe verleiht. Die Folgen sind klar; das Haar bleicht aus und wird spröde und glanzlos. Ist dieser Fall eingetreten hilf nur eine intensive Repair Kur, die jedoch nicht öfter als einmal wöchentlich aufgetragen werden sollte, und der Sonnenschutz mit einem möglicht Lichtundurchlässigen Tuch.
Der Sprung in den Pool ist allerdings keine Haut und Haar schonende Alternative. Denn das Chlor, welches die Übertragung von Bakterien verhindern soll, dringt zwar nicht in die Haut ein, reizt aber ohne ein anschließendes abduschen zur Reizung der Schleimhäute. Zudem verstärkt es ebenfalls das Austrocknen der Körperoberfläche. Eine Sonnencreme mit hohem Feuchtigkeitsanteil ist also unerlässlich.
Sofern diese kleinen Besonderheiten berücksichtigt werden, ist auch im Winter ein ungetrübter Sonnengenuss im Urlaub kein Problem. [...mehr]
Rund um den Schmuck gibt es viele Fragen, zum Beispiel wie viel Schmuck man anlegen darf oder eine sehr wichtige wie man Edelmetalle erkennt. Einige davon sollen hier geklärt werden.
Bei der Frage wie viel Schmuck es sein soll, gilt immer der Grundsatz: „Weniger ist mehr“. Schmuck soll das Styling aufwerten und interessanter machen. Die Knigge definiert die Anzahl konkret; es sollten nicht mehr als sechs sein. So gesellt sich zu Kette oder Brosche, Ohrringe, Uhr und maximal drei Ringe, die tagsüber dezent sein sollten, zum abend hin aber opulenter werden dürfen.
Dass nicht alles Gold ist, was glänzt ist jedem bekannt. So sollte vor dem Kauf eines günstigen Schmuckstücks ein Blick auf die Innenseite (bei Ringen) oder auf den Verschluss (bei Ketten) werfen. Denn bei echten Gold, Silber oder Platin Stücken befindet sich hier eine dreistellige Nummer. Die 950 steht für Platin, 925 für Silber und bei Gold 333, 585 oder 750. Dabei gilt: je niedriger die Zahl, desto geringer der Goldanteil.
Ein großes Thema sind auch Uhren. Da Frauen in der Regel sehr schmale Handgelenke haben, sollte auch die Uhr entsprechend fein sein. Zwar gibt es den Trend der Boyfriend Jeans, aber die Boyfriend Uhr sollte besser zu Haus bleiben, da sie, wenn das Zifferblatt über Elle und Speiche hinaus ragt, ausschaut, als wäre ihr die Trägerin nicht gewachsen.
Ebenso ist es beim Abendkleid. Je festlicher der Anlass ist, desto zierlicher sollte auch die Uhr sein. Sportliche oder Alltagsuhren bleiben besser daheim. Zum Abendkleid passen eher Chronometer aus Edelmetallen und Schmucksteinen, die idealerweise ein Gliederarmband besitzen. Damit der Gesamteindruck stimmt, sollte die Handpflege nicht vernachlässigt werden, so stiehlt die Uhr der Trägerin nicht die Show. [...mehr]
Bei der Anwendung von Wechselduschen sollte man einiges beachten, damit die erfrischende Brause nicht zu einem Reinfall wird.
Am effektivsten ist die Wechseldusche am morgen. Um nicht gleich einem Kälteschock zu erleben, darf ruhig mit warmem Wasser begonnen werden. Das darf solange dauern bis Morgenkühle sowie Müdigkeit verflogen sind. Dann wird der Duschkopf aus der Halterung gelöst und erst einmal auf den Wannenboden gerichtet um die Temperatur einzustellen.
Ist die auf ein angemessenes Maß heruntergekühlt, wird am rechten Fuß begonnen. Langsam kann sich dann am Bein von außen nach innen hochgearbeitet werden. So kann sich der Körper langsam an den Temperaturunterschied gewöhnen.
Nun kann man sich erst dem rechten und dann dem linken Arm widmen. Begonnen wird an den Händen, bis hinauf zur Schulter, der Wasserstrahl läuft auch hier von außen nach innen.
Zum Abschluss wird Bauch und Rücken kurz abgeduscht. Wer extrem kälteempfindlich ist, kann diese Stellen auch auslassen.
Insgesamt sollte der Körper dreimal warm und dreimal kalt abgebraust werden, wobei warm begonnen und kalt geendet wird. So kommt der Organismus in Schwung, die optimale Körpertemperatur wieder herzustellen. Im Idealfall hält die Wärme den ganzen Tag über an, was besonders im Winter gegen kalte Füße hilft. Des weiteren beugt die anfängliche Schocktherapie auch Cellulite vor.
Drei Anwendungen in der Woche sollten es mindestens sein, täglich ist noch besser. Ein perfekter Abschluss ist das sanfte trockentupfen der Haut und das Eincremen mit einer Bodymilk mit Traubenkernöl oder dem Inhaltsstoff Q10.
Personen mit Kreislaufproblemen oder schwachem Blutdruck sollten Wechselduschen nicht so lange ausdehnen und das Wasser nicht übermäßig temperieren, damit es nicht zu einem Kreislaufzusammenbruch kommt. [...mehr]
Zahlreiche Spas bieten schon lang auch Ayurveda Behandlungen an. Die häufigsten sind neben Kräuterdampfbad, Garschan und Shirodhara noch einige andere.
Das Kräuterdampfbad kennt man in kleinerer Form schon von zu Hause. In einer Schüssel wird beispielsweise eine Erkältungssalbe gelöst und der mit einem Handtuch abgedeckte Kopf wird darüber gehalten. So ähnlich erfolgt auch die Ayurvedabehandlung. Der Körper wird gezielt dem Dampf gekochter Kräuter und Wurzeln ausgesetzt.
Eine Art der Ganzkörpermassage ist das Abhyanga. Der Körper wird mit bestimmten Ölen massiert, was die allgemeine Entspannung fördert und ein starkes Gefühl von Geborgenheit vermittelt.
Ähnlich ist die Massage namens Garschan. Hier wird der Körper mit Handschuhen aus Rohseide massiert, wodurch der Stoffwechsel angeregt und das Lymphsystem stimuliert wird. Da das Material sehr weich ist, ist die Massage sehr sanft, hat aber zusätzlich noch einen Peeling Effekt, wodurch sie auch für sensible Haut geeignet ist.
Etwas umfangreicher ist die Panchakarma Anwendung. Dies ist ein Entschlackungs- und Reinigungsprogramm, welches aus fünf einander Ergänzenden Einzelanwendungen besteht. Doch nicht jedes Programm ist gleich. Je nachdem wie die Doshakonstitution, also die Lebensenergien, ausgelegt sind, sind auch die zu Anwendungen aufeinander abgestimmt, um das Gleichgewicht wieder herzustellen.
Weniger aufwendig, aber nicht weniger angenehm ist eine Shirodabahendlung. Hierbei fließt ein warmer Ölstrahl auf die Stirn und fördert so Entspannung und Wohlbefinden.
Die Art der Ayurvedabehandlungen ist also so unterschiedlich, sodass jeder genau die Behandlung für sich heraussuchen kann, die er am angenehmsten findet. Bevor man sich jedoch entscheidet, kann man sich auch beraten lassen, oder aber aller einmal ausprobieren, bevor man seinen persönlichen Favoriten auswählt. [...mehr]
Neben dem richtigen Outfit gibt es noch einige andere Faktoren, die einen eleganten Auftritt beeinflussen.
Eine nicht sichtbare Zutat ist die Aura, die uns umgibt. Mit dem Wissen, dass man überall beobachtet werden könnte, bewegen sich elegante Damen durch die Welt. So sind sie nicht nur immer passend gekleidet, sondern glänzen auch mit ihrem dezenten Verhalten. Ein strahlendes Lächeln ist Pflicht, aber niemals lautes Gelächter. Genauso sieht man sie niemals rennen, höchstens einmal forsch ausschreiten. Dies ist auch noch in 10cm hohen High Heels möglich. Höher sollten sie nicht sein, den diese Höhe ist Garant für einen schönen Gang; sind sie höher sieht das gehen eher nach staksen aus.
Um sich auch im Winter elegant zu wärmen, gibt es einen kleinen Trick; anstatt einer Strumpfhose unter einem langen Abendkleid seiden Leggins tragen. Die halten die Beine warm und lassen gleichzeitig lackierte Zehennägel sehen. Passend dazu gesellt sich gern eine Cashmere Stola. Um die Oberarme gewickelt, hält sie in schönen Pastellfarben ausreichend warm.
Den finalen Touch gibt aber immernoch das Parfum. Da kann es mit dem Haarspray schon einmal zu einer unerwünschten Duftmischung kommen. Um das zu verhindern, empfiehlt sich ein duftneutrales Styling Produkt. Gleiches gilt beim Deo bzw. Anti Transpirant. Produkte ohne eigenen Duft stehlen dem eigentlichen Star, dem Parfum, nicht die Show.
Ebenfalls ein Tribut an das Understatement sind XL-Sonnenbrillen ohne aufdringliches Logo. Eine wahre Lady hat es nämlich nicht nötig, ihren Luxus in die Welt hinauszuposaunen. Große Modelle mit getönten Gläsern in dezenten Farben machen mehr her als welche mit zusätzlichem großem Logo. [...mehr]
Augenbrauenpuder verdichtet die Brauen optisch. Das ist sehr hilfreich, sollt man sich einmal verzupft haben, oder von Natur aus dünne Brauen haben.
Bevor der Puder aufgetragen wird, sollten die Brauen mit einem Spiralbürstchen gekämmt werden. Das ordnet die Härchen und entfernt Hautschüppchen, die eventuell die Haltbarkeit beeinträchtigen könnten. Bei fettiger Haut, kann bei der Gesichtsreinigung auch über die Brauen gefahren werden.
Nun wird mit dem abgeschrägten Pinsel etwas Farbe aufgenommen. Begonnen wird immer mit weniger Farbe, ist das Ergebnis zu hell, kann immer noch nachgeschminkt werden. Mit dem auftragen der Farbe wird am Brauenanfang begonnen und in Wuchsrichtung mit schnellen, kurzen Strichen weitergearbeitet. Der Pinsel sollte dabei so gehalten werden, dass das schmale Ende ebenfalls in Wuchsrichtung zeigt.
Um zum Schluss die Farbe richtig zu verteilen und überschüssige zu entfernen, empfiehlt es sich, die Brauen erneut mit einem Spiralbürstchen durchzukämmen. Damit das Puder länger hält und nicht abbröckelt, kann es mit farblosem Haargel oder Wimperntusche fixieren. Soll das Puder wasserfest sein, sollte man aber besser zu speziellen Produkten mit zwei aufzutragenden Komponenten greifen. Diese lassen sich in der Regel mit Reinigungsmilch wieder entfernen.
Doch Augenbrauenpuder zaubert nicht nur mehr Fülle, man kann auch die Farbe wechseln. Hat man von Natur aus helle Haare, können sie mit einem leichten Braunton getönt werden. Da es nicht dauerhaft hält, kann auch mal eine gewagtere Farbe ausprobiert werden, etwa für ein Party Make up.
Es kann auch eine Augenbrauen – Schablone verwendet werden. Die Anwendung muss aber geübt werden, da die Farbe zwar präzise aufgetragen wird, das Gesamtergebnis aber sehr maskenhaft wirken kann. [...mehr]
Nur mit XL – Armbändern lässt man sich gern Fesseln anlegen. Man kann sie jederzeit ablegen, doch sie sind so schön, dass man das kaum möchte.
Das tragen des Armschmucks geht bis auf die Steinzeit zurück. Schon in dieser Zeit trug man Armbänder aus Knochen und Leder. Als man die Verarbeitung von Kupfer und Bronze entdecke und verfeinerte, wurden die Schmuckstücke exklusiver und mit Perlen, Ringen und Scheiben verziert. Während des 16. Jahrhunderts war es äußerst beliebt. Es gab jedoch regionale Unterschiede in der Art des Tragens. In Europa trug man es über die Kleiderärmel, während es in südlicheren Ländern am bloßen Arm getragen wurde.
Bald darauf entwickelte sich die Mode jedoch weiter und ließ keinen Platz mehr für Armreifen.
Doch während Klassizismus und Romanik wurde es wieder beliebter. Stilmäßig orientierte sich man im Lauf der Zeit jedoch an der Vergangenheit oder den orientalischen Vorbildern.
Doch heute ist das ganz und gar nicht so. Armbänder aus Leder, Holz, mit Stoffbezug oder Bast sind in wie nie. Deshalb peppen sie auch schnell ein gewöhnliches Styling auf und geben extravaganten Kleidern den letzten Schliff. Besonders gut passen unterschiedliche Materialien, Formen und Farben zusammen. Je nachdem wie viel Arm man zeigt, können unterschiedlich viele Exemplare kombiniert werden. Bis zum Ellenbogen oder allein machen die Klassiker eine gute Figur.
Dazu gesellen sich höchstens schlichte Ohrringe, große Ketten verwirren den Blick. Das Outfit und vor allem die Armbänder sind der Hingucker! Als Besonderes Extra kann man auch ein wenig mehr Dekolleté zeigen, welches natürlich perfekt gepflegt sein sollte. [...mehr]












