Beiträge vom: Juni, 2010


Autor: Jacqueline

Außer beim Sport und in der Sauna gilt Schweiß, gerade in der heutigen Zeit, als unangenehm. Gerade weil das so ist, gibt es eine Menge Möglichkeiten den Geruch zu bekämpfen.

Das war aber nicht immer so. Im Mittelalter galt man mit einem intensiven Körpergeruch als besonders sexy. Doch zum Glück ist dem heute nicht mehr so, es wird versucht, mit besonderen Duftnoten in Parfums die Sinne zu beeinflussen und besonders anziehend zu wirken. Ein ähnliches Prinzip gilt in der Aromatherapie, wo der Körper mit bestimmten Düften zur Heilung angeregt wird, das bekannteste Beispiel ist wohl Eukalyptus, was oft bei Erkältungen als Dampfbad oder Salbe angewandt wird.
Doch auch in der modernen Gesellschaft geht es nicht ganz ohne Schweiß, denn der lebensnotwendige Vorgang reguliert bei einem Organismus die Körpertemperatur. Die körpereigene Flüssigkeit aus den über zwei Millionen Schweißdrüsen verdunstet auf der Haut und schützt den Körper so vor überhitzen. Selbst im Ruhestand, beziehungsweise bei leichter Bewegung, wird täglich ein halber Liter Schweiß produziert; bei Hochleistungssportlern können es sogar 16-18 Liter sein.

deo © flickr.com / redjar

Der Schweiß an sich ist allen voran aber erst einmal geruchlos, da er zu 99% aus Wasser besteht. Erst Bakterien, die ihn zersetzen, sorgen für den unangenehmen Geruch, der in der Regel mit Deo oder Antitranspirant bekämpft wird. Vielen ist nicht bewusst, dass es durchaus einen Unterschied zwischen beiden Produkten gibt.
Ein Deo überdeckt den Geruch mittels Duftstoffen und mindert in geringer Konzentration die Bildung der Schweiß zersetzenden Bakterien.
Das Antitranspirant hat noch eine zusätzliche Wirkung: mithilfe von Aluminiumsalzen verengt es die Schweißdrüsen, sodass im Allgemeinen weniger Schweiß produziert wird.
Für was man sich entscheidet, bleibt dem persönlichen Geschmack und den Bedürfnissen überlasssen, “back to nature” ist hingegen ein klares No go!    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Dieses Problem haben Männer häufig. Doch wenn die Ursache gefunden ist, lässt sich das Problem schnell und effektiv beheben.

Wenn sich die Kopfhaut schneller als die üblichen 28 Tage erneuert, verklumpen die Hautplättchen und schn verbleiben sie als fettige Schuppen im Haar oder bestäuben die Schultern als trockene Variante. So entstehen die lästigen Begleiter. Die Ursache dafür sind zumeist vermehrte Talgproduktion, erbliche Veranlagung, Hormone, Stress oder falsche Pflegeprodukte. Trockene Schuppen entstehen des weiteren durch zu heißes Föhnen oder waschen.

men @ flickr / Sebastian Fritzon

Ein mildes Shampoo, speziell für Männerhaar, und eine niedrigere Temperatur beim Föhnen und waschen können somit schon ein kleines Wunder bewirken. Beim Shampoo sollte auf die Inhaltsstoffe Zink-Pyrithion, Selensulfid und Climbazol geachtet werden. Sie hemmen die vermehrte Produktion von Hornzellen, während Salicylsäure und Schwefel bereits bestehende Schuppen von der Kopfhaut lösen. Bei pflanzlichen Produkten helfen Brennnessel, Birke und Rosmarin.

Damit es auch wirkt, sollte es mit kräftigem Druck der Fingerkuppen von Nacken bis zur Stirn einmassiert werden. Das lässt die Inhaltsstoffe gut einwirken und fördert die Durchblutung. Ausgewaschen werden sollte es mit lauwarmen Wasser, im Idealfall noch einmal mit kaltem Wasser nach spülen - das Schließt die Schuppenschicht und lässt das Haar zusätzlich glänzen.

Auch nach der Wäsche sind niedrige Temperaturen angesagt. Wer das Haar föhnt, sollte dies auf einer kleinen Stufe tun. Auch das weit verbreitete trocken rubbeln lässt das Haar schneller Schuppen bilden, da es die Talgdrüsen und somit die Fettproduktion anregt.

Vorsicht ist jedoch geboten, wenn die Kopfhaut juckt: Dann könnte es sich um eine Hautkrankheit handeln, die unbedingt vom Hautarzt behandelt werden muss.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Will man seine Augen mit einer schwarzen Umrandung zusätzlich betonen, hat man die Wahl zwischen einem festen Kajalstift und dem flüssigen Eyeliner. Jeder hat allerdings seine Vor- und Nachteile, die man bei der Wahl berücksichtigen sollte. 

Der Kajalstift hat seinen Ursprung im alten Ägypten. Schon Kleopatra wusste, dass dunkel umrandete Augen geheimnissvoll und sexy wirken. Damals bestand der Stift aus Khol, was ein sehr feines Material ist. Diese Stifte gibt es heute noch, sie sind eine gute Alternative zum gewönlichen Kajal, da sie weicher sind und beim auftragen weniger Druck ausgeübt werden muss.
Damals wurde es noch auf Steinplatten zerrieben und mit den Fingern oder einem Elfenbeinstäbchen aufgetragen. Heute gibt es ihn natürlich in praktischer Stift Form, was das auftragen auch sehr erleichtert.
Da er durch den hohen Fettanteil sehr weich ist, lässt er sich leicht auftragen und auch verwischen, was besonders bei Smokey Eyes gut zur Geltung kommt. Dazu einfach ein paar Punkte auf das Lid auftragen und mit einem Q Tip zu einer Linie verbinden.

eye @ flickr / kitty nancy

Der Flüssige Eyeliner ist hingegen noch nicht ganz so alt. Erst in den fünfzigern brachte er in Pinsel oder Filzstift Form die Augen groß raus. Der große Vorteil bei ihm ist, dass er, einmal getrocknet, auch dort bleibt, wo er aufgetragen wurde. Deshalb muss beim schminken aufgepasst werden. Bei eng zusammenstehenden Augen erst in der Lidmitte beginnen und nach außen hin breiter werden.
Die markante Linie kann die Augenform nämlich extrem verändern.

Welche Make up Tool man auch wählt um die Augen zu betonen, es ist wichtig, dass sie richtig angewandt werden.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Neben Pickel und Augenschatten taucht gerne mal knittrige Haut oder ein roter Fleck auf. Doch auch dagegen gibt es Maßnahmen, die entweder auf Dauer oder sofort helfen.

Wenn sich erste Fältchen zeigen, was frühestens ab Mitte 20 geschehen kann, verliert die untere Hautschicht mehr Feuchtigkeit als sie ersetzen kann. Neben dem Alter können auch Stress, Schlafmangel oder eine zu einseitige Ernährung Ursachen sein.
Als Soforthilfe (oder auch für unterwegs) empfehlen sich Faltenauffüllstifte mit dem körpereigenen Wirkstoffen Hyaloronsäure oder Kollagen. Diese binden Wasser an den benötigten Stellen.
Auf Dauer hilt aber nur eine altersgemäße Pflege mit Lichtschutz und Anti Aging Substanzen. Um den Effekt zu steigern, muss die Haut auch von innen mit viel Feuchtigkeit versorgt werden. Deshalb 2-3 Liter pro Tag trinken! Auch ausreichend Schlaf und ausgewogene Ernährung ist hilfreich für ein schönes Hautbild.
Verzichtet werden sollte auf ausgiebige Solarien Besuche, da die langwellige UV A Strahlung ins Bindegewebe eindringt und so den Alterungsprozess beschleunigt.

skin © flickr / Vancouver Laser & Skincare Centre

Bei roten Flecken ist ein wenig Vorsicht geboten. Meist sind die rauen, geröteten Stellen ein Zeichen für Ekzeme. Als Soforthilfe ist eine reichhaltige Pflegecreme mit Olivenöl, die die Haut mit viel Feuchtigkeit und Fett versorgt, unerlässlich. Für schnelleres abheilen sorgt eine Wund- und Heilsalbe mit dem Wirkstoff Dexphantenol. Den dauerhaften Erfolg bringt eine rückfettende Feuchtigkeitsmaske, die einmal wöchentlich aufgetragen wird.
Um den Heilungsprozess nicht zu behindern, sollte darauf verzichtet werden, die betroffenen Stellen mit Make up abzudecken, da es sich in die Krusten legt und zudem scheckig aussieht. Auch Urea ist eher schädlich, da die gereizte Haut auf den Harnstoff empfindlich reagieren kann.
Sollte sich das Hautbild sich nach ca. einer Woche nicht verbessern, unbedingt einen Hautarzt aufsuchen, da es sich dann um eine Hautkrankheit handeln kann!    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Emotionen haben immer Auswirkungen auf den Körper. Stress beeinflusst meist Nacken und Rücken. Ist dieser Zustand allerdings dauerhaft, führt er meist zu Rückenschmerzen.

Dies ist aber noch das harmlosteste Symptom. Bei ununterbrochenem Stress treten nicht selten ein Burn out oder auch massivere Rückenprobleme auf. Um letzteres zu verhindern, sollten fühzeitig gewisse Maßnahmen ergriffen ewrden. Um die Muskeln zu entspannen, empfiehlt sich auf jeden Fall Wärme. Denn die verbrauchte Energie hinterlässt Reststoffe im Körper, die mit dem Blutkreislauf abtransportiert werden müssen. Bei verspannten Muskeln sind die Gefäße allerdings so verspannt, dass ein Teil dieser Abfallstoffe im Körper zurückbleibt und zu schmerzen beginnt. Durch heiße Wickel, Saunabesuche und Dampf- und Wannenbäder werden die Grfäße wieder erwietert, wodurch der Stoffwechsel wieder in Schwung kommt, die Schmerzen verschwinden.
Ganz ähnlich wirken Massagen. Durch die mechanische Reizung der verspannten Muskel regt zusätzlich die Durchblutung an und ist deshalb eine perfekte Ergänzung zur Wärmetherapie.

massage@ flickr / Nick J Webb

Um den Rücken belastbarer und so weniger anfällig für Schmerzen zu machen, ist neben Ausdauersportarten, wie Walken, was auch hervorragen gegen Cellulite hilft, auch ein gezieltes Rückentraining, auch Rückenschule genannt, notwendig. Ob das Work out auf der Gymnastikmatte, mit dem Theraband oder Hanteln (alternativ auch zwei gefüllte Wasserflaschen), bleibt jedem selbst überlassen. Damit Rücken- oder Rumpfmuskulatur gezielt gestärkt werden können, sollte ein Physiotherapeut aufgesucht werden, der einen individuellen Trainingsplan aufstellt.
Die Sorge, dass die Bewegung die Schmerzen verstärken könnte, ist gänzlich unbegründet. Im Gegenteil - eine Therapie aus Wärme und gezielten Übungen, im Wechel mit Bewegung und Entspannng, wirkt gegen Rückenschmerzen wie eine zweiwöchige Wellnesskur.    [...mehr]


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