Beiträge vom: Mai, 2010
Um Geld zu verdienen kann ein Designer innerhalb eines Jahres viele Kollektionen entwerfen. Haute Couture und Prêt à porter sind die bekanntesten. Doch es gibt noch eine Vielzahl weiterer, von denen man nicht unbedingt etwas weiß.
Eine davon ist die sogenannte Cruise Collection. Das sind locker leichte Kleidungsstücke für eine Kreuzfahrt. So besteht sie aus leichten und vor allem edlen Stoffen in Urlaubsfarben. Da sie zwischen den Jahreszeiten herauskommen, wird sie auch manchmal Bridge Collection genannt.
Möglicherweise auch nicht so bekannt, aber dennoch sehr effektiv ist die Capsule Collection. Diese besteht aus 5 -13 Teilen, die aber zu viel mehr kompletten Outfits kombiniert werden können. Häufig sind es Sondereditionen, die es nur für eine bestimmte Zeitspanne gibt. Deshalb findet man sie auch oft im Einzelhandel. Etwas ähnlich, doch ganz anders ist die Capsule Wardrobe, was einfach verschiedene Stücke von unterschiedlichen Designern sind, die zu einem Outfit kombiniert werden.
Eng zusammen hängen die Kollektion und Linie. Eine Kollektion ist saisonabhängig und wird immer für eine Linie hergestellt. Jetzt ist beispielsweise die Sommerkollektion in den Läden. Die Linie bezeichnet nun nichts anderes als eine Kollektion für bestimmte Zielgruppen, wie für den sportlichen Typ oder lediglich Basic Stücke. Meist erscheinen diese eigenständigen Kollektionen unter einem eigenen Label desseblen Herstellers, in welchem auch regelmäßig neue Stücke herausgebracht werden.
Gerne verwechselt werden Prêt à porter und Haute Couture. Dabei erschließt sich der Unterschied schon aus dem Namen. Ersteres bedeutet soviel wie “Bereit getragen zu werden” und ist sozusagen die Massenproduktion der Designer. Haute Couture hingegen sind luxuriöse Roben, die es nur einmal gibt. Frisuren und Make up sind entsprechend aufwendig gestaltet, um die Exklusivität zu unterstreichen [...mehr]
Dass zu ausgiebiges Sonenbaden die Haut schädigt, ist hinlänglich bekannt. Doch es gibt noch einige andere Mythen, die so oder so ähnlich ebenfalls richtig sind - oder sich als Märchen herausstellen.
Eines haben sie jedoch gemein: es drehen sich alle um das gesunde Braun werden. Den richtigen Schutz dafür bietet allerdings nur die herkömmliche Sonnencreme. Im Selbstbräuner sind zwar spezielle Farbpigmente enthalten, die vor Sonne schützen, die reichen aber niemals für einen längeren Aufenthalt in der Sonne! Aber auch, wenn die Creme einen hohen Lichtschutzfaktor hat, sollte regelmäßig nachgecremt werden. Denn durch schwitzen und baden verringert sich dieser durch den Abrieb rapide.
Die Gefahr von Hautschädigungen ist besonders bei längerem Aufenthalt im Wasser erhöht. Wasser lässt die Sonnenstrahlen durch und reflektiert sie zusätzlich. Das verstärkt die Sonnenbelastung auf die Haut und kann ohne es zu merken zu erheblichen Schäden führen. Da das Warnsignal von Hitze im kühlen Nass weg fällt, bleibt man meist länger als gesund ist im Wasser und strapaziert die Haut unnötig. Lieber mehrmals am Tag kleine Badeausflüge unternehmen und die Zwischenzeit, mit geschützten Augen (Sonnenbrille!), im Schatten verbringen.
Vorsicht ist deshalb auch beim schnorcheln ohne Neoprenanzug geboten.
Aber auch wenn man keinen Sonnenbrand bekommt, kann die Haut bereits geschädigt sein. Chronische UV - Belastung (also auch im Sonnenstudio) kann über Monate oder Jahre die Haut extrem belasten. Deshalb immer ausreichend Schutz auftragen, auch bei längeren Autofahrten. Die Scheiben filtern zwar die UV B Strahlen, aber auch UV A Strahlen können einen Sonnenbrand verursachen.
Damit der Schutz auch wirklich gegeben ist, muss er jedoch schon 30 Minuten vor Sonnenbelastung aufgetragen werden, um zu “funktionieren”, muss er nämlich erst in die Haut eindringen. [...mehr]



