Beiträge vom: April, 2010


Autor: Jaqueline

Hat man einen schönen Haarschnitt bekommen, fehlt noch die passende Farbe. Denn die heutigen werden mit der Grundfarbe und verschiedenen Akzenten lebendig.

Auch hier sind Bilder ein guter Anhaltspunkt. Eine neue Farbe sollte je nach Typ unterschiedlich gewählt werden. Zwar kann man sagen, dass zu einem bestimmten Teint auch eine bestimmte Farbe passt, aber in Wirklichkeit kommt es auf die Nuancen an. Blond gibt es zum Beispiel in unzähligen Tönen. Weißblond passt gut zu einem hellen Teint, während zu einem dunkleren eher ein warmes Karamellblond passt.
Dazu gibt es auch eine kleine Regel: Zu hellem Teint und hellen Augen sehen kühle Farben, von Eisblond bis zu einem kühlem Braun. Während ein dunkler Teint mit dunklen Augen mit warmen Nuancen wie Bronze oder karamellblond harmoniert.

color © flickr / dirtyone30

Wie wichtig die Farbe ist, sieht man vor allem bei Stufenschnitten. Sie kann die Stufen zusätzlich betonen, einen Bob fülliger wirken und den Teint strahlen lassen. Wer eine nicht ganz so radikale Typveränderung möchte, kann sich vom Friseur beraten lassen und mit verschiedenen Nuancen der Naturfarbe experimentieren. Schon eine leichte Farbänderung kann einen Look top aktuell machen.

Dabei muss die Farbe nicht immer die Haare angreifen. Wer extra Wert auf Pflege legt, lässt die Haare nur beim Friseur färben. Diese Produkte sind nicht so aggressiv, wie Farben aus der Drogerie. So sehen sie gesund und gepflegt aus.

Der letzte Faktor ist die eigene Persönlichkeit. Wer eher zurückhaltend ist, kann zu verschiedenen Brauntönen greifen. Auch damit lassen sich aufregende Akzente setzen. Wer gern Aufmerksamkeit erregt, greift natürlich zu auffälligen Farben wie Blond, Rot oder auch mal Pink oder Grün.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Die Nagelpflege ist in der Maniküre ein unverzichtbares Hilfsmittel um die Nägel schön rund zu formen und Ecken anzugleichen.

Doch Feile ist nicht gleich Feile. Für jeden Nageltyp gibt es das passende Material, sodass die Nägel zusätzlich gepflegt werden.
Empfindliche Nägel brauchen entsprechend sanftes Gerät. Brüchige Nägel, die leicht spalten, bringt eine Mineralfeile schonend in Form. Die mikrofeinen Kristalle auf der Oberfläche füllen kleinste Risse auf und versiegelt gleichzeitig die Nagelspitzen.
Sind die Nägel eher weich und brüchig, sollte man besser zur Sandblattfeile greifen. Mit ihrem mit feinem Sand bezogenen Gewebe werden die Nagelränder behutsam geglättet und Spliss verhindert.

nail @ flickr / dreamglow pumpkincat210

Bei harten Nägeln darf die Feile auch etwas robuster sein. Saphirfeilen zum Beispiel sind, wie der Name schon sagt, mit feinstem Saphirkörnchen beschichtet und deshalb sehr widerstandsfähig. Besonders feste und auch künstliche Nägel können so mühelos in Form gebracht werden. Gleiches gilt für die Glasnagelfeile. Ihre feine aber robuste Struktur erledigt mühelos präzise arbeiten. Speziell auf kurze rissige Nägel abgestimmt, feilt, formt und versiegelt sie die Nägel in einem Arbeitsschritt.

Für ergonomisches arbeiten eignet sich die Boomerang hervorragend. Ihren Namen verdankt sie der geschwungene Form, wodurch sie besonders gut in der Hand liegt. So können Spitze Ecken besonders leicht abgerundet werden. Ein weiteres plus: Es gibt sie für alle Nageltypen, mit feiner bis grober Körnung.

Alle Modelle müssen aber richtig gehandhabt werden: Das Werkzeug liegt lose in der Hand und wird im 46° Winkel unter dem Nagel angesetzt. Gefeilt wird dann nur in eine Richtung, am besten von außen zur Nagelmitte, das verhindert ein splittern der Nägel und beendet die richtige Pflege der Hände.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Das Gesicht wird bei einem Menschen meist als erstes wahrgenommen. Damit es lange schön bleibt, muss in jeder Altersstufe die richtige Pflege angewandt werden.

Mit 20 ist die Haut straff, glatt und schon gar nicht trocken. Jetzt ist sie am schönsten, da die meisten Hautunreinheiten verschwinden. Doch leider beginnt nun auch (schon) der Alterungsprozess. Das heißt, die Haut wird trockener, da die Zellen nicht mehr so viel Feuchtigkeit speichern können. Das ist doppelt schlecht, da trockene Haut Spannungsgefühle verursacht und auch schneller Falten bekommt.
Also muss die Gesichtspflege zum Beispiel mit Aloe Vera, den Feuchtigkeitsverlust ausgleichen. Wichtig ist auch konstanter Lichtschutz, da Schäden durch die Sonne etwa 80% der Hautalterung ausmachen. Ein UV Filter in der Tagescreme reicht aber aus um den Alterungsprozess im positiven zu beeinflussen.
Verzichtet werden sollte auf Cremes, die aufpolsternd wirken. Das hat junge Haut nicht nötig.

cream © flickr / Crystalwood Naturals

Zwischen 30 und 40 Jahren verlangsamen sich Zellteilung und Stoffwechsel. Damit beide wieder in Schwung kommen, braucht die Haut den Wirkstoff Q10 oder Magnesium. Jetzt ist auch Zeit für Hyaloronsäure, die erste Fältchen aufpolstert.

Ab 40 verliert das Gesicht durch die nachlassende Produktion von Kollagen und Elastin an Konturen. Also sollte die Creme diese Stoffe, die das Bindegewebe stärken, nachliefern.
Die richtige Pflege ist nach den Wechseljahren wohl am wichtigsten, da der Kollagenabbau dann am stärksten ist, wodurch die Haut dünner und empfindlicher wird. Um die Haut zu stärken und der hormonbedingten Alterung entgegen zu wirken, helfen Cremes mit Sojaproteinen oder Folsäure.

Also sollte man ein wenig auf die wechselnden Bedürfnisse der Haut achten und die Pflege auf die bestimmten Anforderungen abstimmen.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Oftmals ist es anstrengend, etwas für schöne Beine zu tun. Doch auch im Alltag kann man die Beine gezielt entlasen und trainieren.

Das fängt schonbeim richtigen stehen an. Vor allem in “Stehberufen” sollte es vermieden werden, auf nur einem Bein zu stehen. Das besaltet das Standbein zu sehr. Es ist besser, das Gewicht gleichmäßig auf beide Füße zu verteilen und die Zehen immer mal wieder bewusst auf den Boden zu drücken.

Langes stehen fällt auf gut trainierten Beinen leichter. Um die zu bekommen, muss man nicht unbedingt ins Fitnessstudio gehen. Etwa 100 Stufen am Tag machen schon muskulöse Waden. Zudem sind gut trainierte Beinmuskeln nicht nur eine Prävention gegen Besenreiser, ein weiterer Nebeneffekt ist, dass man fast ohne zutun auch einen knackigen Po bekommt. Außerdem belastet jedes verlorene Kilo die Füße und Beine weniger. Die Beinvenen ewrden uns ein regelmäßiges Workout danken!

legs @ flickr / pedrosimoes7

Eine kalte Brause strafft die Beine zusätzlich. Dazu den Duschstrahl aus 10 am Höhe von unten nach oben auf die Haut prasseln lassen. Das zieht die Blutgefäße zusammen und stimuliert das Gewebe.

Um Cellulite vorzubeugen sind Cremes mit Thermalsalzen oder Massage Öle ideal. Diese regen die Mikrozirkulation der Haut an, indem sie den Fett- und Wasserabbau im Gewebe aktivieren. Um den Effekt zu unterstützen, kann auch zu einem Cellulite Roller aus Silikon gegriffen werden. Dieser regt die Zellen an aktiv zu werden, wodurch der Stoffwechsel zusätzlich in Schwung kommt.

Ebenfalls ein optisches Problem sind Krampfadern. Entdeckt man solche, sollte man heiße Bäder und Saunabesuche meiden. Die Beine nachts öfters hochlegen und häufiges Barfußgehen helfen gegen die unschönen Male.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Genauso wie das Koostüm scheint dr schwarze Rock, kombiniert mit einer weißen Bluse langweilig. Doch neue Schnitte machen den Look aufregend sexy.

Vor allem bei dem Rock gibt es viele Variationen. Ein schlichter Bleistiftrock macht unbestreitbar elegant, ein knielanger sexy, während das Trendmaterial Leder einen Hauch Rock Chick versprüht. Obwohl sie alle schwarz, also einfarbig sind, kommt mit geschickten Raffungen oder Spitzen Applikationen keine Langeweile auf. Taillenhohe Röcke machen ebenfalls eine schlne Figut. Dann muss die Körpermitte allerdings mit einem breiten (schwarzem) Gürtel zusätzlich betont werden.

white © flickr.com / elskimo

Ähnliches gilt bei der Bluse. Kurze Ärmel zeigen Haut ohne anrüchig zu sein. Blusen mit langen Ärmeln können noch mit einer auffälligen Kette oder einem gemusterten Halstuch betont werden, so wird das strenge Outfit aufgelockert. Bei Stücken mit Paspelierungen oder anderen markanten Details sollte jedoch darauf verzichtet werden.

Ein absoluts Muss sind jedoch die richtigen Schuhe. Als farblichen Kontrast und für den richtigen Gang sind High Heels perfekt geeignet. Vor allem da zu schwarz und weiß jede Farbe passt. Je nachdem, wie man sonst auftritt, kann man die Schuhe wählen. Klassisch elegant sind weinrote (Lack-) Pumps, wer gern auffällt, kann auch grelle Neonfarben dazu tragen.

Genauso ist es beim Make up. Dunkel geschminkte Lippen wirken geheimnisvoll und werden mit Smokey Eyes oder goldenem Lidschatten schnell Party tauglich. Für den Alltag macht sich der Nude Look gut. Hellrosa Gloss oder dezenter Lidschatten machen das Outfit ebenfalls perfekt.

Ein Hoch auf die Klassiker, die Dank der immerneuen Interpretation seitens der Designer immer wieder neu aufleben.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Meist tragen wir ihn unbewusst und ganz unbeachtet: Den Ausschnitt. Doch mit ein paar Handgriffen kann man ihn gekonnt in Szene setzen.

Man kann, muss aber nicht, seine Frisur dem Ausschnitt anpassen. Doch wenn man ein kleines Augenmerk darauf legt, wird das unbewusst wahrgenommen und dem Gesamterscheinungsbild hinzugefügt, welches wiederum als komplett stimmig empfunden wird. Am häufigsten ist der Rundausschnitt. Hier ist Harmonie gefragt. Schulterlange, durchgestufte Haare lassen den braven Cut Out wilder erscheinen. Für den Out of Bed Look einfach ein wenig Gel in einzelne Strähnen einarbeiten.

ponytail © flickr.com / Osamu Uchida

Ein Tiefes Dekolleté am Abend wirkt mit einer langen, offenen Mähne sehr feminin. Leichte Wellen sind dabei der unschlagbare Klassiker. Für ein schönes Finish sorgt ein Hauch Glanzspray. Bei kurzem Haar kann man mit einem Zickzack Scheitel oder glitzernden Haar Accessoires die Frisur auf das Outfit abstimmen.

Im Winter ist er sehr beliebt: Der Rollkragen. Am besten wird er mit kurzen Haaren in den Mittelpunkt gerückt. Ein Geo Cut oder Bob ist die beste Wahl. Auf mannigfache Weise gestylt, harmoniert er wunderbar mit dem Hohen Hals. Lange Haar können weggesteckt werden, ein strenger Haarknoten mit akkuratem Scheitel passt sich auch dem Kragen an.

Bei einem Hemdkragen muss die Frisur ebenso klassisch und kühl sein. Ein schlichter Pferdeschwanz im Nacken mit einer Spange zusammengehalten, unterstreicht den androgynen Stil. Um das Ganze in wenig aufzulockern, kann auch zu einer weniger schlichten Spange gegriffen, oder ein neckischer Scheitel gezogen werden.

So oder so ähnlich kann man mit ein paar Handgriffen und der richtigen Frisur das Erscheinungsbild verbessern.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Dass ausreichend Schlaf wichtig ist und auch schön macht, ist kein Geheimnis mehr. Deshalb sollte man auch auf die wirkungsvolle Kraft von Nacht - Cremes nicht verzichten.

Denn diese Spezialisten unterstützen die schon natürliche Regenetation der Haut. Allerdings setzt diese schon um fünf Uhr nachmittags ein. Dann beginnt die Ruhephase der Haut, die genau zwölf Stunden anhält. In dieser Zeitspanne kann sich die Haut am besten von Stress und Umwelteinflüssen erholen. Der Nachteil ist, dass die Nachtruhe für uns allerdings schon um fünf Uhr morgens vorbei wäre - was natürlich unmöglich ist.

Dieses Problem lösen die Nacht Cremes. Denn sie helfen der Haut sich auch in kürzeren Schlafphasen optimal zu regenerieren. Diese gezielte Pflege wirkt auch in der üblichen Schlafzeit von sieben bis acht Stunden. Denn sie ist reichhaltiger und enthält Wirkstoffe, die extra dem Biorhythmus der Haut angepasst sind. So können zum Beispiel auf pflanzlicher Basis aufgebaute Cremes die Lebensdauer der Zellen verlängern und so der Hautalterung gezielt entgegenwirken. Um den Stoffwechselaustausch zu verstärken und zu gewährleisten, dass die Haut optimal versorgt wird sollte die Creme auf jeden Fall die Vitamine A und E, Fettsäuren und Öle enthalten. Diese erfrischen die Haut und können enorm straffen.

sleep © flickr / B*2

Die Wirkung ist aber nur dann effektiv, wenn das Timing eingehalten wird. Es gilt: Je früher die Nachtcreme aufgetragen wird, desto länger und intensiver kann sie wirken. Das ist auch kein Problem, wenn ein ruhiger Abend zu Hause eingeplant ist, kann man sich ruhig schon um 20:00 Uhr abschminken und eincremen. Um die Haut nicht zu irritieren, sollten unbedingt tages- und Nachtcreme aufeinander abgestimmt sein, also aus der gleichen Linie, beziehungsweise von der gleichen Marke stammen.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Sie ist ein Evergreen unter den Hosen. Von der Stilikone Marlene Dietrich erstmals getragen, ist sie bis heute ein fester Bestandteil in der Modewelt.

Kein Wunder, ist sie doch weit, bequem und immer lässig elegant. In den goldenen Zwanzigern ist sie berühmt geworden. Die neue emanzipierte Frau trug statt Kleid und Rock nun eine Hose. Die Zweite Blüte erlebte sie in den 1970er Jahren als Diane Keaton sie in dem Film „Der Stadtneurotiker” trug und somit zur Stilikone wurde. Heute ist sie wieder topaktuell, kein Wunder da der Boyfried Look angesagt und die Marlene Hose daran angelehnt ist.

marlene © flickr / Proingenuity

Kennzeichnend für die Hose sind ihr hoher Bund, das lange Bein und der Saum, der kurz oberhalb der Schuhsohle endet. Das ist zugleich trendy, aber auch ein gewaltiger Nachteil. Der Saum darf niemals auf den Boden schleifen und ausgetreten werden, das sieht nur unsauber aus. Der hohe Bund hingegen lenkt die Augen des Betrachters automatisch auf die Hüfte, wodurch auch kleine Frauen die Hose tragen können. Ist er zusätzlich mit raffinierten Knöpfen versehen, die zugleich zieren, ist auch ein Gürtel überflüssig. Die Klassische Marlene Hose ist aus leichtem Wollstoff, weshalb sie im Sommer angenehm zu tragen ist. Es gibt aber auch welche aus Jeans oder Tweed.

Um sie aktuell zu stylen sind nicht immer High Heels notwendig. Zwar unterstreichen sie die Länge der Beine, sind auf Dauer aber unbequem. Flache Peeptoes oder leichte Leinenschuhe komplettieren das Styling bei einer perfekt passenden Hose ebenfalls. Grundsätzlich aber sollten dazu schmal geschnittene Oberteile getragen werden, das macht eine schöne Silhouette und streckt die Figur optisch.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Es gibt viele Möglichkeiten sich zu schminken. Die beiden auffälligsten sind ein extravaganter Augenaufschlag mit Eyeliner oder ein dezenter Hauch von Röte auf den Wangen.

Je nachdem, für welchen Stil man sich entscheidet, muss auch das Make up angepasst werden. Für ein elegantes Abend Outfit eignet sich natürlich ein geheimnisvoller Augenaufschlag am besten. Schon Kleopatra wusste, dass sich die Männer davon verzaubern lassen. Auch heute, zweitausend Jahre später ist der auffällige Lidstrich immer noch angesagt. Nur der Stil hat sich ein wenig verändert. Nun ist damit alles möglich, vom Fifties Look mit tiefschwarzem Liquid Eyeliner (und tiefrot geschminkten Lippen) bis zum Farbspiel mit buntem Stift und farblich abgestimmten Lidschatten.
Wird der Fokus darauf gesetzt, sollte sich das restliche Make up zurückhalten. Ein reiner Teint ist hier oberste Priorität.

rouge @ flickr / @sahxic < twitter

Das Gegenteil dazu ist das perfekt aufgetragene Rouge. Hier hält sich das ganze Make up eher zurück. Es wirkt, als hätte man gerade einen erfrischenden Spaziergang an der frischen Luft hinter sich. Um 1750 war es noch ein Privileg des Adels, Rouge auftragen zu dürfen. Doch Gott sei Dank ändern sich die Zeiten, nun wird Frische in müde Gesichter gezaubert, Nasen mdelliert sowie Wangenpartien und Dekolletés optisch hervorgehoben.
Möglich machen das die verschiedenen Farben und Konsistenzen. Mit Terrakotta- und Rosenholtönen kann man nichts falsch machen, da matte Töne meist ein Maximum an Ausstrahlung geben. Wixhtig ist nur der richtige Konsistenz Mix; bei einer Creme Foundation ein Creme Blush wählen und zu Puder entsprechend mattierende Texturen. Dann kann beim schminken nichts mehr schief gehen.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Eigentlich ist es eine Schande, Schuhe immer unter der Hose zu verstecken. Doch nun, wo es wieder wärmer wird, ist das auch gar nicht mehr nötig.

Der Klassiker ist natürlich ein Pencilskirt mit schlichen Pumps. Zusammen mit einer hautfarbenen oder blickdichten Strumpfhose ist es schon mal ein guter Anfang, die Schuhe in den Mittelpunkt des Stylings zu setzen. Zu einem Knielangen Rock passen aber auch hervorragen Overknee Stiefel. Da sie bündig mit dem Rock abschließen, ist keine Haut zu sehen, was das Outfit auch Bürotauglich macht.
Zu einem schlichten schwarzen Rock darf die Farbe des Stiefels auch etwas ausgefallener sein, ein dunkles lila macht sich genauso gut wie ein dezentes blau. Mit ein bisschen Glück findet man auch Stiefel ohne hohen Absatz, was sie zusätzlich alltagstauglich macht.

shoe © flickr.com / Northampton Museum

Aber auch bei Hosen wird wieder mehr Bein gezeigt. Besonders sexy sind 7/8 Hosen, kombiniert mit High Heels. Für das elegante Styling gibt es die Bleistiftform mit Bügelfalten, welche mit Blazer auch ausgehfähig wird, und das lockere mit Bundfalten ist perfekt für den Stadtbummel. Eines ist ihnen jedoch gemein: Die hohe Taille. Deshalb sollte auf Heels nicht verzichtet werden, sonst sieht es zu sehr nach Hochwasser Hose aus. Außerdem bekommen unsere Schuhe endlich das was sie verdienen, die ungeteilte Aufmerksamkeit des Betrachters.

Das übrige Styling passt sich dem Anlass an. Das macht die Hosen so wunderbar: Sie sind unendlich kombinierbar. Ob mit elegantem Abend Make up oder im lässigem undone Look; die knöchelfreien Hosen machen jeden Look mit.
Kleiner Tipp: Besonders gut wirkt als Abend Kombination ein Blazer mit 3/4 Ärmeln.    [...mehr]


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