Beiträge vom: März, 2010


Autor: Jacqueline

Die Blüten von Orchidee, Lotus und Co. sehen nicht nur wunderschön aus, in ihnen steckt auch wahres Schönheitspotential. Zeit, sie sich einmal näher anzuschauen.

In den zarten Orchideenblüten steckt zum Beispiel besonders viel Beauty Power. In China gelten sie als Symbol für ewige Jugend, da sie sehr robust gegen Umwelteinflüsse sind und praktisch unsichtbar altern. Sie kann über ein halbes Jahr lang in voller Blüte stehen, wobei sie aber nur wenig Wasser verbraucht. Deshalb ist Orchideenextrakt als Feuchtigkeitsbinder in Cremes sehr begehrt. Die enthaltenen Flavonoide fangen freie Radikale ab und lindern so Spannungen und Rötungen.

Eine wahre Wunderwaffe gegen Cellulite Dellen ist das Tigergras. Die grüne Sumpfpflanze aus Asien wird im indischen Arzneibuch als “magisch” beschrieben. Kein Wunder, hat man doch beobachtet, dass verletzte Wildkatzen sich in dieser Pflanze wälzen (daher der Name), da sie antiseptische und wundheilende Eigenschaften aufweist. Die besonderen Moleküle, die der Pflanze eigen sind, die Madecassoide, regen in der Haut die Bildung von neuen kollagenen Fasern an. Das macht sie zu idealen Bestandteilen in Anti Aging Cremes, da sie zusätzlich die körpereigenen Enzyme daran hindern, dieser Fasern wieder abzubauen.

orchid @ flickr / Last Hero

Auch Lotusblüten haben im Buddhimus und Hinduismus eine große Bedeutung. Sie sind das Symbol der körperlichen und geistigen Reinheit und auch der Unsterblichkeit. In der Kosmetik klären und verfeinern Lotusextrakte die Poren. Zusätzlich bremst deren spezieller Wirkstoff die übermäßige Melaninproduktion und hellt vorhandene Pigmentflecken sanft aber effektiv auf.
Blauer Lotus wirkt zusammen mit Mohnsamen und Eibischwurzel sogar botoxähnlich; gemeinsam hemmen sie die Muskelspannung.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Jeder hat einen kleinen “Schönheitsfehler”, den er gern ausbessern würde. das ist durchaus möglich. Mit den aktuellen Make up Trends können kleine “Fehler” gekonnt in Szne gesetzt werden.

flakon © flickr.com / Enid Xu

Ein blasser Teint braucht zun verführerischen Aussehen nur die richtige Haarfarbe. Schwarz erdrückt schnell und sieht unnatürlich aus. Eine Coloration in kupfertönen hingegen bringt ihn zun strahlen. Für den Abend macht ein tief dunkelroter Lippenstift den geheimnisvollen Look komplett.
Zu dunklem Haar und schmalen Lippen passt hervorragend nudefarbenes Lipgloss. Das lässt sie sofort voller erscheinen. Um den Effekt zu verstärken sollten sie zuerst mit Concealer abgedeckt und die Außenwinkel mit hellbraunem Liner nachgezogen werden. Das Gloss darf großzügig aufgetragen werden.

Highlighter hilft auch bei eng zusammenstehenden Augen und einem fahlen Teint. Nachdem die Augen wie gewohnt geschminkt sind, kann man mit hellem Lidschatten tricksen. Einfach ein wenig auf die inneren Augenwinkel geben und schon scheinen die Augen weiter auseinander zu stehen.
Nach dem Auftragen der Foundation mit einer Glanzcreme Lichtpunkte auf Wangenknochen, Nasenrücken und über die Mitte der Oberlippe setzen. Anschließend mit einem großen Pinsel abgepudert, wirkt der Teint viel frischer.

Auch bei Frisuren gibt es Trends, die kaschieren können. Ein überlanger Pony beispielsweise verdeckt Stirnfalten und lenkt den Blick auf Augen und Mund. Damit er nicht wie angeklebt wirkt, kann er mit entweder über eine mittellgroße Rundbürste geföhnt werden, oder mit etwas Spray aufgelockert werden.
Ein langer Hals kann durch eine halblangen Haarschnitt optisch verkürzt werden. Bei langem Haar wird er nur betont. Damit die Spitzen locker fallen, etwas Wachs in den Fingerspitzen verreiben und in Form bringen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Ein Parfum zu erschaffen, welches dann ein Klassiker wird und Menschen auf der ganzen Welt begeistert, ist ein Kunststück. Denn zu unterschiedlich sind die individuellen Vorlieben.

Die Zusammensetzung der Ingredezien, die Gestaltung des Flakons, als das will sorgsam aufeinander abgestimmt sein. Das Risiko, einen neuen Duft auf den Markt zu bringen, erfordert eine Menge Mut. Da Klassiker immer beliebter werden, ist es schwierig, neue Düfte auf dem Markt zu etablieren. Nur zwei neue Kreationen haben es in den ersten sechs Monaten des Jahres 2009 unter die Top 25 geschafft.

Um genau dies zu erreichen, kann man sich auf ein wenig mehr verlassen, als Glück, Erfahrung und Gespür. Die Vergangenheit des Parfums ist gleichzeitig seine Zukunft. Es kommt immer wieder zu Trendwellen, die es rechtzeitig zu erkennen gilt. Waren in den Jahren 1995 bis 2000 noch leichte, florale Düfte ein Verkaufsschlager, gingen sie im Jahr 2007 zurück. Orientalische Nuancen wie Chypre oder Zitrus fanden seitdem mehr Anhänger. Auf diesen Trend muss man achten und entsprechende Düfte kreieren.

flakon © flickr.com /  michelphoto53

Bei dem Namen ist darauf zu achten, ob er in allen Kulturen gleichermaßen verstanden wird. Bestimmte Wörter bedeuten zwar das gleiche, aber teilweise werden andere Assoziationen damit verbunden. Dieses kann für einen ansonsten Stimmigen Duft das kommerzielle Aus bedeuten.

Bevor der Duft schließlich veröffentlicht wird, wird er in einem Emotionslabor getestet. Während die Probanden Horrorfilmszenen gezeigt bekommen, wird der Raum mit einer nicht wahrnehmbaren Dosierung des Parfums beduftet. Sind sie trotz der Stress auslösenden Szenen entspannt, ist bewiesen, dass der Duft wirkt und kann auf den Markt gebracht werden.    [...mehr]


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