Beiträge vom: Februar, 2010


Autor: Jacqueline

Die meisten Frauen mit glatten Haaren wünschen sich eine wunderbare Lockenpracht. Das ist meistens auch kein Problem und für jeden Geschmack gibt es die richtige Locke.

Das am wenigsten gekrauste Haar bezeichnet man als Welle. Die glamouröseste Art, das Haar in Wellen zu legen ist wohl die Wasserwelle. Dabei wird das nasse Haar lediglich mit Fingern und Kamm in Wellen gelegt und mit viel Haarschaum fixiert. Als Highlight kann auch Glitter- oder Glanzspray aufgetragen werden.

curl © flickr.com /  Gare and Kitty

Kleinere, verspielte Wellen erhält man , wenn das nasse Haar zu kleinen Zöpfen geflochten wird. Vorher mit Haarschaum fixiert, hält es bis zur nächsten Haarwäsche. Dieser Look ist allerdings eher etwas für eine flippige Party, da diese Winz-Wellen meist in alle Richtungen davonhüpfen und der Look deshalb sehr kindlich wirkt.
Die schickere Variante ist der Lockenstab. Allerdings dauert es sehr lange alle Haare in Korkenzieherlocken zu legen, da erst die untere Haarschicht gelockt wird und das Deckhaar zum Schluss. Um einzelne Strähnen, beispielsweise in einer Hochsteckfrisur, zu wellen ist dieses Werkzeug ideal.
Lockenwickler vereinfachen das ganze schon extrem. Einfach ins nasse Haar eingedreht, kann man sie etwa 30 Minuten trockenen lassen, die Locken leicht auskämmen - fertig ist ein schlichter Look. Besonders schön sind Maxi Wickler, die etwa zwei Stunden im Haar bleiben und nur herausgedreht, nicht ausgekämmt werden. Diese Locken werden nun mit Haarspray fixiert.
Die bekannteste Möglichkeit ist natürlich die Dauerwelle. Hört sich erst einmal schlimm an, ist es aber nicht. Denn mit den richtigen Wicklern und vor allem der richtigen Technik kann jede Locke gezaubert werden, von der klassischen Krause bis zur eleganten Korkenzieherlocke. Auch wenn das Haar dabei sehr strapaziert wird, behält es mit der richtigen Pflege dennoch einen schönen Glanz.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Es gibt eine riesige Auswahl an Lippenstift Farben. Doch nicht jede passt zu jedem Teint. Auch die Haarfarbe entscheidet über die Wahl der richtigen Nuance.

Wer hingegen braune Haare und einem sanft gebräunten Teint hat, kann frei unter allen Farben wählen. Verbotene Farben gibt es kaum, doch bei nicht strahlend weißen Zähnen, sollte man bei dunklen Braun Nuancen vorsichtig sein. Die unterstreichen eine Gelbfärbung. Goldige Akzente oder ein intensives violett hingegen lassen die Lippen beim Party Make up strahlen. Für das Tages Make up wirken blaustichige Pink Nuancen mädchenhaft elegant. Nude- oder Pfirsichfarbene Lippen heben den natürlichen Sexappeal hervor.

Bei rotem Haar und Porzellan Teint empfiehlt sich tagsüber ein transparentes Gloss, das die natürliche Lippenfarbe hervorhebt. Kommt Farbe ins Spiel, sollte eher zu kühlen, also dunklen Farben gegriffen werden. Sie bilden einen schönen Kontrast zur hellen Haut und lenken den Blick geschickt ins Gesicht. Bei zu hellen Tönen wirkt der Teint fahl. Gemieden werden sollte auch ein blasses violett, es unterstreicht die natürliche Schönheit nicht, sondern lässt die Lippen wie nicht dazugehörig wirken.

lips © flickr / snowkei

Blondinen mit hellem Teint üben sich tagsüber am besten in Zurückhaltung. Intensive Farben wirken schnell aufgedonnert und unnatürlich. Unterstrichen wird der zarte Look hingegen von sanften Sandelholz oder Pastellnuancen. Abends darf es aber auch etwas mehr sein. Ein kräftiges, mattes Pink unterstreicht eine vornehme Blässe. Natürlich passt auch ein klassisch kühles Rot. Extra verführerisch wird diese Farbe mit einem transparenten Gloss mit Goldpartikeln.
Auch Orange- oder reine Goldtöne sollte hingegen verzichtet werden. Die vielen Gelb Pigmente lassen den Teint grau und billig wirken.    [...mehr]


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