Beiträge vom: Januar, 2010


Autor: Jacqueline

Der Blick in den Spiegel, lässt uns manchmal erschrecken. Ein fahler Teint, dunkle Augenringe und schlapp herunter hängende Haare schreien geradezu nach Hilfe. Die sollten wir uns dann auch gönnen.

Verantwortlich für ein müdes Äußeres sind meist zu wenig Schlaf, kombiniert mit zu viel Alkohol und Schminke. Kommt im Winter dann noch eine Erkältung oder Grippe hinzu, müssen unbedingt effektive Maßnahmen dagegen ergriffen werden.

Strapazierte Haut braucht vor allem viel Ruhe, Pflege und genügend Platz zum atmen. Am besten die Haut nur mit einer feuchtigkeitsspendenden Tagespflege eincremen und viele Spaziergänge an der frischen Luft unternehmen. Wer nicht darauf verzichten kann, kann die gröbsten Unebenheiten auch mit einem Concealer abdecken.

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Einen hohen Frischekick bringen Gesichtsmasken. Da sich zwischen dem Produkt und der obersten Hautschicht Wärme bildet, können die Pflegestoffe, die in der Maske enthalten sind, besonders intensiv wirken. Deshalb sollte die Maske unbedingt auf den Hauttyp abgestimmt sein. Trockene Haut wird mit einer Packung aus Avocado- oder Olivenöl wieder geschmeidig, während unreine Haut mit entzündungshemmenden Wirkstoffen wie Honig, Ringelblume oder Kamille verwöhnt werden sollte.
Wichtig ist nur, dass man die Haut mit einer milden Reinigungsmilch oder einem klärenden Reinigungstuch säubert.

Die empfindliche Augenpartie wird beim auftragen ausgespart. Deshalb werden hier spezielle Pflegemittel aufgetragen. Ein kühlendes Gel oder eine vitaminreiche Augencreme glätten Fältchen und vertreiben müde wirkende Schatten.

Müde Haare werden vor allem mit einer Frisierpause wieder munter. Glätteisen, Lockenstab und Haarspray sind auf Dauer Gift fürs Haar. Gegen Austrocknung hilft eine intensiv- Aufbaukur für strapaziertes Haar. Dann strahlen sie bald wieder vor Frische und Vitalität.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Die Zeit, in der auch Stars jede Saison das neueste vom neuesten trugen, ist längst vorbei. Klassiker sind Trend. Wen wunderts, sind einige Teile doch unbegranzt kombinierbar.

Bei Agyness Deyn ist es die Mütze, egal ob zum Glitzerfummel oder lässig mit Karo Schl oder einfachem grauen Shirt – dieses Kleine Detailgibt dem Look einen unverwechselbaren Touch. Kein Wunder, ist eine Mütze doch auf viele verschiedene Weise tragbar- in den Nacken geschoben wirkt sie offen und einladend, ein Auge verdeckend, lässt sie den Blick geheimnisvoll erscheinen.

Hat man kein Hutgesicht, kann man es auch wie Lily Allen machen und sich eine Evergreen Tasche zulegen. Kleine schlichte Taschen in einer nicht ganz neutralen Farbe passen zu jedem Outfit.

Aber nicht nur weil es gerade “Trend” ist, sollte man sich vielleicht mal einen ständigen Begleiter suchen. Es kann sich auch zu einem Markenzeichen entwickeln, das einem hilft, neue Freundschaften zu schließen und in einer Clique den Bekanntheitsgrad zu steigern, indem Freunde einen bekannter machen und einen als “die Frau mit der blauen Handtasche” vorstellen. Dadurch bleibt man im Gedächtnis, was ungeahnte Chancen eröffnen kann.

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Andererseits kann es schön sein, etwas traditionelles zu tragen. Hat man noch einen wertvollen Schal von Oma oder Mutter geerbt. Hat man seine Familie immer bei sich und kann sich auf seine Wurzeln besinnen. Interessant ist, wie sich die Wirkung der Accessoires verändert, je nachdem, welches Outfit man trägt. Egal ob in lässigen Shopping Loook oder elegant in Schwarz- ein echter Klassiker macht alles mit.
Um diesen zu finden, muss man sich nur ein besonderes Stück heraussuchen, welches man besonders gern trägt, ob Ohrring, Halskette, Brosche oder Parfum, wichtig ist nur, dass das Stück etwas besonderes ist.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Langes Sitzen ist nicht nur ungesund, sondern macht auch träge. Um den Kreislauf ein wenig in Schwung zu bringen lohnt es sich, die Beine ein wenig zu bewegen. Denn ein paar kleine Übungen kann man auch in Bus oder Flugzeug machen.

Denn im schlimmsten Fall kann langes Sitzen zu Thrombose und Blutgerinnseln führen. Beim Sitzen wird die “Muskelpumpe” nicht aktiviert, dei das Blut gegen dei Schwerkraft nach oben pumpt. Durch das anwinkeln von Leiste und Knie wird die Zirkulation ebenfalls erschwert. Das sort dafür, dass das Blut praktisch verdickt. Dagegen helfen aber ein paar kleine Übungen, die etwa jede Stunde 15 Minuten lang gausgefüht werden sollten.

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Ganz leicht ist es auf den Sitz die Beine zu bewegen. Für die Wadenpumpe ist immer genügend Platz. Dazu einfach die Füße erst flach auf den Boden stellen und dann abwechselnd auf die Zehenspitzen und Fersen stellen. Den jeweils angehobenen Teil mit Kraft hochziehen; 50 mal wiederholen.

Eine Dehnübung für das gesamte Bein ist die Kniebeuge. Die Beine werden erst so angewinkelt, dass die Waden gegen dei Unterseite des eigenen Sitzes drücken, dann ein Fuß unter den Vordersitz strecken und die Zehen zum Körper hin ziehen. Die Beine Wechseln und 30 mal wiederholen.

Auch der Rücken kann etwas Arbeit gebrauchen. Eine aufrechte Sitzposition einnehmen und den Bauchnaben möglichst weit nach innen ziehen, sodass sich der untere Rücken nach hinten wölbt und sich an die Rückenlehne schmiegt. Drei Sekunden halten, dann bewusst entspannen; 20 mal wiederholen.

Wärend einer langen Reise sollte man es sich nicht unnötig schwermachen, deshalb lieber lockere Kleidung tragen, die High Heels und enge Gürtel lieber im Koffer lassen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Die Kreationen von Yves Saint Laurent werden meistens Klassiker – vom Parfum bis zur Abendgaderobe. Kein Wunder, haben sie doch alle etwas, was sie unvergesslich macht.

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Unschwer zu erkennen, was es ist – die Farbe Fuchsia wird von ihm gern als aufsehen erregender Blickfang eingesetzt. Die Premiere der damaligen Schock Farbe war 1980, als ein Lippenstift mit dem Namen “Rouge Pur Nr. 19″ erschien. Innerhalb kurzer Zeit war er ausverkauft, da ein Make up Produkt mit so hoher Deckkraft eine absolute Neuheit war. Dabei war es egal, was für einen Teint man hatte, ob sanft getönt oder hell wie Schneewittchen, dieses Pink setzt alle Lippen brilliant leuchtend in Szene.

Vier Jahre Später, in seiner Herbst / Winter Kollektion 1983/83 sorgte YSL wieder für Aufsehen, er schickte das legendäre Pink / Schwarze Abendkleid über den Laufsteg. Schulterfrei und mit der fuchsiafarbenen Schleife in Großformat auf dem Rücken ist es bis heute unvergessen. Seine zweitliebste Farbe schwarz setzte er auch ein, als er als erster Modeschöpfer die Damen in elegante Hosenanzüge steckte und den Damensmoking erfand.

Aber der Klassiker ist und bleibt Pink bzw. Fuchsia; ist es doch der Garant für einen dramatischen Auftritt, zu 100% weiblich und kein bisschen Schüchtern. So ist auch das Parfum “Elle”, dessen Flakon in Anlehnung an das Design des Lippenstift Klassikers Nr. 19 kreiert wurde. Mit einer Komposition aus Zitrone, Litschi und Pfingsrose, die langsam ins holzige Patchouli und Amber übergeht, passt er ideal in das Traditionshaus, wer diesen Duft trägt, kann somit die Botschaft Laurents weitergeben: selbstbewusst seinen eigenen Stil leben.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Nach einem anstrengend Tag, möchte man nichts lieber als entspannen. Doch den langen Weg in ein Spa auf sich nehmen, möchten nur die wenigsten. Dass muss auch nicht sein, kann man mit ein paar Tricks das Spa zu sich nach Hause holen.

Bevor man beginnt, kann man die anschließende Ruhezone vorbereiten. Ein frisch gemachtes Bett, eventuell mit einer Wärmflasche versehen, läutet die Entspannung stimmungsvoll ein. Ein warmes Vollbad gehört natürlich dazu, aber um diese Wonne in vollen Zügen genießen zu können, kann man sich etwas von den japanischen Baderitualen abschauen.

Bevor man den Körper bis zu den Schultern in warmen Wasser versinkt, wird die Haut gereinigt und gepeelt. Dabei kann man sich schon ein paar Kniffe aus der Aromatherapie anwenden. “Laute” Düfte sind jetzt unangebracht, umgibt man sich mit ruhigeren Düften wie Lavendel und Vanille. Da Düfte auch oft mit Situationen verbunden werden, sollte man zur Entspannung bewusst andere Düfte verwenden, als tagsüber. So kann man sich voll und ganz auf die Entspannung konzentrieren. Also lieber zu Duschgels und Peelings mit entsprechenden Wirkstoffen greifen.

spa © flickr / Dennis Wong

In der Wanne kann dann bewusst entspannt werden. Bereits gereinigt, sind die Poren geöffnet und können so die pflegenden Badezusätze leichter aufnehmen. Wer möchte, kann Wr mag kann auf den Badewannenrand eine Duftkerze stellen, die einen leichten Duft von Amber versprüht, das wirkt zusätzlich beruhigend.

Den idealen Abschluss bildet eine Massage mit der Lieblings Bodylotion. Angefangen bei den Füßen wird jeder Zeh gestreckt und geschüttelt. In kreisenden Bewegungen zum Herzen hin, kann man dann Sohle und Oberseite der Füße massieren. Als Finish wird schließlich in langen Bewegungen eine festigende Creme in die Beine eingestrichen. Das lockert die Muskeln und strafft zusätzlich das Gewebe.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Der Alltag innerhalb eines Jahres machen dem Haar zu schaffen. Durchschnittlich 156 Wäschen und rund 208 Sonnentage machen es brüchig und trocken. da hilft nur eins: ein Kur(z)urlaub.

Denn da das Haar sich nicht selbst reparieren kann, müssen von Zeit zu Zeit Pflegestoffe von außen hinzugefügt werden. Ist das Haar schon sehr angegriffen, empfiehlt sich eine Intensiv Maske. Die bleibt bis zu 15 Minuten im Haar und macht es glänzend und verleiht Locken neue Sprungkraft. Sie wird am besten mit einem grobzinkigen Kamm gut eingearbeitet und anschließend unter ein Handtuch gepackt, das bindet die Wärme und verstärkt so den Pflege Effekt.
Wer tagsüber keine Zeit hat, kann eine Overnight Kur verwenden, die dann am nächsten morgen ausgewaschen wird.
Noch schneller sind Aufbau Sprühkuren, die vor dem Styling verwendet werden und im Haar bleiben.

kuren © flickr /  Evil Erin

Ähnlich schnell sind Express Kuren, die maximal drei Minuten im Haar bleiben. Geeignet für eilge und leicht angegriffenes Haar, reparieren sie bis in die Tiefe. Schneller sind nur Leave-in Kuren, die ins Handtuchtrockene Haar gesprüht werden und drinbleiben. Da wenig Öl enthalten ist, sind sich auch für feines Haar geeignet.

Bei coloriertem Haar sollte nicht auf eine Kur verzichtet werden. Da der Haarschaft beim waschen aufquillt, dringt Wasser ein, die Pigmente gehen verloren. Besonders Rot wäscht schnell heraus. Die Kuren aber versprechen einen 90%igen Farbschutz bis zur dreißigsten Wäsche. Die Leuchtkraft wird mit Farbshampoos verbessert, die auf braunes, blondes oder Rotes Haar abgestimmt sind.

Natürlich kann man die Kuren kaufen, aber durchstöbert man ein wenig den Heimischen Kühlschrank, wird man schnell die richtigen Zutaten für eine Hommade Kur.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Im Winter muss man sich logischerweise warm einpacken. Dank den neuen Strümpfen haben wir auch viel mehr Möglichkeiten Farbe in den tristen Winter zu bringen, als nur mit einer Hose.

feet © flickr /strickwerk

Diesen Winter haben wir die Qual der Wahl, bezüglich des Bein – Stylings. Hauptsache schön warm soll es sein. Trend ist aber auf jeden Fall der Lagen Look. Zu den verspielten Maxi Shirts gesellen sich Stulpe, Strumpfhose und Booties liebend gern. Kombiniert man alle drei Accessoires, müssen die Farben unbedingt aufeinander abgestimmt werden. Die Schuhe dürfen etwas verspielter sein, mit Flausch Applikation oder einem Muster. Dazu passt am besten eine unifarbene Strumpfhose und als kleinen Kontrast dazu wiederum bunte Stulpen.

Ursprünglich waren sie Sportlern vorbehalten, um Bänderrisse oder Muskelzerrungen zu verhindern. Denn die warmen Stutzen wärmen die Wade ideal. Aber längst haben sie sich zum modischen Top Accessoire gemausert. Sie werden in der Regel nicht gerade langezogen getragen, sondern ein wenig geknautscht, so entsteht zusätzlich ein kuscheliger Effekt.

An praktischem Nutzen ungebrochen ist allerdings die Strumpfhose. Sie hüllt die Beine und den Unterkörper in einem Stück ein und ist so ein gutes Mittel gegen Unterkühlung. Auch in modischer Hinsicht ist sie sehr variabel einsetzbar. Im Beruf gibt es sie in verschiedenen Haut- und Perltönen, wärend sie abends in Netzoptik, in verruchtem schwarz mit Mustern oder Applikationen in Szene gesetzt werden. Für den verspielten Typ gibt es sie auch in bunten Farben und auffälligen Mustern.

Was bleibt uns da anderes übrig, als mal wieder eine ausgedehnte Shopping Tour zu unternehmen und uns mit den neuesten Varianten der Beinlinge einzudecken?    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Wie man Puder und Co. korrekt und in der richtigen Reihenfolge verwendet, ist nicht für jedermann verständlich. Doch wenn man sich die Produktlinie einer Marke anschaut, ist es gar nicht so schwer den Durchblick zu bekommen.

Bevor man mit der Grundierung beginnt, wird die Haut gereinigt und die richtige Pflege aufgetragen. Besonders bei trockener Haut ist das wichtig, damit sich die Haut nicht schuppt und das Make up länger hält. Als nächster Schritt wird die Foundation aufgetragen. Sie gleicht Unebenheiten und kleine Fältchen aus. Um ein perfektes Ergebnis zu erhalten verwendet man am besten ein angefeuchtetes Schwämmchen. Wichtig ist die optimale Menge; zu viel wirkt zugekleistert, zu wenig lässt die Haut fleckig erscheinen.

face © flickr.com / strochka

Der Concealer deckt Akne, Narben und Augenringe perfekt ab. Seine Lichtreflektierenden Pigmente lassen den Teint zudem strahlen. Die Nuance sollte ein bis zwei Töne heller als das Make up sein, das nun aufgetragen wird. Hierbei muss man sich für eine Form entscheiden. Ob als Liquid, Creme, Mousse oder Kompakt, ist es die ideale Ergänzung zum Concealer. Für einen sommerlichen Teint kann sanfter Selbstbräuner verwendet werden, das wirkt natürlicher als eine dunklere Nuance.

Als Finish wird nun ein Hauch Puder aufgetragen, was den Teint samtig weich wirken lässt. Loser Puder wird am besten mit einem großen Pinsel aufgetragen. Für einen schimmernden Glamour Look am Abend kann auch Bronze Puder mit Glitzerpartikeln verwendet werden.

Dies ist zwar am Anfang viel Aufwand, aber nach einiger Zeit bekommt man Übung im Schminken und kann, wenn es besonders schnell gehen muss, auch einige Schritte weglassen. Hat man von Natur aus einen reinen Teint, können kleinere Unebenheiten auch einfach nur mit dem Concealer abgedeckt werden.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Auf Asphaltstraßen werden die Füße anders beansprucht, als anatomisch vorgesehen. Wenn dann noch zu enge Schuhe hinzukommen, sind Fußprobleme vorprogrammiert.

Damit es gar nicht erst zu Problemen kommt, sollte von klein auf das richtige Schuhwerk getragen werden. Um die Muskulatur des Fußes zu trainieren, sollte so oft wie möglich Barfuß gelaufen werden. Ob in der Wohnung, auf Wiesen oder im Wald ist ganz egal, jeglicher Barfuß Gang verhindert die Abflachung des Fußgewölbes.

Um es nicht zu der unterentwickelten Muskulatur kommen zu lassen, empfiehlt es sich vor allem bei Kindern Schuhe aus flexiblen Material zu kaufen. Das gilt aber auch für erwachsene, möglichst flache und flexible Schuhe geben den Fuß eine gewisse Bewegungsfreiheit, die natürlich auch nur gewährleistet ist, wenn der Schuh nicht zu eng ist.

Auch wenn wir es wissen und nicht (mehr) hören wollen: High Heels sind Gift für Fuß und Körper. das Fersenbein wird aufgestellt, das Becken wird gekippt und der Körperschwerpunkt nach vorn verlagert, was zu einer Verkürzung der Wadenmuskulatur führen kann. Oder zu einem zusätzlichen Zeh, wie bei Victoria Beckham.

Auch Flip Flops sind nicht gesund. Durch die fehlende Einbettung des Fußes hat er nicht genug Halt, außerdem bietet der Schuh keinen Schutz gegen äußere Einflüsse beziehungsweise kleinere Verletzungen. Zusätzlich geht man darin sehr unsicher, da man sich mit dem Zeh festhalten muss.

feet © flickr /Hiral Henna

Unsere Füße tragen uns durch das ganze Leben. Deshalb sind wir es ihnen schuldig zumindest (meistens) bequeme Schuhe zu tragen. Denn spätestens wenn man unter Fußproblemen leidet, bereut man einmal nicht auf die High Heels verzichtet zu haben. Vor allem wenn man nicht auf die Haken verzichten möchte sollte man sie ausreichend Pflegen und ihnen auch einmal ein Peeling gönnen    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Vielleicht gerade weil naturrote Haare so selten sind, haben sie schon immer etwas besonderes an sich. Egal, ob mit guten oder schlechten Absichten, diese besondere Haarfarbe zieht noch heute die Aufmerksamkeit auf seinen Träger.

redhair © flickr / chubstock

Das liegt vor allem daran, dass nur etwa 3% der Weltbevölkerung rotes Haar haben. Das bedeutet gleichzeitig mehr Aufmerksamkeit seitens andere Menschen. Doch stimmt es wirklich, dass die Haarfarbe jemanden sensibler oder gar erotischer macht? Darüber gibt es geteilte Meinungen. Forschungen ergaben entweder, dass Rotschöpfe bei einer Anästhesie 20% mehr Wirkstoff bräuchten, Schmerzspezialist Jeffrey Mogil hingegen behauptet, dass eine spezielles Gen rothaarige Menschen weniger schmerzempfindlich macht. Es kommt wahrscheinlich auf das persönliche Schmerzempfinden ab. ;)
Auf jeden Fall aber reagieren sie, aufgrund ihres meist sehr helleren Teints, empfindlicher auf Sonnenstrahlen. deshalb ist ein hoher Lichtschutzfaktor unverzichtbar!

Früher war es verhängnisvoll, rothaarig zu sein. Oftmals wurden Frauen wegen ihrer Haarfarbe, die an das Feuer der Hölle erinnert, als Hexe verbrannt. Die Zeiten sind aber längst vorbei. Heute kann jeder die Haarfarbe mit Stolz und Selbstbewusstsein tragen. Ist man als Kind gehänselt worden, sollte man sich nicht dazu verleiten lassen, den Effekt durch blonde Strähnen zu mindern, wenn man bedenkt, wie viele Menschen sich ihre Haare rot färben lassen. Ist man zu 100% naturrot, kann man also stolz darauf sein, nicht alle vier Wochen nachfärben zu müssen.

Es gibt aber auch einen Wermutstropfen: gerade weil das Gen, welches für die roten Haare verantwortlich ist, so extrem selten ist, sind die “natual redheads” vom Aussterben bedroht. Denn damit ein Kind rothaarig wird, müssen beide Elternteile rothaarig, oder zumindest hell haarig sein. Diese Konstellation ist leider extrem selten.
Aber auch hier gibt es einen Lichtblick: In Breda findet regelmäßig ein Treffen exklusiv für Rothaarige und deren Sympathisanten statt.    [...mehr]


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