Beiträge vom: November, 2009


Autor: Jaqueline

Mit der Zeit setzen sich verschiedenste Schönheits Märchen in den Köpfen fest. Doch nicht alle sind wahr, aber einige sind wahre Geheimtipps.

beauty

Parfum und Sonnenbaden beispielsweise vertragen sich nur bedingt. Empfindliche Hauttypen können tatsächlich Flecken bekommen. Wer solch ein Typ ist, sollte auf Alkohol im Duft verzichen oder spezielle Sun Proof Produkte verwenden. Auch beim Make up sollte Vorsicht geboten sein: In einigen Foundations ist zwar ein Sonnenschutz enthalten, der ist aber meist nicht hoch genug. Zudem macht Make up die Haut empfindlicher für die Sonne, was zu irreparablen Schäden führen kann. Also besser immer ohne Make up sonnen.

Die Zähne werden mit Backpulver hingegen strahlend weiß. Dennoch sollte es nicht zu häufig verwendet werden, da bei jeder Anwendung eine Schicht des Zahnschmelzes verschwindet. Schonender ist eine Zahnweisspasta mit sanften Schleifpartikeln. Auf Pickeln hat die Zahnpasta allerdings nichts verloren. Die Pickel werden zwar schneller ausgetrocknet, das enthaltende Fluor kann aber zu schlimmen Entzündungen führen.

Viele Frauen wünschen sich dickeres Haar. Durch regelmäßiges Spitzenschneiden, bekommt man das leider nicht. Für die Dicke des Haares ist die Wurzel verantwortlich, die durch schneiden nicht beeinflusst wird. Aber regelmäßiges schneiden hält die Frisur in Form und verhindert Spliss, wodurch das Haar gepflegt und fülliger aussieht. Die 100 Bürstenstriche am Tag gehöhren auch ins Reich der Märchen. Denn durch zu langes Bürsten raut die Schuppenschicht auf, was das Haar trocken und stumpf aussehen lässt. Nur zwei bis dreimaliges bürsten legt sie an, wodurch das Haar seidig schimmert. Auf eine billige Bürste mit Plastikbosten sollte aber trotzdem verzichtet werden.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Es ist der Klassiker schlechthin. Das kleine schwarze Kleid. Jede Frau sollte eines davon im Schrank haben, denn es passt zu jedem Anlass ohne Overdressed zu sein.

dress @ flickr /  brendan.lally.

Ursprünglich wurde es im ersten Weltkrieg als Trauerkleidung getragen, die vielen jungen Witwen trugen mit schwarz ihr Trauer nach außen, strebten aber gleichzeitig nach gesellschaftlicher Wiedereingliederung. 1950 wurde es von Audrey Hepburn aus der Trauerphase geholt und zeige damit der Modewelt, dass es nur zum Trauer tragen zu schade war.

Stimmt auch, spielt das Kleid mit seinem engen Schnitt doch mit den weiblichen Reizen. Durch die Kombination der verschiedenen Stoffe, wie blickdichter Viskose und transparenter Spitze, kann man mit wenigen Accessoires ein maximal erotisches Styling erreichen.

Bei keinem anderen Kleidungsstück hat man mehr gestaltungsfreiheit als bei dem kleinen schwarzen. Wer es punkig mag, kombiniert schwarze, fingerlose Handschuhe zu dem Dress, kleinere Frauen sollten zu nude farbenen High Heels greifen, die strecken die Beine zusätzlich, während große Frauen viel Bein mit der Mini Variante zeigen können. Ein absolutes Muss ist nur die Clutch. Sie ist elegant und fügt sich perfekt in das Gesamtbild ein.

Der Schnitt kann aber grundverschieden sein. Ob kurz über oder unter dem Knie, mit oder ohne 3/4 Ärmeln oder mit ausgeschnittenen Schultern kommt nur auf die individuelle Figur der Trägerin an.

Wie es dann wirkt, liegt an den Accessoires. Audrey Hepburn demonstriert das in “Frühstück bei Tiffany” auf eindrucksvolle Weise, trägt sie in jeder Szene doch das gleiche Kleid, sieht aber immer wieder anders und dem Anlass entsprechend gekleidet aus.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Die Farbentwicklung des Make ups steht nie still. Immer entwickeln Make up Artists neue Farben und Variationen. Bei Lancôme hat diesmal aber ein studierter Künstler eine eindrucksvolle Kollektion entwickelt.

Zum Make up ist Aaron de May durch Freunde gekommen, die ihn fragten, ob er die Models für ein Fotoshooting schminken wolle. Erst ratlos, entwickelte er eine Leidenschaft fürs schminken; nun ist er Artistic Director bei Lancôme. Dieser Beruf passt zu ihm, hat er als Künstler doch auch viel mit Farben zu tun. Diese bringt er nun mit seiner zweiten Kollektion auf unser Gesicht.

Am auffälligsten ist das Lidschatten Quartett “Palette Liberté Nr. 01″, das von den Farben des Pariser Wappens inspiriert, die Augen in tiefem blau erstrahlen lässt. Kombiniert mit den satten Rottönen der “Color Fever” Lippenstifte spiegelt es die französischen Farben perfekt wieder. Das Gold wird jetzt auf die Wangen verteilt und modelliert die Konturen heraus. Der Teint wird eine Nuance blasser geschminkt, so verkörpert Frau eine unabhängige Persönlichkeit.

over @ flickr /  Laura Borges-Ribeiro

Dafür steht auch die gesamte Kollektion. Die Linie verkörpert ein kokettes Selbstbewusstsein, dargestellt von den französischen Farben Rot, Weiß und intensives Blau. Ein Hauch Gold auf Augen und Wangen sorgt für den Hauch Glamour und exklusivität. Obwohl es nur die drei Farben gibt, sind sie in verschiedenen Nuancen erhältlich, sodass jede Frau ihren eigenen Charakter unterstreichen kann und die Individualität nicht verloren geht. Die verschiedenen Schminktechniken und Farbtöne machen aus jeder Frau eine Femme fatale des Alltags.

Doch nicht nur Frankreich wird mit der Linie bedacht; die Applikationen auf dem Lidschattenetui sind auch eine Hommage an die Rose, dem Markenzeichen von Lancôme.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Um den Körper komplett zu entgiften muss man etwas von außen und innen tun. Hört sich erst aufwendig an, ist im Grunde aber nur eine gesunde Lebensweise.

Den Anfang mache eine regelmäßige Massage beim Duschen: Einfach einen Massagehandschuh mit einem Duschgel mit Meeresextrakten und Mineralien aufschäumen und dann die Beine von der Fußsohle aufwärts in kreisenden Bewegungen mit leichtem Druck massieren. Das stört die sonstige Ruhe im Bindegewebe und sorgt dafür, dass Schlackenstoffe abgebaut werden. Das Ergebnis sind straffe Oberschenkel und Hüften ohne Cellulite. Peelings regen die Durchblutung an und entfernt Hautschüppchen, wodurch die Haut frisch und rosig wird. Als Abschluss in die feuchte Haut ein Slimming oder Cellulite Produkt einmassieren und schon kann an Cellulite vergessen.

Um den Säure Gehalt der Haut zu reduzieren, sind basische Bäder (zweimal pro Woche etwa 40 min.) ideal. Die lassen sich einfach mit einem entsprechenden basischen Badezusatz herstellen. Dadurch lassen sich Hautunreinheiten reduzieren.
Spezielle Entgiftungs (Detox) Cremes regen zusätzlich die Durchblutung und den Lymphfluss an, wodurch Schadstoffe besser abtransportiert werden können.

Einen dauerhaften Erfolg garantiert natürlich die Umstellung der Nahrung. Alles was den ph-Wert der Haut in den sauren Bereich treibt ist verboten. Also alles Fett- und Salzhaltige, Alkohol, Milchprodukte, Zucker, Kaffee und Schweinefleisch.
Neutral gehalten wird der ph-Wert durch Gemüse, Kartoffeln, Molke, Bananen und Mandeln. Die reinigen den Organismus auf natürliche Weise und versorgen Haut und Haare optimal mit Feuchtigkeit.

blueb @ flickr / Pink Sherbet Photography

Ohne die ausreichende Bewegung bringt natürlich der beste Plan nichts. Am besten ist Ausdauersport, der wirkt Sauerstoffbildend und wirkt gegen emotionalen Stress, der ebenfalls für eine Übersäuerung verantwortlich ist. Zudem wird der Fettabbau beschleunigt und die Ausscheidung der Gifte angeregt. Wer es übertreibt und keucht produziert übrigens Säurefluten, die alle Bemühungen zunicht machen.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Eine Handtasche gehört ohne wenn und aber zu einem perfekten Outfit. Doch nicht immer gab es die vielen Auswahlmöglichkeiten wie heute. Jeedr Jahrgang hatte seinen speziellen Trend.

Anfangs gab es keine Handtaschen an sich. Die Gaderobe der Frauen war umfangreich, so benötigten sie Hutschachtel, spezielle Reisekoffer für Reifröcke, Beautycases und Bordcases für Schiffs-und Bahnreisen.

Zwischen 1903 und 1914 entwickelte sich die Mode rasant. Durch den Ersten Weltkrieg mussten die Frauen arbeiten, so trugen sie Schultertaschen, die sie bequem auf den Weg zur Arbeit tragen konnten.
Darauf folgten jedoch die “Roaring Twenties“. Da es nach Kriegsende nur wenige heiratsfähige Männer gab stylten sich die Frauen extrem auf. Die Kleider wurden kürzer und auch die Handtasche passte sich dem Trend an. Kleine Kuverttaschen entstanden, die Vorläufer der heutigen Clutch. Tagsüber trug frau Taschen, die nützlich und luxoriös waren, da sie neue Freiheiten wie Autofahren, Sport und das Sonnenbaden für sich entdeckten.

make up @ flickr /  themissiah

1930 setzte die Wirtschaftsdepression in den USA ein, Europa litt Hunger. Die wenigen Priviligierten hinderte das aber nicht daran weiterhin seidene Pyjamas zu tragen. Der Modestil änderte sich wenig im Vergleich zu den 20ern, jedoch kehrte die Taille zurück und Emile Hermès nahm den Vorläufer der Kelly Bag ins Programm auf.

Während des Zweiten Weltkrieges änderte sich die Mode hingegen sehr stark. Die Material Rationierung schränkte die Kreativität auf ein Minimum ein und die Kleidung wurde lediglich praktisch. Für Ausschmückungen, Ziernähte oder Accessoires war schlicht kein Stoff vorhanden. Christian Dior weckte in dieser Zeit (1947) mit dem Textilmillionär Marcel Boussau die Begierde der Frauen wieder, indem er Kleider mit 14 bis 75 meter Stoff schneiderte.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

In vier einfachen Schritten kann man mit den Concealer die Grundlage für einen ebenmäßigen Teint bilden.

Schritt 1:
Wie immer wird, bevor mit dem Schminken begonnen wird, eine pflegede Tagescreme aufgetragen. Dies macht das Make up haltbarer und der Abdeckstift lässt sich leichter verteilen.

Schritt 2:
Nun werden die Augenschatten abgedeckt. Mit dem Pinsel oder einem feuchten Schwamm auftragen und sanft einklopfen, da dies zusätzlich Augenschatten entgegen wirkt. Hat man keine Augenschatten, kann der Concealer trotzdem aufgetragen werden. Die Lichtreflektierenden Pigmente lassen die Augen strahlen und zaubern einen wachen Blick.

Schritt 3:
Damit nicht auffällt, dass man die Schatten weggemogelt hat, werden die Ränder leicht verwischt um so sanfte Übergänge zu schaffen. Damit der Concealer auch lange hält, sollte etwas transparenter Puder über die kaschierte Stelle getupft werden. Das geht mit am einfachsten mit einer Puderquaste, wobei überschüssiges Puder mit einem weichen Pinsel wieder abgenommen werden sollte.

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Schritt 4:
Zum Schluss wird das restliche Make up aufgetragen. Darauf sollte man nicht verzichten. Es muss kein spektakuläres Abend Make up sein, ein wenig heller Lidschatten und die Wimpern mit etwas Tusche betont wirken schon Wunder. Beides öffnet die Augen und lässt sie wach aussehen.
Die Stellen, wo man Concealer aufgetragen hat, sollten ausgespart werden, da die ersten drei Schritte sonst keinen Sinn machen. Werden noch kleine Schönheitsfehler entdeckt, können die betroffenen Stellen natürlich noch nachbearbeitet werden.

Damit der Look auch gelingt, sollte Make up und Concealer vom gleichen Hersteller gekauft werden. Meist sind die Produkte aufeinander abgestimmt, sodass sie sich perfekt ergänzen und einen besonders ebenmäßigen Teint zaubern.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Sie sind der Trend für den Winter 2009. Anstatt unschöner Kniestrümpfe tragen wir jetzt Stieel, die fast bis zum Po gehen. Das hält nicht nur schön warm, sondern sieht auch verdammt sexy aus.

Der einzige Nachteil ist der sogenannte Muffin Effekt, der entsteht, wenn frau an den Oberscheinkeln ein paar Pölsterchen hat. Der Schaft drückt den weichen Oberschenkel ein wenig ein und die Haut überlappt so ein wenig über den Stiefel. Doch das muss nicht sein. Für straffe Oberschenkel sollte man regelmäßig Treppen steigen. So anstrengend ist das nicth und außerdem macht es einen schönen Po. Der Schaft dar fauch nicth zu eng sitzen, sonst sieht das Bein wie eine Wurst in der Pelle aus.

over @ flickr /  cigumo

Unter den Stiefeln dürfen auch ruhig Leggins oder Hot Pants getragen werden. Das ist nicht nur angesagt, sondern auch sehr sexy. Passen die Stiefel, ist das richtige Styling wichtig. Die hohen Stiefel wirken schnell billig, um das zu verhindern einfach einen flachen Absatz wählen. Wer dennoch auf hohe Hacken besteht sollte sich an die Regel Oben frei - unten bedeckt (oder andersherum) halten. Overknees mit blickdichter Strumpfhose zu Schulterfreiem Kleid liegen voll im Trend.

Zum Glück gibt es die It Pieces in allen erdenklichen Varianten: Ob von oben bis unten geschnürt, die flache Variante von oben bis unten aus Leder, mit Plateau Absatz im Metallic Look oder aus Veloursleder - jeder kann seinen Traumstiefel finden.

Overknees gehören dennoch in die Königsdisziplin des Stylings. Nirgendwo kann man mit Materialien, zu viel Styling oder den falschen Farben so viel falsch machen. Am besten hält man sich an das Motto “Weniger ist mehr”.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Von wegen Graue Maus! Die dezente Farbe kann mit dem richtigen Styling einiges hermachen.

grey @ flickr / smittenkittenorig

Dabei ist es egal, welche Haarfarbe man hat. Wo Grün am besten zu rothaarigen passt, ist grau zu allen Farben kombinierbar. Das liegt an den vielen verschiedenen Schattierungen der eigentlichen Nicht - Farbe. Rot wird schnell zu pink, aber grau schimmert nur in allen erdenklichen Nuancen ohne aufdringlich zu werden. Grafische Verläufe von hell zu dunkel machen sich beispielsweise auf Kleidern sehr gut. Das strahlt eine natürliche Eleganz aus, die auch besonders gut auf Accessoires zur Geltung kommt. Graue Taschen oder Schuhe aus weichem Leder sind besonders für den Abend zu allem kombinierbar.

Überhaupt ist die Farbe extrem wandelbar. Wer es am liebsten bunt mag, kann sich auch hier austoben. Zum einen gibt es die unterschiedlichsten Schattierungen wie Anthrazit, Taubengrau, Graublau oder silber, die mal heller und mal dunkler sind, und zum anderen wirkt der Look mit blauen Stiefeln oder bunten Accessoires sehr lebensfroh. Grau auf schwarz hingegen wirk seriös fürs Büro und locker flockig für die Freizeit. Wer auf Luxus steht kombiniert Grau einfach mit Gold und gehört schon in die Riege des Adels.

Das Make up wird dann entweder auf den Tag oder die Nacht abgestimmt. Tagsüber überzeugt der Look mit sanften Rosétönen. Die Augen sind zurückhaltend getuscht und mit etwas Eyeliner betont. Abends darf es verführerisch sein: Mit einem tiefrot geschminkten Mund und geheimnisvollen Katzenaugen. Auch wenn man es nicht vermutet, passt doch silberner Schmuck hervorragend zu anthrazitfarbenen Roben.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Man kennt ihn auch als Abdeckstift, doch egal wie er heißt, bei einem perfekten Make up ist er unverzichtbar.

Schon das englische Wort, von dem der Name abstammt, to conceal, was kaschieren oder verstecken heißt, trifft die Funktion des kleinen Stiftes perfekt. Er hellt dunkle Stellen so gekonnt auf, wie er Hautunreinheiten abdeckt. Auch Pimentflecken oder Rötungen sind kein Problem. Das Geheimnis liegt in den lichtreflektierenden Pigmenten, die der Concealer enthält. Besonders Schatten unter den Augen lassen sich damit sehr gut abdecken: Einfach ein paar Punkte auf den dunklen Stellen verteilen und dann sanft einklopfen, sodass die Farbe sich mit dem Teint verbindet und keine Ränder entstehen. Das einklopfen regt zusätzlich die Blutzirkulation an, was den Schatten ebenfalls entgegenwirkt.

concealer @ flickr /  angel with horns

Damit das einarbeiten auch leicht fällt, muss man auch die richtige Wahl treffen. Es gibt ihn entweder als Creme oder Fluid. Ersteres eignet sich besonders für Pickelchen oder Verfärbungen, während flüssige Texturen gut für die Augenpartie geeignet sind. Mit ein wenig Übung kann man aber auch mit einem Pinselstift Pigmentflecken auf den Wangen abdecken.

Nun gilt es nur noch den richtigen Ton zu treffen. Um dunkle Stellen aufzuhellen, empfiehlt sich ein Concealer, der eine Nuance heller als der eigene Hautton ist. Nimmt man einen zu dunklen Ton, treten die Schatten nur mehr hervor, als dass sie verschwinden.
Eine hellere Nuancehilft gegen Unreinheitenund bringt schon ebenmäßige Züge zum strahlen, etwa die Wangen. Für rötliche Verfärbungen, die sehr ausgeprägt sind, sollte dann zu einem Concealer mit Grün Stich gegriffen werden. Da Grün die Komplementärfarbe zu Rot ist, wird die ungewünschte Farbe neutralisiert.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Die besten Beauty Produkte bringen einem nichts ohne das richtige Zubehör. Beim Augen Make up sind das Applikator bzw. Pinsel.

Wenn man sich eine neue Lidschatten Farbe kauft, sind teilweise kleine Applikatoren enthalten. Die sind perfekt für unterwegs, um die Farbe aufzufrischen. Für zu Haus empfiehlt sich eher ein Applikator mit langem Stiel, der liegt besser in der Hand, die Farbe kann so genauer aufgetragen werden. Da das kleine Schwämmchen viel Farbe aufnimmt, eignet er sich perfekt für den plakativen Look. Wird etwas fester aufgedrückt, wird auch die Farbe intensiver. Soll der Lidschatten besonders lang halten, kann man den Applikator auch kurz unter Wasser halten, ausdrücken und dann schminken. Perfekt, wenn nur eine Farbe aufgetragen wird.
Dennoch muss der Applikator regelmäßig gesäubert werden. Mit milder Seife leicht einschäumen, ausspülen, mit einem Papiertaschentuch überschüssiges Wasser ausdrücken und trocknen lassen.

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Der Pinsel mit seinen feinen Härchen hingegen eignen sich ideal für die Feinarbeiten. Er ist ein echtes Multitalent. Übergänge, das Auftragen von mehreren Farben oder feinste Linien sind damit kein Problem. Die Optik ist sehr soft, da man die Farbe sehr gut dosieren kann. Deshalb eignet er sich perfekt für Schminkanfänger. Hat man einmal zu viel Lidschatten erwischt, kann man ihn mit dem Pinsel sehr gut verwischen und die Farbe ist nicht so kräftig. Die Augen sehen dann nicht wie mit Wachsfarben angemalt aus.
Beim Kauf sollte man deshalb auf Qualität achten. Die Haare müssen weich sein und dürfen nicht ausfallen wenn man daran zupft. Und natürlich sollte der Stiel gut in der Hand liegen.    [...mehr]


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