Beiträge vom: Oktober, 2009


Autor: Jacqueline

Beonders im Winter sind unsere Lippen extremen Bedingungen ausgesetzt. Grund genug den Lippen ein wenig mehr aufmerksamkeit zu schenken.

lips

Ein zärtlicher Kuss ist das stärkste Zeichen an Zuneigung, das man einem Menschen geben kann. doch nur mit weichen, gepflegten Lippen kommt dieses Zeichen richtig an. Sie gehören zu den äußeren Schleimhäuten und besitzen weder eigene Talgdrüsen noch einen schützenden Fett - Wasserfilm besitzen der sie vor dem austrocknen schützt, müssen wir etwas nachhelfen.

Vor allem der ständige Wechsel zwischen trockenen überheitzten Räumen in die kalte Winterluft, macht den Lippen zu schafen und bringt sie schnell an ihre natürlichen Schutzgrenzen - so werden sie rauh und reißen ein. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern tut auch weh. Dabei ist die zusätzliche Lippenpflege schnell und unkompliziert: Einfach ein Lippenpflegestift in die Jackentasche gesteckt - schon werden die Lippen nicht rissig.

Welchen Pflegestift man wählt, liegt dabei nur am persönlichen Geschmack. Nur eines sollte beachtet werden: Die Inhaltsstoffe, die am weitesten vorn stehen, sind am höchsten enthalten. Dabei sind stark rückfettende und pflegende Inhaltsstoffe wie Shea Butter oder Aprikosenöl am besten.

Um zusätzliches aufspringen zu vermeiden sollte auf das darüberfahren mit der Zunge verzichtet werden. Das trocknet die Lippen zusätzlich aus. Sobald man ein trockenen Gefühl verspürt sollte besser zum Pflegestift gegriffen werden. Gleiches gilt für auf-den-lippen-kauen oder -beißen; das gibt Keimen und Bakterien den idealen Nährboden. Auch als Untergrund für den Lippenstift ist die Pflege unschlagbar: Vor dem Lippen Make up aufgetragen hält die Farbe besser und wird nicht krümelig.

Anders als viele behaupten, macht der Pflegestift nicht abhängig. Der Eindruck immer wieder nachvremen zu üssen entsteht nur dann, wenn die enthaltenen Pflegestoffe zu gering sind und die Lippen durch den Wind so schneller austrocknet. Ein anderer Pflegestift kann das Dauercremen schon beheben.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Auch wenn sich das Wort “Dauerwelle” veraltet anhört, wird es heute dennoch öfter als man denkt angewandt. Denn hinter der auf den ersten Blick veralteten Methode steckt mehr als man denkt.

Denn die Dauerwelle wird nicht nur dazu gebraucht um simple Locken dauerhaft ins Haar zu bringen, hinter vielen Frisuren steckt als Grundstein die Dauerwelle. Denn sie gibt dem Haar mehr Volumen und Halt. Zudem werden immer wieder neue Techniken und Dauerwellflüssigkeiten entwickelt, sodass die Umformung schonender und pflegender wird.

Aber ein massiver Eingriff in die Haarstruktur bleibt es trotzdem. Im Gegensatz zu Lockenwicklern, die das Haar nur mechanisch umformen, ist die Dauerwelle eine chemische Umformung und dringt so in das Haar ein. Es verändert die Struktur dauerhaft, deshalb lässt sich die Dauerwelle nicht, wie Lockenwickler - Locken herauswaschen, sie wächst heraus. Das liegt daran, dass bestimmte Verbindungen gelöst und neue verknüpft werden.

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Deshalb sollte diese Art der Umformung nur vom Friseur angewandt werden. Friseur Produkte sind hochwertiger als die aus der Drogerie, zudem wird beim Fachmann gleich die richtige Pflege mit aufgetragen. Nach dieser Chemie - Keule ist das besonders wichtig. Bei extrem trockenem Haar sollte einmal pro Woche eine Packung gemacht werden, ansonsten reicht eine leicht Sprühkur.

Auch sonst ist weniger eher mehr: Eine frische Dauerwelle sollte erst nach zwei Tagen gewaschen werden, dann hält die länger. Beim Styling ist auch etwas Vorsicht geboten: Fönhitze greift die Haare zusätzlich an, um das zu verhindern können vorher Hitzeschutzmittel aufgetragen werden. Zum Kämmen eignet sich am besten eine Skelettbürste oder ein grobzinkiger Kamm, der sorgt dafür, dass die Haare nicht abbrechen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Die Liebe zu alten Dingen - das kommt schon nah an die Definition von Vintage heran. Denn nicht alles, was alt ist, ist zugleich Trend.

Der Vintage Look ist ja seit langem wieder in. Doch wie es in der Mode nun einmal so ist, setzt ein Star ein Trend, ein neues Wort kommt auf, aber keiner weiß so richtig, was es bedeutet. Das Wort “Vintage” kommt aus dem englischen und bedeutet soviel wie “Jahrgang”, “alt” oder “erlesen”. Das hilft uns schon ein wenig weiter, denn somit hat dieser Stil nichts mit alten Klamotten zu tun, die wahllos zusammengewürfelt werden. Die Bedeutungen “Jahrgang” und “erlesen” sind eigentlich sie Wichtigsten. Daraus lässt sich die Bedeutung ses Wortes hervorragend ableiten:
Will man sich richtig im Vintage Look kleiden, sucht man sich aus einem bestimmten Jahrgang die jeweiligen Trends heraus und kombiniert sie mit dem angesagtesten Stücken von heute. Hört sich zwar einfach an, kann aber schnell nach hinten losgehen. Das Wichtigste beim Styling ist, dass es immer original Teile sind. Satinkleider aus den 30er Jahren findet man meist in speziellen Vintage Läden, die sich darauf spezialisiert haben, die schönen Stücke zusammenzutragen und unter Umständen zuu reparieren. Besagte Kleider trägt man pur, ohne Schmuck, aber mit schicken High Heels und glamourösem Tag Make up.
Aus den 60ern hat sich der kurze Lackmantelwieder durchgesetzt. Perfekt passt er zu Minikleidern und Wadenhohen Stiefeln.

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Es muss aber nicht immer ein großes Teil sein: Ein Hauch Parfum, vielleicht von der Mutter, oder eine Fransentasche aus den 70ern sind auch ein kleines Stück Vintage. Mit den richtigen Teilen von heute kombiniert macht ein kleiner klassischer Hingucker mehr her, als ein großes Überstyltes Outfit.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Nun können wir aufatmen: Son lange ist das Korsett keine einengende Pflicht mehr. Doch wer zum Oversize T- Shirt greift, muss einiges beachten.

Zum einen sollte grundsätzlich nicht zur Baumwolle gegriffen werden. Es sieht dann aus, als hätte man lediglich zu der falschen Größe gegriffen. Wichtig sind fließende Stoffe wie Satin, die die Silhouette erahnen lassen. Schwarz wirkt außerdem erdrückend. Besser sind helle Farben wie Grau oder Pastelltöne.

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Nun muss nur noch die Größe geklärt werden. Große Frauen konnen natürlich alles tragen, von der dezenten Variante mit eng anliegender Hose zu weiten Bluse, bis zur experimentellen mit weiter Hose zu flatterhaftem Oberteil. Auch weit geschnittene, zeltförmige Kleider gehören den mutigen. Wer das neue Styling erst ausprobieren möchte, kann immer zu einem Gürtel greifen und diesen auf Hüfthöhe anlegen.

Der Gürtel ist auch perfekt für kleine Frauen. Denn wenn man klein ist und den Oversize Look pur trägt, wirkt man schnell noch kleiner oder versinkt in der Kleidung. Ein schmaler Gürtel um die Taille geschlungen behebt das Problem sofort. Überhaupt muss jeder unter 1,80 m genau auf die Zusammenstellung und Schnitte der Stücke achten. Ein weites Oberteil zur engen Hose geht auf jeden Fall immer. Auch ein weites T -Shirt mit untergezogenem engen Tank Top zur schmalen Hose oder Rock sieht immer gut aus. Auch weite Mäntel oder Kleider sind durchaus tragbar. Die sollten dann aber nur bis zur Mitte des Oberschenkels gehen, dann wirken sie leicht und verspielt.

Überhaupt liegt der Trick darin, möglichst viel Haut zu zeigen: Entweder die Arme oder Beine freilassen. Dann wirkt der Look passend. Ein unverzichtbares Accesoire sind hierbei natürlich die perfekten High Heels.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Vorbei sind schin lange die Zeiten, wo der Zipper lediglich zu Nutzzwecken aufgenäht wurde - als aufgebrachtes Accessoire macht er ganz schön was her.

In der Mode wird ja alles zweckentfremdet und als Highlight verwendet. Manchmal auch mehr oder minder erfolgreich. Der Reissverschluss hat die Prüfung als Eyecatcher jedoch mit Glanz und Gloria bestanden. Das Schöne an ihm ist, dass jede Frau solch ein Teil tragen kann; egal ob groß oder klein. Die Frau ab 1,80 m glänzt besonders in langen weiten Hosen mit passendem Blouson. Damit es nicht ganz so streng wirkt, darf auch ruhig etwas Dekolleté gezeigt werden. Auf High Heels sollte trotzdem nicht verzichtet werden, das macht zum einen einen schönen Gang und betont die Beine, auch mit langer Hose.

Kleinere Frauen sollten immer kürzere Teile ragen, im Sommer sollte kurz über dem Knie Schluss sein. Ideal ist ein locker fallendes Kleid, mit schräg aufgesetztem Reissverschluss. Wer eher auf Röcke steht, kommt ebenfalls nicht zu kurz. Ein auffällig eingesetzter Reissverschluss vorn oder an der Seite peppt jedes Outfit auf.

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Auch im Winter muss nicht auf das Detail verzichtet werden. Balmain entwarf einen weißen Overall mit raffiniert gesetzten Highlights. Grundsätzlich sollte aber darauf geachtet werden, wo die Reissverschlüsse sitzen. Auf den hinteren Taschen der Jeans tragen sie sehr auf. Hier ist Vorsicht geboten! Ansonsten verlangt der Zipper ein schlichtes Styling, da er schon für sich allein wirkt. Mit zusätzlichen Ketten oder Ohrringen, wirkt es schnell überladen. Dafür darf man sich aber mit atemberaubenden Frisuren, schicken Nägeln oder Glam Augen austoben.    [...mehr]



Autor: Sandra

Pigmentflecken sind auf fast jeder Haut zu finden. Jeder wünscht sich zwar einen tadellosen Teint, doch bei den wenigsten entspricht dieser Wunsch der Realität.

Pigmentflecken können durch Hormone, Parfum oder auch Wunden verursacht werden. Es handelt sich hierbei um eine Störung der Hautfärbung, die sich durch Sommersprossen, Altersflecken aber auch Weißflecken oder in Albinismus äußern kann.

Sommersprossen, Martin-Neuhof©Flickr

Verschiedene Pigmentflecken

Es gibt verschieden Arten von Pigmentflecken, die auch verschieden ernst zu nehmen sind. Sommersprossen sind eine der Störungen der Hautfärbung, diese treten zumeist bei Rot- und Blondhaarigen oder sehr Hellhäutigen Menschen auf. Die Sommersprossen werden durch wesentlich mehr Melaninbildung in den pigmentbildenen Zellen verursacht und daher heben sie sich, durch ihre dunklere Farbe, von der restlichen Haut ab. Eine zweite Art der Pigmentflecken sind Altersflecken, die jedoch sehr harmlos sind. Diese können sich ab dem 40 Lebensjahr bilden und folgen aus langjähriger Lichteinwirkung. Melasma oder auch Choasma genannt, sind bräunliche Flecken, von verschiedener Größe, die sich meistens an jungen Frauenkörpern ausbreiten. Beliebte Stellen sind Stirn und Schläfen. Die Pigmentflecken werden durch die Sonne noch verstärkt und sind meistens auf hormonelle Faktoren wie Pilleneinnahme, Kosmetika und oft auch Schwangerschaften zurückzuführen. Eine weitere Möglichkeit sind Weißflecken. Diese sind im Gegensatz zu den zuvor genannten, wie der Name es schon sagt, weiß. Das liegt an dem völlig fehlenden Melanin in der Haut, welches eigentlich den Schutz vor UV-Strahlen bietet. Da dieser Schutz nun fehlt, kann sich an den Hautstellen schneller Hautkrebs bilden.    [...mehr]


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