Beiträge vom: September, 2009
Das heute sehr erfolgreiche Label Lacoste hat damals mit einem T – Shirt angefangen. Aus einem Spitznamen, einer neuen Idee und einem Tennisspieler entstand in nur wenigenJahren ein erfolgreicher Konzern.
1933 nahm die Firma Lacoste ihren Anfang. Der erfolgreiche Tennisspiele René Lacoste entwarf ein Shirt, welches beim Tennis angenehmer zu tragen war, als die damals üblichen weißen Hemden – das Poloshirt. Das aufgestickte Krokodil steht für seinen Spitznamen, den er von der amerikanischen Presse bekommen hatte. Er schloss eine Wette mit dem Kapitän der französischen Mannschaft, in der er einen Koffer aus Kokodilsleder erhalten sollte, wenn er den entscheidenen Punkt für den Sieg holte. Auch steht das Logo für seine Zähigkeit auf dem Platz, denn Lacoste gab niemals auf.
Schon das Poloshirt verkaufte sich sehr erfolgreich, da er der erste war, der ein Logo sichtbar anbrachte. Zudem änderte es die Kleiderordnung auf den heutigen Standart; die vorherigen Hemden waren langärmlig und nicht sehr luftdurchlässig. Das neue Shirt war genau das Gegenteil; kurärmlig, luftig und qualitativ hochwertig, was immernoch ein Kennzeichen des Unternehmens ist.
Zusammen mit seinem Freund André Gillier, damals Frankreichs größter Strickwarenhersteller, gründete Lacoste das Label. Als 2001 Christophe Lemaire Chefdesigner wurde, polierte er die Klassiker Polohemd und Tennisrock mit seinem zeitgemäßen Stil auf und spach so auch die jüngere Generation an.
Es werden aber nicht nur Kleidungsstücke verkauft, aondern auch Schuhe, Lederwaren, Brillen, Haushaltstextilien, Uhren, Schirme und sehr erfolgreich Parfum. Besonders erfogreich ist der Damenduft Touch of Pink. Bestehend aus Orange, Jasmin und Vanille steht es für unbekümmerte Lebensfreude und ist so ein leichter Duft für jeden Tag. [...mehr]
Noch wichtiger als der Duft an sich, ist der Flakon. Denn der fällt einem potentiennen Käufer zuerst ins Auge. Um dem Behältnis ein ansprechendes Äußeres zu geben, sind viele Gestaltungsmöglichkeiten möglich.

Das offensichtlichst ist natürlich, dem Flakon eine ungewöhnlliche Form zu geben. Je nachdem, wie der Duft heißt, ist dabei schon eine bestimmte Richtung vorgegeben. Bei Avril Lavignes Black Star beispielweise liegt der Stern nahe. Bei dr Frage nach der Gestaltung des Flakons kann man sich aber auch von dem Duft inspirieren lassen. Ist der Duft schwer oder wird eher als Finish zum Abendoutfit getragen, ist ein freundlicher, heller Farbton für den Parfumflakon eher unpassend.
Hier empfiehlt sich eine phantasievolle Form in mysteriösen Farben, wie bei DKNY Delicious Night. Manchmal sind die Farben auch durch den Namen schon vorgegeben, wie bei Touch of Pink, by Lacoste. Dann ist klar, dass der Flakon unter anderem auch Pink ist. Zudem hört sich der Name nach einem schönen Tagesduft an, was nach einem locker leichtes Design für die Form verlangt.
Eine ganz raffinierte Form, seinen Duft zu präsentieren ist, aktuelle Modetrends aufzugreifen. Bei verschiedenen Düften von Prada, Dior oder Diesel ist dies der Fall. Die Macher haben ihre Flakons in aufregende Spitze gehüllt. Mal verspricht sie das was man sich vorstellt; ein verführerisches Geheimnis, das entdeckt werden möchte oder eine wilde Note, die mit dem eleganten Stoff einen extremen Widerspruch darstellt. Das bekannteste Beispiel ist wohl Armani Code von Giorgio Armani. Schon der Flakon gibt sich geheimnisvoll und auch der Duft passt hervorragend zu einem sexy Styling. [...mehr]
Slips werden, was Mode angeht, ziemlich schnell übergangen. Klar, auf den ersten Blick ist sie nicht sichtbar, doch um sich insgesamt wohl zu fühlen, sollte Frau auch unten herum modisch ausgestattet sein. Noch nie herrschte in den Unterwäscheläden eine so große Auswahl an tragbaren Unterwäschetrends wie dieses Jahr.
Slips sind 2009/2010 ein absolutes Muss. Die Zeit des Stringtangas ist sicher nicht vorbei, zumal die Frau bei bestimmten Outfits nicht auf ihn verzichten sollte, doch geht der Trend eher in Richtung Panty. Vintage spielt nicht nur in Sachen Oberbekleidung eine große Rolle, denn auch bei der Unterwäsche heißt es diese Saison „aus alt wird neu“.
Slips – Die Trends in diesem Jahr
Der absolute mega Trend, der dem Auge am meisten Abwechslung beschert, ist der Slip im 50er, 60er Jahre Stil. Bauchnabelhohe Höschen mit Knopfleisten oder eingenähter Spitze. Mit diesen Pantys wird garantiert jede Frau die Blicke auf sich ziehen. Doch zu beachten ist eine passend schlanke Figur, denn leider schmeicheln die Slips der weiblichen Silhouette in keinster Weise. Zweiter Trend sind auf jeden Fall Pantys im angesagten Retro-Styling. American Apparel führt die Retro Slips schon seit längerem in den verschiedensten Farben. Frau muss nicht immer nur zierliche Unterwäsche tragen, diese Unterhose zeichnet sich durch Bündchen und einem, eher von den Männern bekannten, Schlitz auf der Vorderseite aus. Die Materialien tendieren ganz stark zu Eco-Baumwolle, die sich in der Modeszene immer mehr etabliert. Aber auch hauchzarte Seide und edle Spitze sind in diesem Jahr nicht wegzudenken. Außer unserer Umwelt ist auch noch ein Slip mit Gesäßlöchern voll im Trend, doch diese Art von Slips ist dann eher nicht für den Alltag gedacht. Nudefarben feiern ihr großes Comeback. Während die Mode immer greller wird, sollte man bei der Unterwäsche auf die Neontöne eher verzichten, da die Wäsche sonst sehr schnell billig wirken kann. Beige, zartes Rosé oder klassisches Schwarz, diese Farben sollten unten herum ganz klar dominieren. Der Trend ist also lieblich und zart, aber auch sexy und verführerisch, wie die 20er in Paris, in denen die Unterwäschefarben geboren wurden.
Wo kaufe ich die Slips
In vielen Second-Hand- und Vintagestores kann man nicht gebrauchte Unterwäsche der vergangenen Zeiten ergattern. [...mehr]
Lange kannte man sie nur am Fenster als Gardine – die Spitze. Doch die Zeiten, in denen sie in schnödem Weiß daherkommt, sind lange vorbei. Doch sie wird am liebsten allein getragen.
Schon im Frühbarock (17. Jahrhundert) wurde ein Spitzenkragen getragen. Der war meist hochgeschlossen und natürlich weiß. Als Verzierungselement wurde es zu der Zeit des Sonnenkönigs Louis XIV, also um 1650 – 1680. Er lenkte geschickt die Verbreitung französischer Mode. Die Kleider der Damen wurden zu dieser Zeit mit Spitzen und Goldstickereien verziert. Auch die Stumpfbänder der Männer wurden mit Spitzenvolants verziert.
Überhaupt ist Spitze als Dekoelement aus der Mode nicht wegzudenken. Immer wieder taucht sie an Ärmeln, Unterröcken oder Söckchen auf. Ein Klassiker ist natürlich auch das Spitzentaschentuch. In der Zeit des Spätbarocks (1680 – 1710) war es bei der Kleidung des französischen Kavaliers ein obligatorisches Accessoire. Heute wird es als Eyecatcher gern bei romantischen Outfits verwendet.
Ihren Höhepunkt erlebte die Spitze im Rokoko des 18. Jahrhunderts. Unterrock, Ärmel und Ausschnitt, der teilweise mehr Dekolleté zeigte als verbarg, waren kunstvoll mit Spitze und Rüschen geschmückt. Nach der französischen Revolution verschwanden die kunstvollen Roben, und somit auch die Spitze. Die Kleider wurden schlichter und Spitze galt als altmodisch und übertrieben.
Doch nun feierte die Spitze ihr großes Comeback. Miuccia Prada schickte ihr Models als erste in teure Schweizer Spitze über den Laufsteg und setzte damit einen neuen Trend. Der durchsichtige Stoff zeigt sich ab sofort verrrucht und sexy, mit einer Prise Romantik. Als Styling Grundregel gilt dabei: Entweder trägt man Spitze solo, auch ohne Accessoires, oder als Eyecatcher als Kette oder Borte an einer kleinen Jacke. [...mehr]
Besonders im Winter tut ein enstpannendes Bad der reine Luxus. Mit ein paar einfachen Tricks wird aus einem einfachen Bad ein kleiner Wellnesurlaub.
Kommt man abends durchgefroren nach Haus, geht man meist zuerst unter die Dusche, um sich richtig aufzuwärmen. Viel besser ist aber ein schönes Schaumbad. Ein Bad kann aber mehr als nur zu wärmen. Mit den richtigen Zusätzen kann es entspannen, revilatisieren, trockene Haut mit Feuchtigkeit versorgen und sogar Erkältungen lindern.
Am intensivsten wirken Ätherische Öle. Da die sich aber nicht im Wasser lösen, müssen sie in einer anderen Flüssigkeit gelöst und so dem Badewasser zugegeben werden. Man kann dazu etwa 0,2 l Sahne oder Vollmilch nehmen und ein paar Tropfen des Öls hinzugeben. Es reichen dabei 2 – 3 Tropfen des Öls, da die meisten sehr intensiv sind. Welches Öl man nimmt, ist jeweils individuell. Es gibt hier nur Richtlinien, Lavendel wirkt beispielsweise entspannend, Rosmarin belebend und Aloe vera versorgt die Haut mit vielen Nährstoffen.
Schaumbäder hingegen versorgen die Haut mit viel Feuchtigkeit; sind also praktisch eine Intensivpflege für gestresste Haut. Besonders gut sind Schaumbäder mit Oliven- oder Mandelmilch. Da sie den natürlichen Fetten der Haut ähneln, werden sie gut aufgenommen und machen sie so seidenweich. Vor allem Olivenmilch enthält viel Vitamin B 5,das tief in die Haut eindringt und dort das Wasser bindet und so trockene Haut geschmeidig macht. Melisse hingegen beruhigt gereizte Haut, was nach der Rasur sehr empfehlenswert ist.
Der einzige Nachteil bei solchen Badeausflügen ist, dass sie im Idealfall nur 15 bis 30 Minuten dauern sollten. Dann können die Zusätze am besten wirken und die Haut trocknet nicht aus. [...mehr]
Beides hat so seine Vor- und Nachteile. Was man nun für sich auswählt, bleibt jedem selbst überlassen, aber interessant ist das Thema dennoch.
Wichtigstes Entscheidungskriterium ist wohl die Optik. Eine Brille versteckt den Großteil des Gesichts. Vor allem die Augen werden aufgrung der Wölbung der Gläser vergrößert oder verkleinert. Deshalb ist besondere Vorsicht bei der Wahl des Make ups geboten. Denn Faben können die Größe des Auges ebenfalls verändern. Klar, eine Brille ist einfacher, man setzt sie einfach auf und fertig, aber dafür haben Kontaktlinsenträger freie Wahl beim Make up, sofern die Farben zum Typ passen.
Die Aufbewahrung kann vor allem dann zum Problem werden, wenn man spontan bei Freunden übernachten möchte. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass man die Reinigungslösung in der Handtasche hat, sodass man unter Umständen mit den Linsen schlafen muss. Einmal mag das noch gehen, aber öfter auch nicht, denn am nächsten Tag hat man einen milchigen Schleier vor den Augen und fühlt sich unausgeschlafen.
Ein Vorteil von Kontaklinsen ist wiederum, dass man im Sommer jede beliebige Sonnenbrille tragen kann. Brillenträger brauchen spezielle Gläser in der richtigen Sehstärke und müssen sie immer in der Tasche mit sich herumtragen.
Die Form, in der Kontaktlinsen erhältlich sind, ist enorm. Entweder als Monats- oder Tageslinse, weich oder hart. Die Erstanpassung sollte vom Augenart vorgenommen werden, ist das erledigt, können die Linsen auch im Internet bestellt werden, das ist um einiges günstiger, als die Linsen vom Augenarzt zu kaufen. Auch bei Hornhautverkrümmung können die Linsen getragen werde, dann müssen nur torische Linsen verwendet werden. [...mehr]
Ein Stiefel ist ein Schuh, dessen Schaft mindestens den Knöchel, meist aber auch die Wade bedeckt. Von Stifeletten spricht man, wenn der Schaft nur bis zum Wadenansatz reicht. Die Absätze gibt es in alles Variationen; hoch, niedrig oder ganz ohne. Meistens für Frauen entworfen, gibt es auber auch spezielle Stiefel für Männer, für verschiedene Sportarten und für den Arbeitsschutz.
Doch bis der Stiefel es bis zum Mode Accessoire gebracht hat, verging viel Zeit. Die ersten Stiefel entstanden schon 13.000 – 15.000 v. Chr. Damals wurden einfache Felllappen um die Füße und Knöchel gewickelt, die wärmen und vor Verletzungen schützen sollten. Einige Stiefel – Arten, wie zum Beispiel Reitstiefel, besitzen heute noch vorrangig die Eigenschaft des Schutzes. Die sind natürlich den jeweiligen Anforderungen angepasst, entweder dem Dressur-, Spring oder Westernreiten.
Die ersten Mode Schuhe kamen zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf. Zu dieser Zeit trug der Adel Stiefeletten, die sich aber Ende desselben Jahrhunderts auch bei den Bürgern durchsetzten. Dies spielte sich natürlich in der Mode Stadt schlechthin, nämlich Paris, ab. Typische Accessoires sind auch Overknee Stiefel. Meistens aus Latex gefertigt gehen sie logischerweise bis über die Knie. Im Winter halten sie schön warm und mit Kniestrümpfen kombiniert kann man sogar bei Kälte einen Rock tragen. Manch einer stimmt sogar das gesamte Styling auf ein paar Stiefel ab.
Ein Zwischending ist wiederum der Gummistiefel. Zu Beginn ein Zweckschuh, wurde er auch so hergestellt. Ein unansehliches Grün mit heller Sohle verbannte ihn auf das Feld oder auf den Angelplatz. Doch Anfang der 2000er Jahre feiterte der Gummistiefel sein Comeback. Stars begannen bei verschiedenen Events diesen Klassiker zu tragen und seitdem kamen immer mehr verschiedene bunt bedruckte Modelle auf den Markt. [...mehr]
Die gängigsten Strähnentechniken habe ich schon vorgestellt. Diesmal soll es um einige ungewöhnlichere Methoden gehen, die Farbe des Haares aufzupeppen.
Eine recht einfache Methode sind die Kammsträhnen. Dabei wird ein normaler Kamm in die Farbe getaucht und so freihand aufgetragen. Doch es gibt ein paar Vor- und Nachteile. Ein entscheidender Nachteil ist wohl, dass die Akzente nur auf dem Deckhaar liegen. Wird eine Steckfrisur gemacht, ist nur die alte Haarfarbe zu sehen. Der Vorteil bei dieser Methode ist wiederum, dass die schmalen Highlights frei gesetzt werden und somit besonders interessant aussehen.
Besonders zu dunklem Haar passen Red Lights. Wie der Name schon sagt, werden hier einfach rote Strähnen gefärbt. Auf hellem Haar wirkt das meist nicht so gut wie bei schwarzen oder brünettem Haar.
Entscheidend ist auch, wie die Farbe aufgetragen wird. Bei den Kammsträhnen noch eher nebensächlich, ist es bei den wenigen Red Lights, die meistens gesetzt werden, von größter Wichtigkeit. Logisch, denn ein oder zwei Strähnen dürfen nicht wahllos gesetzt werden.
Will man eine neue Farbe ausprobieren, kann man sich auch nur eine breite Foliensträhne machen lassen. Dass das sehr gut aussehen kann, wird in diversen Filmen bewiesen. Bekanntestes Beispiel ist X – Men oder Sweeney Todd. Bei der Farbwahl sind keine Grenzen gesetzt. Weiß oder Rot auf Schwarz sehen genauso gut aus wie blond auf brünett.
Hat man schwarzes oder sehr dunkles Haar, kann man auch mutiger sein und ungewöhnliche Farben wie lila oder grün ausprobieren. Bei letzterem muss man allerdings aufpassen, dass die Farbe nicht nach Schimmel aussieht. [...mehr]
Viele Frisuren, die heute kreiert werden, haben ihren Ursprung in der Vergangenheit. Obwohl die Zeit der Ägypter schon weit in der Vergangenheit liegt, haben sie vor allem unsere heutige Art unser Haar zu pflegen und zu stylen nicht unwesentlich beeinflusst
Die Epoche der Ägypter beginnt im Jahr 4000 vor Christus und endet etwa 300 vor Christus. Schon zu dieser Zeit pflegten die Menschen ihr Haar mit Kämmen, Messern und Haarnadeln. Reiche Frauen besaßen zudem kleine Handspiegel und entsprechend wertvolle Spangen und Kämme. Der Grund war derselbe wie heute: Das Haar war schon damls der schönste Schmuck der Frauen. Entsprechend groß war auch der Aufwand der betrieben wurde, um die Schönheit des Haares zu bewahren.
Aber auch die Körperpflege wurde nicht vernachlässigt. Das tägliche Bad war obligatorisch und für die beanspruchte Arbeiterhaut gab es Salben aus Nilpferdfett und für die wohlhabenden Salben aus ausländischen Essenzen. Auch legten die Ägypter den Grundstein für das heutige wachsen als Haarentfernungsmethode. Aus gemahlene Vogelknochen, Öl und Ahornsirup stellten sie eine Art Wachs her, die auf die Haut aufgetragen wurde und in erkaltetem Zustand abgenommen wurde. Die Körperhaare verblieben logischerweise in der Masse.
Als Haarschmuck wurden zudem oftmals Perücken verwendet. Diese waren leicht parfümiert und zu kunstvollen Frisuren gestaltet. Zur Umforung der Haare wurden heiße Tonwickel gebraucht. Der Vorgänger unserer Lockenwickler. Zur Befestigung der Frisuren wurde aus Harz und Öl ein Wachs hergestellt. In dieser Zeit entstand auch eine Möglichkeit der Frisur – Stabilisierung, die immer wieder auftaucht, nämlich die Kopfstützen aus Holz oder Stein. Später wurden allerdings eher “Metallgerüste” in die Frisur mit eingearbeitet, damit die oft hohen Frisuren nicht in sich zusammenfielen. [...mehr]
Diese Art die Nägel zu gestalten passt hervorragend zu einem auffälligen Abend Make up, da der Stil eine schlichte Eleganz ausstrahlt. Aber auch im Alltag machen gepflegte Nägel mit einem Hauch Farbe einen guten Eindruck.
In erster Linie soll French Manicure die natürliche Schönheit der Nägel widerspiegeln. Bei der klassischen Variante werden deshalb überwiegend schlichte Farbtöne wie Rosa oder Braun verwendet. Charakteristisch sind auch die weißen Spitzen der Nägel.
Ihren Ursprung haben die im Frankreich des 18. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit galt es als ein Zeichen niederer Herkunft durch den Alltagsschmutz einen Trauerrand unter den Nägeln zu haben. Um diesen zu kaschieren, wurden die Spitzen weiß eingefärbt.
Dieser Look ist auch einfach selber zu machen. Zuerst werden die Nägel in Form gefeilt. Wünschenswert ist eine weiche Halbmondform, aber auch spitz zulaufende oder eckige Nägel sind erlaubt, solange sie zu der Handform der Trägerin passen. Anschließend wird mit einem Pferdefüßchen die Nagelhaut zurückgeschoben, um die Fingerspitzen dann in ein Handbad zu tauchen. Damit werden die Nägel optimal gereinigt.
Nun wird ein Unterlack aufgetragen. Ist der getrocknet, kann mittels einer Schablone und speziellem Lack oder einem Stift, die Spitze geweißt werden. Ist die Spitze trocken wird als Abschluss ein heller Lack in Rosé oder beige aufgetragen. Versiegelt wird das Ganze dann mit einem transparenten Überlack. Länger haltbarer wird die Arbeit, wenn anstatt dem Überlack ein Nagelgel genommen wird, das unter UV Licht getrocknet werden muss. Dann hat man bis zu vier Wochen schöne Nägel. Zudem macht das die Nägel widerstandsfähiger und brechen nicht so schnell ab. [...mehr]







