Beiträge vom: August, 2009


Autor: Jaqueline

Die einfachste art, Schuhe aufzubewahren ist ja ein Schuhschrank. Praktisch und leicht platzierbar bieten sie eine Menge Stauraum. Doch ideal ist diese Lösung nicht.

Denn in dem Schrank kann niemand die Schuhe sehen. Sie stehen einfach in enem verschlossenen Regal und verfallen in einen tiefen Schlummer. Die Alltagsschuhe stehen sowieso ganz vorn oder direkt neben der Tür, sodass sie schnell griffbereit sind. Doch die wahren Schätze verbergen sich meist ganz hinten und warten darauf, wieder ausgeführt zu werden.

Sind die Kostbarkeiten jedoch schön sortiert und aufgeräumt, sieht man sie meist nur von hinten. Die wahre Schönheit der Schuhe kommt jedoch meist erst dann zutage wenn man sie von der Seite sieht. Besonders High Heels kommen ers tim Profil richtig zur Geltung. Aber auch Sneaker, Stiefel oder Ballerinas kann man erst dann schnell aus sein Styling abstimmen, wenn man die Seitenansicht hat.

Eine Möglichkeit um seine Schuhe nicht im dunkeln stehen zu lassen ist eine offene Schuhbank. Dort werden die Schuhe zur Schau gestellt und jeder kann sie betrachten. Diese Variante ist besonders dann zu empfehlen, wenn man gerade am Anfang seiner Schuhsammlung steht. Wer schon ein paar mehr Heels, Sneaker oder ähnliches besitzt, sollte sich für ein Schuhregal entscheiden. Dies ist auch frei einzusehen und nach seinem eigenen System sortiert (Farbe, Typ, Kaufdatum), ist auch alles schnell auffindbar.

shoe © flickr.com / sheilaellen

Es gibt auch individuelle Lösungen. Beispielsweise kann man auch einfach verschiedenfarbige Regalbretter an die Wand bringen und mit den Schuhfarben schöne Kontraste schaffen. Schwarze Schuhe passen gut zu einem roten Regal, lila passt hervorragend zu weiß. Wer seine Schuhe besonders liebt, kann sie auch einfach vor dem Bett aufreihen oder in einem großen Raum Muster mit ihnen legen. Doch wer hat dafür den Platz schon?    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Obwohl der neue Chefdesigner Ricardo Tisci von den bunten und auffälligen Farben des Gründers Hubert de Givenchy abweicht, bleibt er der klaren, sachlichen Linie, in denen die Entwürfe geschneidert werden, treu. Somit hat er sich einen festen Platz auf den Laufstegen gesichert.

Begonnen hat aber alles mit dem 10 jährigen Givenchy; denn in diesem alter stand für ihn fest, dass er “irgendetwas mit Mode machen wolle” als er die Weltausstellung in Paris besuchte. So studierte er an der École des Beaux-Arts in Paris und kreierte seine ersten Arbeiten gleich für bedeutende Namen wie Jacques Fath, Lucien Lelong, Pierre Balmain und Christian Dior.

So wurde er nach und nach ein gefragter Designer, der unter anderem auch Audrey Hepburn sowohl privat wie auch für ihre Filme ausstattete, ein Trauerkleid für Jacqueline Kennedy entwarf und Grace Kelly einkleidete. Doch erst 1968 brachte er seine erste öffentliche Damenkollektion auf den Markt. Da er die Presse bei seinen früheren Präsentationen ausgeschlossen hatte, war das öffentliche Interesse entsprechend groß.

givenchy © flickr / ookikioo

Als sich Givenchy 1995 von den Laufstegen verabschiedete, tat sich von da an einiges bei dem Posten des Chefdesigners. Nach ihm übernahm Galliano den Job, doch nach nur einem Jahr wurde er von Alexander MacQueen abgelöst. Nach ihm und Julien MacDonald, der von 2001 bis 2005 Chefdesigner war, verlieh schließlich Ricardo Tisci dem Haus neuen Schwung.

Mit seinem romantischen Gothic - Stil setzt er auf weniger grelle Farben, aber dem von Givenchy eingeführten Look bleibt er treu. Tisci besticht besonders durch ausgefallene Accessoires wie große Metallketten oder Ohrringe in kontrastreichen Farben. Auch greift er immer wieder aktuelle Trends, wie Spitze, auf und kombiniert sie mit seinen eigenen Ideen, sodass sie niemals langweilig sind.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Heute kann jeder jeden Hut tragen, den er möchte - oder eben gar keinen. Doch das war nicht immer so. Früher war es teilweise Pflicht eine bestimmte Kopfbedeckung zu tragen.

hut © flickr.com / anyjazz65

Das Wort an sich kommt von dem mittelhochdeutschen Wort Huot, welches Decke oder Schutz bedeutet. Die weibliche Form Huote bedeutet hingegen Fürsorge oder Aufsicht, was sich auf die damaligen Lebensverhältnisse bezog. Da das Wort auch den Schutz im militärischen Sinne beschreibt, entstammt dem Wort auch die Redensart “Auf der Hut sein”.

Ein Hut ist mehr als ein simples Kleidungsstück. Besonders in der Vergangenheit hatte die Kopfbedeckung eine bestimmte Bedeutung. Bei den Römern beispielsweise war der Hut ein Zeichen der Freiheit. So erhielten freigelassene Sklaven eine Kappe aus Leder oder Filz, den sogenannten Pilos. In Deutschland hatten besonders die Hüte der Frauen eine Bedeutung. Das Verhüllen des Haares mit einer Haube stand für das verstecken der Persönlichkeit und ihres Willens. Auch die verführerische Wirkung des Haares wurde damit ausgeschaltet - sie sollte nach dem christlichen Glauben allein dem Ehemann vorbehalten bleiben.

Der Hut konnte aber auch als Zeichen von Ausgrenzung fungieren. Vom 11. bis zum 14. Jahrhundert war es für Juden Pflicht den Judenhut, einen gelben, spitz zulaufenden Hut, zu tragen. Im Spätmittelalter war es für Christen zudem eine Strafe einen Judenhut zu tragen. Frauen, die sich mit Juden eingelassen haben oder Wucherer wurden mit dieser Schandstrafe belegt.

Kaum einem anderen Kleidungsstück wurde und wird soviel Bedeutung zugemessen wie dem Hut. Das mag wohl daran liegen, dass die Kopfbedeckung schon von weitem sichtbar ist und neben dem Gesicht zuerst ins Auge fällt.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Wenn man gerade keine Zeit für einen viermonatigen Sommerurlaub hat, geht man zum Friseur um sich seine Farbe aufpeppen zu lassen. Die gänigsten Techniken und Wirkungen möchte ich kurz vorstellen.

Am bekanntesten sind wohl Foliensträhnen. Hierbei werden einelne Partien abgeteilt, auf Alufolie gelegt, mit der Farbe eingepinselt und mit einer zweiten Folie abgedeckt. Diese Variante ist am günstigsten, da sie schnell auszuführen ist und das Ergebnis auf verschiedene Weise variabel ist. Man kann zum Beispiel Multicolor - Akzente oder gezielt Highlights setzen. Ein Nachteil kann ein dunkler Ansatz sein, da die Farbe selten bis an selbigen heranreicht.

Die oben genannten Multicolor - Akzente wirken am natürlichsten. Werden die Haare von der Sonne ausgeblichen, haben sie auch nicht eine Farbe, sondern bis zu drei unterschiedliche Nuancen. Bei blond können die Farben von hellen Sandtönen bis hin zu dunkelblond variieren. Zu braunem Haar passen am besten schokoladen- oder mokkatöne.

hair @ flickr /  stefie_jones

Auf dunklem Haar wirken Red Lights, also Rote Strähnen auch sehr gut. Da die rote Farbe sich aber schneller wieder herauswäscht als andere Farben, muss der richtige Ton gewählt werden. Meistens werden die Haare zuerst mit einer blondierung aufgehellt und anschließend der richtige Rotton aufgetragen. Um die Fabe länger zu bewahren, sollte man vor allem bei rot gefärbten Haaren spezielle Color Schutz Produkte verwenden, die dafür sorgen, dass die Farbe versiegelt wird und teilweise auch eigene Farbpigmente enthalten.

Entscheidet man sich für Strähnen nur auf dem Deckhaar, kann man damit interessante Frisuren machen. Denn durch die verschiedene Farben sehen vor allem geflochtene Zöpfe nicht so langweilig aus.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

In diesem Jahr gibt es keine Farbe, die so angesagt ist wie diese. Doch wenn man sich dafür entscheidet, blond zu werden, sollte man sich vorher ein paar Gedanken über seine neue Haarfarbe machen.

blonde @ flickr /  Julianne.hide

Das Wichtigste bei blond gefärbten Haaren ist die Pflege. Da meistens zuerst eine blondierung aufgetragen wird, die die meist sehr schädlich für das Haar ist, sollte neben der Haarwäsche auch eine Kur verwendet werden. Das hält auch die Farbe länger am strahlen.

Da Blondinen immer Aufmerksamkeit auf sich ziehen, ist es wichtig, die Farbe auf den Typ abzustimmen. Der Trend geht aber zu den kühleren, dunkleren Nuancen. Das heißt aber nicht, dass man sich auf einen Ton beschränken muss. Im Gegenteil. Immer öfter werden verschiedene Töne kombiniert, um einen möglichst natürlichen Ton zu erzielen.

Die Palette reicht dabei über Goldblond, Platinblond bis hin zu Vanille oder Beige. Hört sich alles zuerst schrecklich an, doch es kommt darauf an, wie diese Töne gesetzt werden. Ein guter Friseur arbeitet die Highlights so geschickt ins Haar, dass es aussieht wie von der Sonne gemalt.

Aber abgesehen von der Technik und dem Ton ist es wichtig sich selbst die Frage zu stellen, ob man genug Selbstbewusstsein hat, blond zu tragen. Fakt ist, dass die Farbe Blond immer besonders ist. Sie verleiht der Trägerin eine Präsenz, die sie als Brünette nicht hatte. Abgesehen davon ist Blond aber auf jeden Fall Salonfähig. Heutzutage ist kaum noch die Rede von dem „Blonden Dummchen“ oder von schlechten Blondinen Witzen. Wer seinen Bekanntenkreis überraschen möchte, sollte sich überlegen einmal die Haarfarbe zu wechseln, denn nie war blond angesagter als 2009.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Es wird immer nach neuerungen gesucht. Eine ist natürlich andere Materialien auszuprobieren. Neopren kommt aus dem Tauchsport und ist besonders im Sommer eine Überlegung wert.Neopren gehört eigentlich in eine Tauchbasis, aber auch in der Mode könnte es seinen Platz bekommen. Der große Vorteil von dem Stoff ist wohl, dass er wasser- und somit auch wärmeisolierend ist. Das heißt, man kann ohne Probleme bis zu einer Stunde im Wasser verbringen ohne zu frieren.

Teilweise hat es sich schon seinen Weg in die Mode gebahnt. In Taschen für Laptops, Handys und Fotoausrüstung ist schon Neopren enthalten. Kein Wunder, ist es doch extrem strapazierfähig, stoss- und abriebsfest. Besonders interessant für die Mode sind deshalb die Füßlinge von dem Taucherdress. Zwar läuft dort Wasser hinein, aber nicht wieder hinaus. Somit hat man ein kühlendes Bett aus Wasser in den Schuhen. Hört sich zwar unangenehm an, dennoch ist das genaue Gegenteil der Fall. Sind die Füße gut gekühlt, fühlt man sich gleich viel wohler.

neopren © privat

Doch Füßlinge kühlen die Füße nicht nur, sie schützen sich auch. Kann man beim ausstieg aus dem Wasser doch schnell auf einen spitzen Stein treten, ist es wichtig, dass die Fußsohlen gut geschützt sind. Dasselbe kann auch beim baden im Meer oder See passieren. Mit den Taucherschuhen kann das nicht passieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass man sie beim baden gleich anlassen und sie somit nicht verlieren kann. Eine Alternative sind Neoprensocken. Im Preis etwas günstiger schützen sich auch ideal gegen spitze Steinchen und kühlen die Füße. Verlieren kann man die auch nicht, da sie sich eng an den Fuß schmiegen, ohne dabei zu drücken.

Besort man sich allerdings ein gutes Paar Füßlinge hat man eine Anschaffung fürs Leben getätigt, denn diese Schuhe sind nicht so leicht kaputtzukriegen.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Die neuesten Trends kommen meistens aus Amerika. Die angesagtesten Make up Ideen stammen sowieso von den Make up Artists von der New York Fashion Week. Ob nun tragbar oder nicht – interessante Anregungen, die wir im Alltag übernehmen können, gibt es allemal.

makeup © flickr / friendly

1. XL – Wimpern
Kein Wunder, dass sie immer wieder auftauchen – die falschen Wimpern. Zugegeben sorgen sie doch für einen geheimnisvollen Augenaufschlag und rahmen sie perfekt ein. Sollen die Wimpern besonders dicht sein, kann man auch zwei Lagen Wimpern übereinander kleben; einen für viel Länge und einen kürzeren für viel Volumen. Perfekt für lange Partynächte. Der passende Lidschatten ist Violett und Rosa. Da diese Farben allerdings Augenringe stärker hervortreten lassen ist Concealer sehr wichtig. Zuerst die Augen lila umranden und auf das bewegliche Lid einen helleren Rosaton setzen. Die tiefschwarzen Wimpern lassen den Lidschatten erst recht auffallen.

2. Blauer Lidschatten
Neu interpretiert: Die Augen werden blau betont, wobei die Farbe zum äußeren Augenwinkel hin spitz ausläuft. Auf dem beweglichen Lid darf das blau mit Silber verwischt werden, dann schaut es gleich interessanter aus. Die Wimpern werden kräftig schwarz getuscht. Bei diesem Look sind zu schmale Brauen unpassend. Deshalb entweder nicht zu dünn zupfen oder mit einem Brauenstift nachhelfen. Hier dürfen die Lippen auch mitschimmern: In sexy Rosa oder Perlmutttönen muss keine Zurückhaltung geübt werden.

3. Rot meets Metallic
Diese Kombination kann jeder Typ ausprobieren; ob blasser oder dunkler Teint. Die Augen erst mit einem helleren Goldton betonen. Anschließend Highlights mit einem dunkleren Ton auf die äußeren Augenwinkel und das Unterlid setzen. Immer darauf achten, dass die Farben fließend ineinander übergehen! Hier gilt natürlich auch wieder: ohne Wimperntusche geht nichts. Die Lippen strahlen bei diesem Look in kräftigem Rot. Einen angesagten cremigen Glanz erhält man, wenn man unter die Farbe einen Pflegebalsam aufträgt. Extrem matte bzw. glossige Lippen sind nicht mehr angesagt.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Im Alltag hat man selten die Gelegenheit, sich richtig in Schale zu werfen, aber beispielsweise bei einem romantischen Abendessen ist es angebracht sich etwas schicker als sonst zu machen.

Begonnen wird mit dem Make up. Den Anlass „glamourös“ kann man auf verschiedene Weise interpretieren. Ein wenig geheimnisvolles Auftreten mit einer Spur Dramatik ist aber nie verkehrt. Deshalb dürfen sowohl Augen als auch Lippen betont werden. Ganz klassisch sind natürlich Smokey Eyes. Doch sollte man sich nicht allein auf das bekannte beschränken. Zurzeit sind Beerentöne extrem angesagt.

dress © flickr / friendly

Dabei ist die ganze Lila – Farbpalette erlaubt. Von Flieder über dunklem Blackberry, Pflaume oder einem Erdbeerroten Lidschatten, alle diese Farben verleihen einen frischen Teint. Wem diese Farben allein zu kräftig sind, kann sie auch mit schwarzem Lidschatten kombinieren. Den Wimpernkranz und den Bogen unterhalb der Braue kann man dunkel schminken und das innere mit den auffälligen Farben betonen.

Bei einem großen Auftritt ist die richtige Frisur natürlich unverzichtbar. Am einfachsten sind weiche Locken. Dazu die Haare entweder mit dem Lockenstab oder Papillotten eindrehen. Als Finish kann man vorn auf jeder Seite eine Strähne abteilen und am Hinterkopf mit einer Klammer zusammenfassen.

Am wichtigsten ist aber das richtige Kleid. Schwarz ist zwar klassisch und steht jedem, ist aber eher unauffällig. Die auffälligste Farbe ist rot. Bei einem spektakulären Kleid und einer schönen Frisur kann man auch schon mal auf den Halsschmuck verzichten. Schlichte Ohrringe oder ein glitzerndes Armband ist aber immer zu empfehlen. Die Länge richtet sich ganz nach dem Anlass. Meistens sind knielange Kleider passender, zum einen schmeicheln sie eher der Figur und zum anderen versprühen sie einen Hauch von sexyness.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Letzte Woche habe ich schon einige Stile vorgestellt. Diese Woche geht es stilistisch in verschiedene Länder, die Natur und in die Tribal Technik.

Am beliebtesten sind mitunter Naturmotive. Das liegt daran, dass sie von anderen Leuten kaum noch wahrgenommen werden und somit nicht abschreckend wirken. Außerdem lassen sie sich perfekt erweitern, aus einer Blume kann eine Waldszene werden, auch mit Motiven zum Beispiel aus dem Bereich Fantasy. Aufgetaucht ist dieser Stil bei den Hippies ende der 60er Jahre.

tribal @ flickr / protectorrr

Auch der japanische Tattoo – Stil ist sehr verbreitet. Am häufigsten sind Kois, Kirschblüten oder Drachen in kräftigen Farben. Auch Schriftzeichen werden oft in die Haut gestochen. Sollte man sich für so etwas entscheiden, sollte man aber 100% sicher sein, dass man das gewünschte Wort erhält und nicht irgendwelchen Unsinn. Traditionell wird ein japanisches Tattoo meist zu einem Ganzkörpertattoo weitergeführt, dem Nihon Irezumi. Wichtig dabei ist, dass die Motive in einem logischen Zusammenhang zueinander stehen.

Die schwarzen Tribal Ornamente kennt wohl jeder. Sie gehen auf die Stammesornamente der Polynesier aus dem 18. Jahrhundert zurück. 1982 wurden sie aus der Vergessenheit geholt und erhielten den heute bekannten westlichen Einschlag. Sind sie richtig gestochen, legen sich die Linien so um die Muskeln, dass sie wie zum Körper zugehörig aussehen.

Ein Grundstein der Tattoo Stile ist der traditionelle. Er stammt von unseren Vorfahren, die zur See gingen. Erst ließen sie sich Erinnerungen in Form von Palmen oder Pin ups stechen, dann entwickelten sich die klassischen Motive wie Herzen, Leuchttürme, Dolche oder brennende Herzen. Charakteristisch sind breite Outlines und kräftige Farben. Daraus entwickelte sich der Comic Stil und viele andere.

Trotz der reichen Auswahl an Motiven sollte man sich nicht zu viele Tattoos stechen lassen. Schließlich soll der Schmuck etwas besonderes sein und nicht im Schönheitswahn ausarten.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Ursprünglich wurde die Jeans als Arbeiterhose entwickelt. Doch heute hat fast jeder eine Jeans im Kleiderschrank und längst kann man sie auch im Büroalltag tragen.

Schon in den 50er Jahren ist die Jeans aus dem Arbeitsalltag ausgebrochen. Marilyn Monroe sorgte mit dem engen Röhrenschnitt, dass die Hose auch sexy sein kann. In den 70ern wurden mit den Hippies auch Schlaghosen populär und es kamen die ersten Modelle mit Stretch und verschiedenen Waschungen auf den Markt. Bald kamen somit auch die schicken Pariser Modemacher nicht mehr um diesen rasanten Aufsteiger herum und kreierten die ersten Jeans Modenschauen. Ende der 70er liefen erst die Models von Galliano, Lagerfeld und Co. in Denim über den Laufsteg und dann auch die Stars über den roten Teppich.

jeansii © flickr / n Nunn

Das Geheimnis der Jeans. liegt darin, dass sie mit allem kombinierbar ist. Ob mit einem eleganten Blazer oder einem Top das etwas Dekolleté offenbart, der Klassiker macht alles mit. Entscheidend für ein gutes Aussehen ist nur der richtige Sitz. Beim Jeans Kauf sollte man deshalb immer ein zweites kritisches Augenpaar mitnehmen. Wichtig ist auch die richtige Farbe. Dunkle Töne sind vorteilhafter, helle tragen auf. Sollte eine perfekt sitzende Jeans mal ein Loch am Knie haben, ist das auch noch lange kein Grund sich von ihr zu trennen. Das Loch wird mit der Schere einfach vergrößert, an den Beinen weitere Löcher hinzugefügt und schon hat man ein luftiges Kleidungsstück für den Sommer.

Doch nicht nur als Hose in verschiedensten Ausführungen begeistert die Jeans. Ob Jacke, Rock oder Kleid – Denim ist ein echtes Multitalent. Eine gut sitzende Jeans kann die Figur übrigens um Jahre jünger machen, ist also ein dauerhaftes Anti Aging Programm.    [...mehr]