Beiträge vom: Juni, 2009


Autor: Jaqueline

So ein dauerhaftes Bild auf dem Körper ist schon etwas schönes, aber bevor man sich ein Tattoo stechen lässt sollt man sich über die Konsequenzen im klaren sein.

Zum einen sollte man sich bewusst sein, dass ein Tattoo das ganze Leben hält und sichtbar ist. Selbst wenn es neue Farben gibt, die leichter entfernbar sind, sieht man unter Umständen Rückstände der Farben, Narben oder Hautveränderungen. So sollte man sich auch über das Motiv und die Stelle, wo es hinsoll, einige Gedanken machen. Eine Waschmaschine auf dem Oberarm ist somit eher sinnfrei.

Ein Ganzkörper Tattoo sollte gut überlegt sein © flickr.com / skalas2

Am besten ist eine Stelle, die leicht zu verdecken ist, so kann man immer noch jeden Beruf ausüben. Hat man sich für eine kreative Laufbahn wie Friseur oder Tätowierer entschieden, kann man seine Tattos auch ruhig offen zur Schau tragen.

Das schlimmste ist aber, wenn die Tätowierung stümperhaft ausgeführt wurde. Deshalb sollte man sich auf bekannten und glaubwürdigen Tattooseiten im Internet schlau machen, auf Conventions, bzw. Messen gehen oder einfach seine Bekannten fragen. Mundpropaganda ist immer noch am sichersten. Schaut euch die Tattooräume und das Werkzeug vorher an, wenn ihr unsicher seid. Ist der Tätowierer nett und freundlich, hat er sicher kein Problem damit, euch ein wenig zu erklären. Ist er unfreundlich oder ihr habt ein ungutes Gefühl, entscheidet euch lieber für ein anderes Tattostudio, denn schließlich bezahlt ihr eine Menge Geld.

Wichtig ist auch die richtige Pflege eures Tattoos. Ohne die richtige Abschlusspflege können schwere allergische Reaktionen auftreten. Auch Vernarbungen oder Infektionen rund um das Tattoo sind ohne die richtige Pflege sehr wahrscheinlich. Lasst euch auf jeden Fall von eurem Tätowierer beraten!

Doch wenn ihr die paar Hinweise beachtet, steht der schicken Körperbemalung nichts im Weg.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Das erste was einem bei diesem Thema in den Sinn kommt, sind die Zupfschmerzen. Doch abgesehen davon gibt es eine Menge guter Gründe die für das Epilieren sprechen.

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Dennoch ist keine Methode, die ultimative Lösung. Jeder hat seine eigenen Vorlieben. Der große Vorteil beim epilieren ist allerdings, dass die Haare direkt an der Wurzel entfernt werden, wodurch diese erst nach etwa vier Wochen wieder nachwachsen. Das ist beim wachsen zwar auch so, allerdings ist es einfacher die Beine zu epilieren, als sie sich selbst zu wachsen.

Der viel befürchtete Schmerz ist bei näherer Betrachtung auch halb so schlimm. Da der Epilierer gleichmäßig arbeitet, ist es, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, wie eine Massage. Beginnen sollte man an einer eher schmerzunempfindlichen Stelle, wie der Oberseite der Unterschenkel. Um die Schmerzen so gering wie möglich zu halten, kann man sich vor der erstepilation auch die Beine zuerst rasieren, zwei oder drei Tage warten, bis die Haare etwas nachgewachsen sind und dann in mehreren Schritten die Beine komplett enthaaren. Wenn man die zu epilierende Stelle strafft, also nach oben zieht.

Um auch feine Härchen zu erfassen kann man die Haut auch vorbereiten. Am wichtigsten ist, dass die Haut frei von Creme- und Fettrückständen ist. Um eingewachsene Haare zu vermeiden kann man ein Massagehandschuh verwenden oder ein Körperpeeling machen. Dadurch werden überschüssige Hautschüppchen entfernt und die feinen Haare kommen besser an die Oberfläche und können so besser vom Epilieren erfasst werden.

Eine ideale Tageszeit gibt es dabei nicht. Vorteilhafter ist es aber schon, abends zu epilieren, da sich die strapazierte Haut über Nacht erholen kann. Wie immer ist auch die richtige Abschlusspflege wichtig. Nach dem epilieren ist die Haut möglicherweise gerötet und gereizt. Deshalb ist eine beruhigende Creme mit Aloe Vera oder Kamillenextrakt ideal.

Wer zum ersten Mal epiliert, sollte sich ruhig etwas mehr Zeit nehmen. Am besten ist ein ganze Nachmittag oder Abend. Um eine entspanne Atmosphäre zu schaffen, kann man sich zusätzlich einen leckeren Saft oder ähnliches gönnen und so eine schöne Wellnessatmosphäre schaffen.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

„Man ist so alt, wie man sich fühlt“ - diesen Spruch kennt wohl jeder. Doch wie in allen Weisheiten steckt auch in dieser Redewendung mehr als ein Körnchen Wahrheit.

age © flickr / ClickFlashPhotos

Denn man unterscheidet zwischen dem chronologischen Alter, das im Personalausweis steht, und dem biologischen Alter, also der Fitness von Körper und Geist. So kann es sein, dass sich ein 20 jähriger Mensch teilweise wie 30 fühlt oder ein 50 jähriger wie 20. Das kann daran liegen, dass der 50 jährige sportlich  mehr aktiv war, denn regelmäßige Bewegung hält ja bekanntermaßen fit und gesund.

Doch auch die Lebensweise ist ein wichtiger Faktor beim altern. Wer sich gesund ernährt und sich wenig Stress aussetzt, kann mit 40 noch aussehen wie mitte 20. Dasselbe gilt für den Geist. wer sich immer für neue Dinge interessiert und ständig etwas Neues dazulernt, kann im Alter fitter sein, als manch jüngerer. Auch die Einstellung, wie man zum Leben steht lässt uns unterschiedlich altern; Optimisten leben nachweislich länger als Pessimisten. Das mag wohl daran liegen, dass positiv eingestellte Menschen weniger rauchen und Alkohol trinken. Oder daran, dass man mit einer besseren Einstellung nicht von seinen Sorgen aufgefressen wird und sich keine Gedanken über das alter macht.

Mit Schönheitsoperationen  kann man dem Alter allerdings nur bedingt ein Schnippchen schlagen. Zwar fallen ein paar Faltenreduzierungen nicht weiter negativ auf, doch zu viele Liftings wirken schnell künstlich und eher abstoßend. Bevor man sich tatsächlich auf den Weg zum Schönheitschirurgen macht, sollte man sich erst einmal kritisch betrachten und sich fragen, ob man so eine Operation überhaupt nötig hat. Denn nicht umsonst heißt es: Falten erinnern die Seele daran, wo sie schon gewesen ist.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Schon wenn man dieses Wort hört denkt man an entspannende Gerüche und wohlige Wärme. Das kommt nicht von ungefähr, denn schon seit langer Zeit werden bestimmte Duftstoffe verwendet um das Wohlbefinden zu steigern.

Dabei kann die Wirkung von Düften sehr unterschiedlich sein. Sie können einem entweder zu mehr Aktivität verhelfen oder einen anstrengenden Tag entspannt ausklingen lassen. Die Aromatherapie wird schon längst nicht mehr nur in Arztpraxen oder Therapiezentren angewandt, sondern auch schon in kleiner Form zu hause. Fast jeder hat eine Duftkerze, oder –lampe, Massageöl oder ein Erkältungsbad. Besonders letzteres ist im Winter sehr zu empfehlen. Man gebe einfach ein wenig Eukalyptusöl ins heiße Badewasser und nach zwanzig, höchstens dreißig Minuten Entspannung kann man die Erkältung fast schon vergessen.

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Eine weitere bekannte Art der Aromatherapie ist die Aromamassage. Das ist eine Kombination aus der klassischen Massage und den Wirkstoffen ätherischer Öle. Diese Massageart ist besonders sanft und einfühlsam. Die Öle können entweder wärmend oder kühlend wirken und so Schmerzen deutlich lindern.

Aber auch die Psyche kann durch bestimmte Düfte beeinflusst werden. Deshalb wird die Aromatherapie auch bei Schlafstörungen, schlechter Laune oder Nervosität angewandt. Da Düfte auch verdrängte Erinnerungen wecken können, wird sie von Psychotherapeuten auch als „Erinnerungsstütze“ gebraucht.

Bei dem Kauf ätherischer Öle sollte man aber sehr vorsichtig sein, da viele Öle künstlich hergestellt oder gestreckt werden. Besonders bei Teebaumöl sollte man kritisch sein, da es oft mit Eukalyptusöl vermischt wird. Ungestrecktes Teebaumöl riecht mild und brennt nicht beim auftragen auf die Haut. Bei der Massage wird niemals reines Öl gebraucht, die Öle werden mit einem hautpflegenden Trägeröl vermengt, da reine Öle die Haut angreifen.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Den meisten Menschen ist ein mehrwöchiger Wellnessurlaub zu teuer und aufwändig. Dieser ist auch unnötig, denn man kann sich jeden Tag ohne viel Zeitaufwand etwas Gutes gönnen.

Beginnen kann man mit dem Wellnessprogramm schon morgens in der Dusche. Wenn sich der erfrischende Effekt partout nicht einstellen will, kann man ein wenig Duftöl wie Pfefferminze oder Limone in eine Ecke tröpfeln. Die aufsteigenden Dämpfe wirken anregend und machen wach. Ebenso wie eine Wechseldusche. Wer beim duschen zwischen kaltem und warmen Wasser wechselt, kurbelt seinen Kreislauf an und stärkt das Immunsystem.

wellness © flickr / sourmash

Einmal die Woche kann man sich auch ein Peeling gönnen. Dabei muss man sich nicht auf das Gesicht beschranken, sondern man kann auch ein Ganzkörperpeeling machen. Dazu kann man auch zwei Tassen normales Salz nehmen, die man ins heiße Badewasser gibt. Dann wird der ganze Körper mit kreisenden Bewegungen massiert. Nach dem Peeling darf die richtige Pflege nicht vergessen werden! Mit einer auf den Hauttyp abgestimmten Bodylotion sollte man sich sorgfältig eincremen. Das entspannt zudem zusätzlich.

Ebenso entspannend ist ein abendliches Fußbad. Am besten in einer warmen Decke eingekuschelt und ein gutes Buch lesend. Damit es schön kribbelt, kann man dem warmen Wasser eine Brausebadetablette beigeben. Nach etwa zwanzig Minuten sollte man das Fußbad beenden und die Füße noch gut eincremen, da dort nur wenige Fettzellen sitzen. Eine rückfettende Creme ist deshalb der richtige Abschluss.

Man muss so einen Aufwand nicht jeden Tag machen. Es ist sinnvollre sich einmal die Woche einen entspannten Abend zu machen und diesen bewusst zu genießen, als jeden Abend einen großen Aufwand zu betreiben.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Er ist wohl das auffälligste am Augen Make up und auch die Königsdisziplin. Ein perfekt gezogener Lidstrich kann die Augen geheimnisvoll oder auch größer erscheinen lassen.

Den Lidstrich richtig hinzubekommen ist auch gar nicht so schwer. Für den Anfang ist ein Kajalstift ideal. Der lässt sich leichter auftragen und falls man einen Fehler macht, kann man den mit Lidschatten korrigieren. Kajal ist auch dezenter als Eyeliner, da letzteres um einiges intensiver ist, bekommt man damit aber dramatisch geschminkte Augen hin, wie sie in jedem Hollywood Film zu sehen sind.

eyeliner © flickr / Laura Borges-Ribeiro

Auch ohne Lidschatten kann der Kajalstift wahre Wunder vollbringen. Das einfachste ist wohl die Wimpern optisch zu verdichten. Man fängt einfach am inneren Augenwinkel an und endet direkt am äußeren. In der Mitte darf die Linie dann ein wenig breiter sein, das betont de Augen noch zusätzlich. Aufgetragen werden sollte der Lidstrich immer recht schnell, sonst ist die Linie zu sehr verwackelt und sieht unsauber aus.

Die schwarz umrandeten Augen gibt es übrigens schon seit dem Altertum; bei ägyptischen Pharaonen und asiatischen Tempeltänzerinnen war der Lidstrich in einer festgelegten Form Pflicht. Im Lauf der Zeit hat sich die Form immer wieder verändert. Marilyn Monroe und Liz Taylor lieferten in den 50er und 60er Jahren die Vorlage für unsere heutige Art zu schminken. Aber egal aus welcher Zeit, der besondere Effekt, wie der Lidstrich das Auge betont, hat schon immer faszination ausgeübt.

Um den Lidstrich perfekt aufzutragen, spannt man das Lid zuerst mit der einen Hand. Den Arm der anderen stützt man am besten auf einen Tisch, sodass man nicht zu sehr wackelt. Dann wird rasch die Linie gesogen und voilà - schon hat man wunderbar betonte Augen. Mit ein wenig Übung gelingt einem das in sekunden schnelle.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Ein Sommer ohne Sonnenbrille ist wie ein Winter ohne Kalte; das geht einfach nicht. Die Sonnenbrille ist aber nicht nur ein schickes Accessoire, sondern auch effektiver Schutz für die Augen.

Fast jeder hat eine Sonnenbrille, ob man sie trägt, um die Augen vor der Sonne zu schützen, im Schatten lässig in die Haare geschoben oder in den Ausschnitt des T – Shirts gehängt. Es ist durchaus sinnvoll ein Modell zu wählen, dass auch in ein paar Jahren noch in ist.

Der große Trend in dieser Saison heißt Retro. Das ist durchaus positiv, denn wer noch eine original Sonnenbrille aus den 60er Jahren hat, kann diese getrost wieder ausführen. Dabei muss man sich natürlich nicht auf ein Stück beschränken; die Auswahl ist so groß, dass man sich zumindest eine für den Büroalltag und eine für die Freizeit gönnen kann.

Dabei muss die Sonnenbrille für das Business Outfit nicht unbedingt schwarz sein. Ein schlichtes Modell in Bordeaux rot oder weiß mit goldenen Highlights ist ein interessanter Blickfang. Zum Sommerkleid passt wiederum alles; ob hellblau, pink oder ein dunkles Grün. Die ultimative Lösung ist aber immer noch ein elegantes schwarzes Modell das beliebig kombinierbar ist, ob zum luftigen Sommer Look oder schick im Alltag.

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Die Form der Modelle ist auch so vielseitig wie nie; bei der Wahl, sollte man nur darauf achten, dass die Form zum Gesicht passt. Wer ein rundes Gesicht hat, sollte schmale Gläser wählen, da die XL – Sonnenbrillen das Gesicht noch zusätzlich verbreitern. Andersherum ist es genauso, wer ein schmales Gesicht hat, kann ruhig zu der XL Version greifen.

Die sollte man aber nicht den ganzen Tag tragen, sonst hat man schnell einen unschönen weißen Rand im Gesicht.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Oft wird die Pflanze als Wundermittel angepriesen, dass jedes noch so kleine Wehwehchen heilt. Ach wenn man nicht alles stimmt, steckt die Pflanze voller wirkungsvoller Inhaltsstoffe.

Aloe Vera wird in verschiedenster Form angeboten, als Creme, Spray oder gar in Textilien. Oft hilft die Pflanze wirklich, aber die Behauptung, dass Aloe Vera in Textilien zu straffer Haut führt ist definitiv falsch. Selbst wenn der Wirkstoff der Aloe Pflanze beispielsweise in Unterwäsche enthalten ist, ist nach einigen Wäschen der Kleidung nichts mehr davon übrig.

aloevera © flickr / JasonGoodger

Auch, dass sie Krebs heilen kann ist Erfindung. Zwar kann es zu einer Heilung von Krebs kommen, wenn ein Patient Aloe Vera Produkte einnimmt, aber wissenschaftlich bewiesen ist das nicht und zudem hat das auch nichts mit dieser Pflanze zu tun. Ebenfalls falsch ist, dass Aloe Vera Gel das Immunsystem stärken soll.

Als Creme unterstützt die Pflanze hingegen die Wundheilung. Auch wenn die Haut nach zu viel Sonne gerötet ist und sich ein Sonnenbrand entwickeln will, wirkt eine Creme kühlend. Um den Kühl Effekt zu verstärken kann man die Creme auch vorher in den Kühlschrank stellen. Nicht jeder verträgt allerdings Aloe Vera Produkte! Bei der Verarbeitung werden oft eine Menge Konservierungsstoffe verwendet, auf die einige Menschen allergisch reagieren.

Die Säfte der Aloe Pflanze sind in vielen Fällen ebenfalls mit vielen Konservierungsstoffen zugesetzt. Da der Saft weder ein Gemüse- noch ein Obstgetränk ist, fallen diese Säfte nicht unter die Fruchtsaftverordnung. Dies nutzen einige Hersteller um mit vielen Zusätzen Geld zu sparen. Wer sich einen Aloe Vera Saft gönnen möchte, sollte deshalb unbedingt auf das Bio – Gütesiegel achten!    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Dass gesunde Ernährung gut für die Figur ist, ist ja schon lange bekannt. Aber auch für die Zähne ist eine ausgewogene Ernährung förderlich.

Karies ist, wenn man nur Süßes isst, der größte Feind der Zähne. Kohlenhydrate sind nichts anderes als Zucker, der bekanntermaßen den Zahnschmelz angreift. Fette und Eiweiße greifen den Zahnschmelz jedoch nicht an. Besonders auf den versteckten Zucker, der z.B. in Ketchup und Kartoffelchips enthalten ist, sollte man acht geben und nicht zuviel von diesen Lebensmitteln zu sich nehmen. Man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass die richtige Ernährung das Zähneputzen nicht ersetzt, dennoch sinnvoll ergänzen kann und man so auch im Alter schöne Zähne hat. Das ist sozusagen ein kleines tägliches Anti Aging Programm.

Zu den richtigen Mahlzeiten sollte das richtige Getränk nicht fehlen. Auf Limonaden sollte verzichtet werden, da sie oft viel Zucker enthalten. Auch in den meisten Fruchtsäften ist extra Zucker zugesetzt. Wenn man Säfte trinken möchte, sollte man auf den Vermerk „ohne Zuckerzusatz“ achten, dann enthält der Saft nur den natürlichen Fruchtzucker. Am besten ist aber immer noch Wasser. Das sorgt dafür, dass sich keine Speisereste zwischen den Zähnen absetzen.

Dabei sollte das Mineralwasser fluorhaltig sein, denn Fluor härtet die Zahnsubstanz. Auch fluoridreiches Speisesalz und schwarzer und grüner Tee, Hülsenfrüchte sowie Fisch sind gut für die Zähne.

zahn © flickr / .A.A.

Schlecht für die Zähne sind wie erwartet, alles das was besonders lecker ist. Bonbons, Kuchen und auch Butterkekse bleiben lange in der Mundhöhle, so lagern sich die Reste an den Zähnen ab und bieten den idealen Nährboden für Karies Bakterien. Man kann süße Sachen allerdings zu den Hauptmahlzeiten essen und anschließend die Zähne putzen, dann werden die Säure Attacken auf die Zähne schnell neutralisiert.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Diese Marke ist nicht irgendeine, sondern die Schwesterfirma von Lush verzichtet ganz und gar auf Tierversuche.

Die Marke Lush ist ganz im Trend auf ökologische Herstellung und Präsentation eingestellt. Es wird nicht nur auf Tierversuche verzichtet, sondern auch auf 70% der Verpackung; der Rest ist umweltfreundlich und recyclebar. Das hört sich anfangs langweilig an, aber gleichzeitig wird darauf geachtet, dass die Produkte schick aussehen und ein ansprechendes Äußeres haben.

brush © flickr / annia316

Diese Marke umfasst die ganze Palette der Körperpflege , von Gesichts- über Haar- und Körperpflege, gibt es auch Badezusätze und sogar Massagebutter. Dabei bleiben die Preise human und bezahlbar, für 100 ml Shampoo bezahlt man ab 7,60 €. Wenn man beachtet, dass man mehr Wasser als Shampoo nimmt hält es mindestens einen Monat, was sich im Endeffekt schon rechnet.

Gleiches gilt für die Schwesterfirma B never too busy to be beautiful . Leider ist diese Marke bisher nur im Ausland oder übers Internet erhältlich. Dennoch lohnt es sich bei einem Urlaub in Wien, London oder Tokio den B* Shops einen Besuch abzustatten. Die Produkte sind luxuriös, aber bezahlbar, da 100% ohne Tierversuche & Vegetarisch, sowie 70% vegan. Für die Herstellung werden nur hochwertige ätherische Öle und Pflanzen verwendet.

Dabei sehen besonders die Lidschatten, Kohlstifte und Parfum flakons sehr edel aus. Lipgloss sowie Lidschatten kommen in bunten, mit Perlen verzierten Döschen daher, welche sich besonders gut im Bad machen. Auch wenn man das Make up aufgebraucht hat, kann man die Döschen dekorativ in der Wohnung verteilen oder für ein Geschenk weiterverarbeiten.

Auf jeden Fall lohnt es sich einmal in den Online Shop vorbeizuschauen, wenn man nicht zufällig in einer der oben erwähnten Städte wohnt.    [...mehr]


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