Beiträge vom: März, 2009
Fashionvictims färben die Haare in den aktuellen Trendfarben für das Jahr 2009: Rot, Platinblond und Schokoladenbraun.
Der aktuelle Haarfarben Trend ist Blond. Aber nicht irgendein Blond, sondern Platinblond bis Goldblond. Blond sieht gut aus, macht sexy und jung.
Aber auch Braun ist eine angesagte Haarfarbe, vor allem Goldbraun. Kräftiges Schokoladenbraun und warmes Haselnussbraun sorgen für den nötigen Glamour.
Natürliche Looks sind der Trend 2009
Färbt man seine Haare in einen Braunton, passt die Coloration besser zu den angesagten Modefarben Weiß, Grün, Orange und Petrol.
Strähnchen sind in diesem Jahr IN! Angesagt sind Ton-in Ton- Strähnchen, welche die Haarfarbe unterstreichen. Mischa Barton und Sienna Miller machen den glamourösen Auftritt mit einer natürlichen Farbkomposition vor!
Die Haarfarbe Rot ist der Haartrend 2009
Rot ist im Kommen. Egal ob Kupferfarben oder Brünettrot – erlaubt ist alles – es muss nur natürlich aussehen. Die Haare sollten aber besser beim Friseur gefärbt werden, um eine schöne und typgerechte Haarfarbe zu erlangen. [...mehr]
Der Frühling steht vor der Tür. Die ersten Sonnenstrahlen erwärmen die Luft, Zeit nicht nur den Kleiderschrank auf Frühlingsklamotten umzurüsten, auch bei seinem Make-Up kann man auf Frühlingsfarben zurück greifen.
Ein kommender Trend im Frühjahr 2009 sind definit die Farben Lila und Türkis. Das klingt nach langen, kalten und grauen Wintermonaten doch wirklich gut. Farben, die mich ans Meer erinnern und in allen schimmernden Tönen daher kommen.
Schön in Szene setzen kann man sich, wenn man dezente und ausdrucksvolle Farben zusammen spielen lässt.
Kleine Anleitung; tragen Sie auf dem oberen Augenlid einen Türkis oder Azurblauen Lidschatten auf, unter den Augenbrauen (auf der Höhe von den Knochen der Augenhöhle) einen dunkleren Farbton der gleichen Palette auf.
Setzen Sie auf den unterem Augenlid einen weißen Kajalstrich, das öffnet das Auge und lässt frischer und größer wirken.
Betonen Sie die Lippen nur dezent, denn der Blickfang und Hauptfarbpunkt sind die Augen. Goldene Regel, betonen sie immer nur eines von beiden auffällig, nicht aber beides zusammen. Manchmal ist weniger mehr.
Auch gegen die blasse Winterhaut kann man was machen und sich einen sommerliche Teint zaubern. Sie wirkt dann nicht nur frisch und gesund, sie passt auch perfekt zu den Frühlingsfarbenen Make Up.
Vielleicht gehen Sie eh ins Sonnenstudio, muss jeder selber wissen, was er seiner Haut Gutes oder auch nicht Gutes tut. Sind Sie jedenfalls dem Solarium nicht zugewandt, gibt es dennoch andere Alternativen für einen Sommerteint.
Es gibt Gesichtsbräuner in allen Formen. Als Puder, Lotion und auch in Tuchform. Sie bräunen alle leicht und lassen sich wunderbar unter der herkömmlichen Gesichtspflege auftragen und erst recht unter dem Make Up. Sparen sie auch ihr Dekolletee nicht aus.
Wiederholen Sie das alle 2-3 Tage wird Ihnen bald niemand mehr den Winter ansehen, dazu ein Augen-Make Up in bunten, frühlingshaften Farben und der Frühling kann kommen. [...mehr]
Sie sind oft der beste Freund der Frau: Schicke Heels. Allerdings spaltet kaum ein anderes Thema die Gemüter.
Umso erstaunlicher ist, dass im 16. Jahrhundert, als sich der Absatz wahrscheinlich entwickelte, vom gesamten Adel Absätze getragen wurden. Der Pöbel trug weiterhin schlichtes Schuhwerk, damit klar war, wo sie standen. So war auch nicht verwunderlich, dass der Absatz nach der Französischen Revolution vorerst verschwand.
Als er im 19. Jahrhundert zum Glück wieder auftauchte, war er abgesehen von ein paar Ausnahmen, den Damen vorbehalten. Wem wir aber genau unsere Heels verdanken, ist umstritten; Auf jeden Fall aber hatten der Italiener Salvatore Ferragamo und die Franzosen Charles Jourdan und Roger Vivier ihre Finger mit ihm Spiel bei der Entwicklung.
Mitte der 50er Jahre hatten sich die High Heels endgültig in die Herzen der Frauen geschlichen. Marilyn Monroe ließ sich von Ferragamo über 40 Paar herstellen um ihr Styling aufzuwerten. Die Franzosen, beide für Dior tätig, waren schließlich die ersten, die die neuen Schuhe auf den Laufsteg präsentierten. Sie begeisterten Stars wie Brigitte Bardot und Ava Gardner.
Allerdings mussten die Stilettos noch einen herben Schlag einstecken: In den 60er Jahren wurden sie von Feministinnen und Ärzten in den Schuhschrank verbannt. Plötzlich waren hohe Absätze verpönt und wurden nur von Fetischistinnen getragen.
Doch seit den 90ern sind die hohen Hacken nicht mehr wegzudenken. Wie immer haben einige Stars angefangen auf den Roten Teppichen zu stolzieren und anschließend wurden sie von der Fernsehserie Sex and the City dermaßen gehypt, dass ein Paar schicke High Heels der Traum einer jeden Frau sind.
Ein paar interessante Gedanken über High Heels haben sich auch die Betreiber dieser netten heels Page gemacht www.high-heels-infos.de
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Da viele nicht wissen, welcher Designer für welches Modehaus arbeitet, werde ich in Zukunft jede Woche einen Designer vorstellen. Los geht es mit John Galliano
Juan Carlos Antonio Galliano Guillén wurde am 28. November 1960 in Gibraltar (Großbritannien) geboren. Von Anfang an stand fest, dass aus ihm etwas Großes werden würde. Seine Mutter kleidete ihn und seine zwei Schwestern zu jedem Anlass fein ein und später studierte er am Central Saint Martins College of Art and Design. Seine schrille Art Mode zu entwerfen, sowie sein ausgefallenes Styling, kam in Paris super an und so ging er bald in den besten Pariser Modehäusern ein und aus. Auch dass es eine Stücke abschließend in exzellenter Qualität haben nicht wenig zu diesem Erfolg beigetragen.
Doch obwohl er für seine Abschlusskollektion gefeiert wurde und sogleich einige seiner Stücke an Persönlichkeiten wie Diana Ross verkaufte, kam er nicht zu dem erhofften Reichtum.
Bis er im Jahr 1995 Chefdesigner von Givenchy wurde; ein Job, den ihm die Chefredakteurin der amerikanischen Vouge, Anna Wintour, vermittelt hatte. Zwei Jahre später jedoch, im Januar 1997, wechselte Galliano auf Anraten Bernard Arnaults zu dem Modehaus Dior, wo er seitdem sehr erfolgreich Chefdesigner ist. Er hat das angestaubte Image Diors aufpoliert, wobei er trotzdem dem Grundsatz des Hauses treu geblieben ist: Nämlich dem, mit der Silhouette zu spielen.
Es gibt Produkte, die kennt einfach jeder. Obwohl man kaum glaubt, dass wir heute die gleichen Marken verwenden, wie schon unsere Großmütter.
Elnett von L’Oréal
Ein schlichtes Design, ein annehmbarer Preis und nicht so schnell leer zu kriegen - das sind die perfekten Zutaten um einen Haarspray - Klassiker zu kreieren. Bei Elnett hat das wunderbar geklappt. Sei 40 Jahren hält das Haarspray unsere Frisur in Form.
Nivea - Creme
Wer kennt sie nicht - die runde blaue Dose? Doch sie war nicht immer blau. Die erste Cremedose aus dem Jahr 1911, war gelb mit grüner Rankenschrift. Doch schon 48 Jahre später, 1959, war der Nachsatz „Zur Hautpflege“ überflüssig. Das Produkt hatte sich längst zum Markenklassiker entwickelt. Auch dass sich weder das Design noch die Zusammensetzung großartig verändert hat, zeugt von einer von Anfang an hochwertigen Qualität.
Chanel No 5
Auch unter den Parfums gibt’s es einen unangefochtenen Klassiker: Chanel No 5, von Chanel. 1921 von dem Parfümeur Ernst Beaux für die Stilikone Coco Chanel kreiert, verzaubert es seitdem Männer wie Frauen. Die Namensgebung war eher simpel. Aus einer Reihe von 10 Duftvorschlägen gefiel Coco die Nummer 5 am besten. So beschloss sie, es am 5. Tag des 5. Monats zu veröffentlichen und schon war ein Klassiker geboren. Berühmt wurde der Duft unter anderem auch durch Marilyn Monroe, die zum schlafen nur einige Tropfen Chanel No 5 trug, sowie durch die geschickte Vermarktung Karl Lagerfelds, der nach der Übernahme der Firma, das Parfum mit bekannten Gesichtern wie Vanessa Paradis, Catherine Denevue, Estell Warren und seit 2004 Nicole Kidman bewarb. [...mehr]
Hell und zart ist das Hautbild des Frühlingstypen. Die Haare sind hell- bis mittelblond und haben manchmal einen rötlichen Schimmer.
Ein natürliches Make-up steht dem zarten Frühlingstyp, dass die Feinheit der Erscheiung unterstreicht. Die Grundierung sollte man am Besten flüssig und in einem hellem, samtenem Ton wählen, der den Teint noch zusätzlich zum Strahlen bringt.
Für den Frühlingstyp der perfekte Begleiter bei braunen Augen sind Grün- oder Brauntöne. Bei grünen Augen wählt man goldene oder goldraune Farben.
Auf die Backen kommt pfirischfarbenes Rouge, dass zusätzlich frische ins Gesicht zaubert. Für die Wimpern sieht braunes Wimperntusche benutzen, die besser mit der Gesichtsfarbe harmoniert als eine schwarze Wimperntusche.
Auf die Lippen lässt man nur zarten Lippgloss in den Farben Lachs oder Hummer. Nach der Devise, weniger ist mehr, unterstreicht der Frühlinstyp sein zartes Wesen.
Umbedingt blaustichige Töne vermeiden! Mehr Schminktyps für euren Typ findet Ihr auf: schmink-tipps.net.
Manchmal kann Schminken auch ganz schön nerven, eine Alternative könnte ein Permanent-Make-up darstellen, dass bis zu 3 Jahre hält. [...mehr]
Die Frisuren 2009 sind strukturiert geschnitten, egal ob kurze, mittellange ode lange Haare. Lange Mähnen sind gerade IN! Aber immer häufiger sehen wir Stars wie Heidi Klum, Gwyneth Paltrow oder Eva Mendes, die Ihre Haare schulterlang tragen.
Schulterlang ist en vogue derzeit! Die neuen Frauenfrisuren 2009 sind alles andere als langweilig! Ob glatt oder sleek oder leicht wellig, hauptsache die Frisuren weisen einen strukturierten Haarschnitt auf.
Aber wie wird der VIP-Trend geschnitten? Die Haare werden schulterlang geschnitten und enden etwa 2 cm über den Schultern. Der Pony wird auf augenhöhe gestutzt und sollte steil nach vorne verlaufen und bis zur Nasenpartie reichen. Besonders schön sieht der Bob aus, wenn man diesen wie Heidi Klum mit dem Pony auf der Seite trägt.
Die Haare erlangen Struktur, in dem sie an den Enden und Pony gestuft werden. Beim Styling sollte man die Haare für mehr Volumen kopfüber föhnen und die Enden mit einer Rundbürste eindrehen. Für den perfekten Halt den Bob mit Haarspray fixieren und fertig ist das Wunderwerk!
Eine Gallerie mit Bildern von strukurierten Haaren, wie unter anderem die aktuellen Bobs, kann man auf der Seite von Glamour einsehen! [...mehr]
Optimistisch stimmt uns nicht nur das langsam besser werdende Wetter, erste Sonnenstrahlen und ergrünende Natur, wir atmen auch auf, wenn wir den neuen frischen und floralen Frühlingsduft von DKNY aufsprühen!
DKNY Be Delicious Fresh Blossom – zaubert den Frühling bezaubernd und zart herbei. Feminin und ernergiegeladen weckt uns der Fruchtcocktail von Delicious Fresh Blossom aus dem langen Winterschlaf.
Unbeschwert und feminin duften die saftigen Früchte und wohlriechenden Blumen. Sommerliche Fruchtdüfte der Grapefruit, Cassis und Aprikose sorgen für die nötige Frische nach einem langen Winter. Maiglöckchen und Rosenblätter bilden die Herznote des Damen- und Herrenparfums - Jasmin umgarnt die frische Duftkombination. Die Frucht des Apfels sorgt für die nötige verführerische Note.
Der Apfel stand auch Pate für das Design des Duftflakons, und steht symbolträchtig für den Herkunftsort Big Apple und die verführende Wirkung des neuen DKNY Duftes für Sie und Ihn. Der apfelförmige Flakon mit dem silberfarbenen Verschluss beherbergt den zartrosa schimmernden, eleganten Duft. In einem weißen Umkarton mit Ton im Ton gehaltenen Blumen lässt auch das äußere Design von dem neuen Duft aus dem Hause DKNY wie immer keine Wünsche offen.
DKNY Be Delicious Fresh Blossom ist ab Mitte Mai 2009 im Fachhandel erhältlich. Frühlingsgefühle sind ab 35 Euro (30ml Eau de Parfum) erhältlich! [...mehr]
Die Auswahl der richtigen Grundierung ist die wichtigste Grundlage auf dem Weg zum perfekten Make-up. Aber für jeden Hauttyp gibt es zig verschiedene Produkte, das beste für den eigenen Hauttyp ist da gar nicht so einfach gefunden.
Dennoch, einmal die richtige Grundierung gefunden, muss sie auch richtig aufgetragen werden. Grob aufgeteilt wird die ganze Prozedur der richtigen Grundierung beim Schminken in 3 Schritte.
Vor dem Schminken immer eine gute Tagescreme auftragen, sie hält die Haut geschmeidig und sie wird durch das Make-up nicht rau und schuppig. Lassen Sie die Creme fünf bis zehn Minuten einwirken, bis Sie mit der Grundierung beginnen.
Bei der Grundierung selber können Sie auch schon viel für die Gesichtspflege tun, indem Sie zwischen verschiedenen Grundierungen wählen: Die flüssige Grundierung ist natürlicher, deckt aber auch weniger ab, hingegen eine Kompakt-Grundierung eine hohe Deckkraft besitzt.
Deshalb sollte man, wer zu unreiner und fettiger Haut neigt, eine Kompakt-Grundierung bevorzugen, hat man allerdings eher trockene und empfindliche Haut, nehmen sie bloß die flüssige Form der Grundierung.
Verteilen Sie die Grundierung mit einem Schwämmchen, dass geht am gleichmäßigsten und auch am schnellsten.
Damit das Make-up länger hält, sollten Sie die Grundierung danach sanft mit den Fingern einklopfen. Das Make-up wird von oben nach unten aufgetragen: Mit der Stirn beginnen und in großzügigen Bewegungen nach außen bis hinunter zum Kinn streichen. Um überschüssige Farbe aufzunehmen, tupfen Sie das Gesicht kurz mit einem Kosmetiktuch ab.
Für die weitere Pflege der Haut, tragen sie nach dem Abschminken eine reichhaltige Tagescreme auf. [...mehr]










