Beiträge vom: Februar, 2008


Autor: Ariane

Amy Winehouse und andere Damen machen es vor - voluminöse Langhaar-Frisuren sind 2008 voll im Trend…

lange Haare

Lange Haare und Mode mit Einflüssen aus den 40er- und 70er-Jahren sind angesagt - toll für die Frauen, die bislang dem Kurzhaarschnitt widerstanden haben und für Haarverlängerungsexperten ;) Aber gute Haarteile tun es auch und von denen gibt es allerhand.




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Autor: Ariane

Egal wie kurz oder lang die Haare sind - seidiger Glanz, Geschmeidigkeit und Volumen machen die Frisur viel attraktiver. Daher hier ein paar effektive Pflegetipps…

Ob blond, ob braun…lang, glatt oder lockig: die Haare sind auch ein Spiegel der Seele, sowie der Rahmen unseres Gesichtes.

Haare und Ernährung
Schönes Haar wächst am Besten auf einer gesunden Kopfhaut, dafür braucht es Vitamine und Mineralstoffe. Also die vielgepriesene ausgewogene Ernährung mit Vitamin C, Biotin, Zink, Eisen und Folsäure ist auch für die Haare gut. Also öfter mal Obst, Fisch oder Salat essen, Vollkornbrot statt Weißbrot und so weiter - Ihr wisst schon..

flickr/Zach KleinHaare waschen - aber richtig
Gut tut es dem Haar, es vor der Wäsche gründliche auszubürsten, zweimal Haarewaschen fällt dann auch gerne mal weg. Wichtig: Haare zum Schluss gut ausspülen.
Nasse Haare sind sehr empfindlich, also nicht heftig auskämmen und ziehen, eine Tropfen Haarkur und das Haar ist weniger ausgelaugt.
Auch gut zum Stärken der Haare sind Produkte, die Algen und Meeresmineralien enthalten, aber auch Fruchtwirkstoffe geben Glanz und mehr Stabilität.

“Haarspaltereien”
Spliss - das Grauen ;) Die Haarenden benötigen Extrapflege - Haarspitzenpflege oder Intensivkuren mit Pflanzenölen versiegeln und verhindern weiteren Haarbruch.

Was tun bei fettigem Haar?
Das Haar nur mit einem sehr milden Shampoo und nur so oft wie nötig gewaschen, dabei die Kopfhaut nicht zu stark massieren. Shampoos mit Teebaumöl können auch helfen.

Schuppen
Klettenwurzelöl oder Öl mit viel Vitamin E in die Kopfhaut einmassieren, spezielle Anti-Schuppen-Produkte reinigen schonend die Kopfhaut und beruhigen.

Mehr Glanz
Bei hellem Haar eine Viertel Tasse Zitronensaft, bei dunklem Haar eine Viertel Tasse Apfelessig zu je einer halben Tasse Wasser geben und die Mischung als Spülung verwenden.
Ansonsten Produkte zum Einbürsten verwenden, einfach mal in der Drogerie oder Apotheke stöbern.

Ansonsten gilt: Vergesst den Fön
Das trocknen mit der heißen Luft ist ganz schlecht für das Haar. Wer trotzdem nicht drauf verzichten kann: Haare nur lauwarm trocknen oder einen schonenden Fön benutzen.    [...mehr]



Autor: Ariane

Die Sache mit den Fältchen und den Falten - was man dagegen tun kann…

Die Zeit geht ja nun bekanntlich an keinem spurlos vorüber. Manche haben gute Gene oder einfach Glück, manche haben schon früh Sorgen mit Fältchen und Falten.

Vorbeugend
Vorbeugen kann man vor allem, in dem man sich nicht bei jedem Sonnenstrahl sofort in selbigen legt und auch das Solarium nicht exzessiv nutzt. Klar möchte man nicht dringend käseweiß aussehen, aber Falten sollen es ja auch nicht werden… Also maßvoll mit der Sonnenbestrahlung umgehen.

Wer sich nicht gleich zur Schönheitsoperation anmelden möchte - es gibt viele “Anti-Aging-Produkte, ich habe hier mal zwei herausgegriffen. Wer noch einen Tipp hat, immer her damit.

Vitamin C
Es gibt die Anti-Aging-Linie Cellex-C, die angeblich von Hollywoods Damen gern genommen wird. Definitiv womöglich misslingenden Liftings oder seltsam verzerrter Gesichtsmimik durch schlecht gespritztes Botox vorzuziehen. Diese Anti-Falten-Produkte sind nun auch in Deutschland erhältlich. Das Vitamin C wird angeblich direkt in die Haut transportiert und dort soll es zusammen mit Zink und Tyrosin wahre Wunder vollbringen. Gibt es in der Apotheke.

Noch mehr aus der Apotheke
Von der Firma Vichy: NeOVADIOL.
Enthält Stoffe, von denen ich noch nie etwas gehört habe ;) , die die Haut um Mund und Augen sozusagen “entknittern” sollen. Wer es ausprobieren mag - NeOVADIOL Augen- und Lippenkonturencreme von der Firma Vichy.

Mein persönlicher Tipp
Zweimal wöchentlich Sport machen und anschließend in die Sauna gehen. Zwischen den Saunagängen eine straffende Maske auf das Gesicht und danach noch eine halbe Stunde spazieren gehen. Dann ordentlich viel Wasser trinken und 10 Stunden schlafen. Das entspannt den Körper und die Gesichtshaut ;)

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Autor: Ariane

Die Mode und die Jahreszeit strapazieren die Haut am ganzen Körper. Pflegetipps, um mit samtiger Haut in den Frühling zu gehen.

Die zur Zeit angesagte Stiefel-Mode, darin noch Hosen eingezwängt, Strumpfhosen, die an der Haut der Beine reiben und sie irritieren… ganz schnell kann die Haut an den strapazierten Waden und auch sonst gereizt sein.

Zur Zeit eher Peeling Duschgels vermeiden und stattdessen Waschcremes wählen. Täglich nach dem Duschen den ganzen Körper eincremen - und zwar wirklich täglich. Einmal pro Woche ein Körperpeeling: so werden die toten Hautzellen entfernt und Cremes oder Lotionen ziehen schnell ein.

Doch der Winter sorgt sowieso schon für ein Austrocknen unserer Haut, weil kalte Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann als wärmere Luft. Jetzt wird die kalte Luft durch die Heizkörper erwärmt und kann dann zwar mehr Feuchtigkeit aufnehmen, aber diese Feuchtigkeit sucht sie sich woanders und entzieht sie unter anderem auch unserer Haut.
Wer sehr stark unter trockener Haut leidet, kann auf Körpercremes zurückgreifen, die Harnstoff enthalten. Harnstoff bindet mehr Wasser in der Creme, das kann mit dieser einziehen und in der Haut die benötigte Feuchtigkeit freisetzen.

flickr/capuchinaIm Winter ist die Haut durch die Kälte schlechter durchblutet und produziert weniger Talg, dadurch wird sie empfindlich und trocken. Besonders wichtig sind für die Haut jetzt reichhaltige Cremes, pflanzliche Öle wie zum Beispiel Jojoba, Sheabutter oder Mandelöl sind gut für die Haut, aber auch Aloe-Vera-Präparate oder harnstoffhaltige Cremes, weiterhin empfehlenswert sind Mineralstoffe aus dem Toten Meer, die aktivieren und stimulieren die Haut.    [...mehr]



Autor: Ariane

Über unverträgliche Stoffe in Kosmetik und Pflegeprodukten.

Jetzt, wo der Frühling naht, fangen Menschen mit Allergien an, zu leiden. Hautjucken, Augenrötungen, laufende Nasen und andere Irritationen machen sich bemerkbar. Zwar bedeutet nicht jedes Röten, Jucken, Brennen oder Spannen der Haut sofort eine Allergie zu haben, aber Menschen mit sensibler Haut reagieren auch auf Wirkstoffe in Kosmetik.
Die harmlose Variante ist, das Kosmetik nicht vertragen wird, weil sie nicht auf den eigenen Hauttyp abgestimmt ist. Zum Beispiel ist bei fettender Haut auf eine gehaltvolle Creme zu verzichten, sonst können Pickel vermehrt entstehen. Ebenso wie trockene Haut durch entfettende Substanzen schuppig werden kann. Bei Fällen von dauerhaft geröteter oder gereizter Haut gerötet und Jucken – ist oft der Allergietest ratsam, um eine Allergie festzustellen beziehungsweise auszuschließen.

Aber auf einige Dinge kann man mit empfindlicher Haut schon achten. Es gibt mannigfaltige Auslöser für Irritationen, zum Beispiel:

  • Duftstoffe (besonders allergen wirken beispielsweise bestimmte Harze, auch Zitrusöle)
  • Grund- und Hilfsstoffe (Paraffinöl)
  • Konservierungsstoffe (wie Formaldehyd, das besonders in dauerhafter Anwendung wirkt)
  • Farbstoffe

Bei sensibler Haut sollte man also auf die Inhaltsstoffe achten, sich informieren oder an kleinen Pröbchen die Hautverträglichkeit prüfen.

Noch ein paar Worte zu “Paraffinum”:

Dieses aus Erdöl gewonnene Produkt hat für die Hersteller konventioneller Kosmetik mannigfaltige Vorteile:
Es ist preiswert, nicht rar (noch nicht ;)),  kann auch nicht ranzig werden wie beispielsweise Pflanzenöle, es ist mit den meisten gängigen weiteren Kosmetik-Zutaten mischbar und das Allerbeste: Kaum eine Haut reagiert spontan darauf und es gibt oberflächlich ein gutes Gefühl. Durch den “Schmiereffekt” wirkt die Haut prima gefettet, was häufig mit gepflegt gleichgesetzt wird. Aber dadurch wird die Haut selbst immer inaktiver und kann mit der Zeit immer trockener und empfindlicher werden, was natürlich meistens durch mehr eincremen zu kompensieren versucht wird. Ideal für die Hersteller - so verkaufen sie mehr und im Extremfall vertragen die Kundinnen nur noch “diese eine Creme”, weil ihre Haut auf alles andere erstmal extrem reagiert.

Fazit: Man achte darauf, was man an seine Haut lässt, es lohnt sich!

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Autor: Ariane

So schön kann “schwanger” sein…

Es heißt, viele Frauen fühlten sich während der Schwangerschaft schön und sexy, wie man auch in den Magazinen mit prominenten werdenden Müttern bestätigt sehen kann. Aber das fällt den Damen nicht einfach so zu ;) Klar, manche haben einfach gutes Bindegewebe und sonstige günstige Veranlagungen. Aber man kann auch gezielt dazu beitragen.

Viele Frauen erblühen während ihrer Schwangerschaft mit dem neuen Körpergefühl zu praller und rosiger Schönheit, Fältchen verschwinden - alles super. Das liegt zum Teil an den Schwangerschaftshormonen, es entstehen Wasseransammlungen im Bindegewebe, die die Haut glätten, der Körper wird besser durchblutet, um das entstehende Kind mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgen zu können - das ist für die Mutter natürlich auch äußerst vorteilhaft ;)

Aber die natürlichen Veränderungen wirken sich nicht nur positiv auf die Haut und das Bindegewebe aus, da der Bereich des Bauches eben auch besonders stark beansprucht wird. So können Dehnungsstreifen entstehen, die tägliche Pflege mit einem Schwangerschafts-Pflegeöl entspannt und hält die Haut elastisch. Es gibt da ja auch Produkte, wo der Name schon Spaß macht, wie “Kurvenstar”, “Faltenlos” oder auch “Schwerelos”. Letzteres wirkt belebend und erfrischend bei dem Gefühl müder und schwerer Beine, was ja leicht entstehen kann, alleine schon, weil “Frau” ja auch mehr Gewicht mit sich trägt ;)

Was sonst noch gut tut…
Ein entspannendes Vollbad, vielleicht mit einem Zusatz zur Kräftigung des Bindegewebes und zur Anregung des Stoffwechsels. Während der Schwangerschaft sollte die Badetemperatur nur knapp über der Körpertemperatur liegen, also zwischen 37 und 38°C und natürlich nicht länger als 20-30 Minuten dauern.
Falls der Kreislauf absackt und als Hilfe gegen zu niedrigem Blutdruck empfiehlt sich regelmäßige Bewegung, zum Beispiel leichte Gymnastik oder Yoga. Auch morgendliche warme Fußbäder können helfen, den Kreislauf in Schwung zu bringen und wirken durchblutungsfördernd mit den entsprechenden Zusätzen.
Durch die vermehrte Stoffwechseltätigkeit setzen bei werdenden Müttern Entschlackungsprozesse ein, einiges wird über die Haut ausgeschieden und so kann es zu Juckreiz kommen. Hier helfen kalte Umschläge und eine beruhigende Lotion, man sollte sich in jedem Fall in der Apotheke hierzu beraten lassen.    [...mehr]



Autor: Sandra

Fasten - jahrhundertealte Kultur.

Heute vor einer Woche war Aschermittwoch; der Tag, an dem die Fastnacht beerdigt wird. Bis Ostersonntag, also vierzig Tage, dauert die anschließende, traditionelle Fastenzeit der katholischen Kirche. Übrigens eine von zweien - vor Weihnachten gab es früher auch eine Fastenzeit, die heute freilich kaum mehr wahrgenommen wird.

Die traditionelle Fastenzeit kann eine Möglichkeit sein, sowohl Körper als auch Geist eine Auszeit zu gönnen. Was nicht immer einfach ist. Zwar behauptet Hape Kerkeling mit seinem spirituell angetanen Pilgerbuch “Ich bin dann mal weg” seit anderthalb Jahren die ersten Plätze der Bestseller-Listen. Und Frank Plasberg ist sich nicht zu schade, die Dickleibigkeit der Deutschen zum Thema seines Polittalks zu machen. Aber mal ehrlich: Erreichen uns diese Signale, oder lassen wir uns nur von ihnen medial berieseln wie von Sitcoms und “Brunozy”?

Nicht reden - handeln. Das ist das Prinzip der Fastenzeit.

Längst haben andere als die klischeehaften Asketen der niederbayerischen Klöster das mönchische Fasten für sich entdeckt: Gestresste Großstädter, Familienmütter, Menschen jeden Alters, Geschlechts und Berufs finden im bewussten Fasten eine Möglichkeit, mit sich selbst, mit dem eigenen Körper ins Reine zu kommen.

Dabei ist es von Vorteil, dass die tradierte, vierzigtägige Fastenzeit festgesetzte Anfangs- und Endpunkte hat. Das erleichtert nicht nur die Fastendisziplin, es bietet auch einen gestalterischen Rahmen für die persönliche Fastenzeit: Wie gestalte ich mein Fasten? Was faste ich überhaupt - der Begriff wird ja öfter überstrapaziert: Ursprünglich meinte Fasten tatsächlich nur den Verzicht auf feste Nahrung. Im Laufe der Zeit haben sich unzählige Varianten entwickelt; inzwischen üben Grundschulkinder das Fernseh-Fasten. Fasten heißt heute: Bewusst verzichten. Aber es ist jedem freigestellt, worauf er verzichtet - ob er nun traditionelles Heilfasten übt, auf Alkohol oder Zigaretten verzichtet, das Auto mal stehen lässt und Rad fährt - den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

Was ist ihr Fastenziel?

Eine Woche nach Aschermittwoch ist es gewiss nicht zu spät, um noch in die Fastenzeit “einzusteigen”. Was ist Ihr Fastenziel? Worauf wollen Sie verzichten? Im städtischen Berufsalltag kann man selbstverständlich nicht dasselbe leisten wie ein (relativ) abgeschieden lebender Mönch oder eine Nonne. Den Fernseher mal ein paar Wochen nicht einschalten, und stattdessen ein Buch lesen? Nicht alle zwei Minuten E-mails kontrollieren? Keine Fertiggerichte? Disziplinierte Jogging-Runden jeden Morgen?

Wofür auch immer Sie sich entscheiden: Machen Sie das Beste daraus. Die Fastenzeit mit ihrer reichen, jahrhundertealten Kultur hat sich bewährt als Zeit der inneren und äußeren Reinigung. Und wer mit sich selbst im Reinen ist, der erstrahlt in neuem Licht! Denn Schönheit ist nicht nur Kosmetik, sondern auch eine Frage der richtigen Lebensführung.    [...mehr]



Autor: Sandra

… so lautete gestern Abend das Thema in Frank Plasbergs Talkshow “Hart aber fair”.

Verbraucherschutzminister Horst Seehofer plädierte für den mündigen Konsumenten und eine - relativ komplizierte - Lebensmittelkennzeichnung. Werner Wolf, Chef des Knabberzeug-Herstellers Intersnack, gab immerhin zu bedenken, dass es ja auch auf ausreichende Bewegung ankommt. Und der Chef von Foodwatch, Thilo Bode, beklagte die handfesten Lügen, mit denen fettreiche Lebensmittel zu “Light”-Produkten stilisiert werden. Das Alles war weder neu noch sonderlich aufregend; und nach 75 Minuten Sendezeit hatte man nicht gerade den Eindruck, viel dazugelernt zu haben.

Was möglicherweise auch daran liegt, dass die Diskussion mehr oder weniger hinfällig ist; Bestseller zu diesem Thema stehen in den Regalen, die Medien wärmen sie momentan bloß auf, um die voyeuristischen Neigungen des Publikums zu befriedigen - nach dem Motto: Schau mal, wie dick alle sind, wie krank, wie krebsgefährdet, wie … etc. Als ob wir das nicht längst wüssten. Als ob wir nicht jeden Tag sehen könnten, wie die Schere zwischen dem Schönheitsideal, das uns die Medien vorgaukeln, und dem Durchschnitts-BMI des Mannes, der im Supermarkt an der Kasse steht, immer weiter auseinanderklafft.

Die Nationale Verzehrstudie, veröffentlicht vor rund einem Monat, hat bloß bestätigt, was man jederzeit und überall sehen konnte - die Deutschen sind zu dick. So what?

Wovon man auch nicht dünner wird: Chips …

Lebensmittelkennzeichnung ist ein Thema, das so alt ist wie die Geschmacksverstärker; und es gibt einen einfachen Grund, weshalb sie in Deutschland noch nicht eingeführt worden ist: Lobbyismus. Punktum.

Nicht nur die Defizite sind also hinlänglich bekannt - auch die Gegenmittel: Sport und eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Die Weight Watchers werben seit Jahren dafür. Mitte der Neunziger erreichte Ulrich Strunz mit seinen Laufbüchern ein Millionenpublikum - das sich anscheinend mit seinen Büchern und einer Tüte Chips aufs Sofa gefläzt hat. ;-)

Es ist also nicht so, als sei uns die Wahrheit erst im vergangenen Monat offenbart worden. Die zurzeit öffentlich ausgetragene Debatte um Lebensmittelkennzeichnung geht eigentlich am Kern des Problems vorbei. Wichtiger wäre es, eine insgesamt gesunde Lebensführung zu lehren. Wobei sich diverse Teilnehmer der gestrigen Talkrunde gern auch besser informieren dürften…    [...mehr]



Autor: Ariane

Wir reden hier ja viel von Kosmetik und Schminke, aber auch das anschließende Abschminken ist nicht zu vernachlässigen.

Zur täglichen Gesichtsreinigung gehört auch das Abschminken des Makeups. Manchmal würde sicherlich die Eine oder Andere unter uns zu gerne der großen Versuchung, nach einer langen Nacht auf einer Party ohne Abschminken ins Bett zu gehen, erliegen.

ABER…
Wer sich nicht abschminkt und einfach ins Bett fällt, hinterlässt nicht nur unschöne Flecken auf der Bettwäsche, die nur schwer wieder zu entfernen sind. Unabgeschminkte Haut leidet, das Gemisch aus abgestorbenen Hautzellen, Talg, Schweiß und Makeup-Resten bildet eine Art Isolierschicht, die die Poren verstopft. Die Haut kann nicht mehr richtig atmen und Pickel und Bakterien haben leichtes Spiel.

Also…
Fangen wir mit der Reinigung der Augen an, die Entfernung von Kajal, Wimperntusche und Lidschatten ist nicht einfach und da diese sehr hartnäckig sein können, gönnt man sich vielleicht einen speziellen Augen-Make-up-Entferner, der die Farbreste schonend entfernt. Gewöhnlich gibt man eine geringe Dosis auf ein Wattepad und wischt vom äußeren Augenwinkel aus zum inneren, um den Lidschatten zu entfernen. Für die Wimperntusche mit einem neuen Wattepad und dem Entferner vom oberen zum unteren Wimpernansatz hinwischen.
Es gibt auch Abschmink-Pads, die schon mit Reinigungsmittel getränkt sind, manche nehmen auch einfach Babyöl - je nach Gusto und Hautempfindlichkeit zu entscheiden ;)

Auch der Mund ist zu beachten, wenn Lippenstift nicht richtig entfernt wird, können die Lippen austrocknen und schnell spröde werden. Auch hier wieder Make-up-Entferner auf Wattepad verwenden, danach einen Lippenbalsam auftragen.

Das gesamte Gesicht lässt sich mit einem speziellen Reinigungsöls, welches auf denHauttyp abgestimmt ist, reinigen. Dieses großflächig und kreisförmig im Gesicht verteilen oder auch wieder einen Wattepad verwenden. Anschließend empfiehlt es sich noch eine pflegende Nacht-Creme aufzutragen.

Na dann: Gute Nacht ;)

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Autor: Ariane

Orgasmen für die Schönheit ©Jaye Elle

Auf der Insel der Briten wurde Sex jetzt angeblich staatlich empfohlen: Der britische Gesundheitsdienst empfiehlt Inselbewohnern täglich Sex zu haben, um sich vor Herzinfarkt und Krebs zu schützen und weil man länger jung und faltenfrei bleibt.

Dafür, dass die Briten eine Königin von eher prüdem Ruf haben, sind sie ganz schön locker-flockig drauf. Der Gesundheitsdienst NHS soll laut BBC und Spiegel für kurze Zeit auf seiner Web-Seite die Empfehlung abgegeben haben, dass Liebe und Leidenschaft nicht nur gesund hält, sondern auch schön macht.
Aber man braucht dafür nicht unbedingt den Gesundheitsdienst zu bemühen, vielerorts im Internet ist zu lesen, dass regelmäßiger Sex für allerhand gut sein soll. Ich frage mich nur, ob die Texte von Männern oder Frauen verfasst wurden!

Einige Beispiele:

  • Statt Jogging oder Fitness Sex, möglichst lange. ;) Eine halbe Stunde Sex soll zwischen 300 bis 550 Kalorien verbrennen
  • Leidenschaftliches Küssen soll auch schon bis zu 400 Kalorien verzehren
  • Die vermehrte Ausschüttung von Endorphinen macht das Haar glänzend und die Haut glatt, Falten werden entspannter
  • Stress-Hormone werden abgebaut, die Laune wird besser
  • Soll angeblich Schmerzen lindern oder wenigstens vergessen lassen (Tja Mädels, die Ausrede mit den Kopfschmerzem kann jetzt gegen Euch verwendet werden ;) )

Na, das ist doch mal was…
Das gefällt mir viel besser als teure Faltencremes und bei Fitness schwitzen ;) Das erklärt wohl auch, warum einige Hollywood-Stars so ewig junggeblieben aussehen. Und ich dachte immer, das Zauberwort heißt Botox :-) Jetzt müssen nur noch die Singles unter uns den Vorbeuge-Partner für die Gesundheit und die Schönheit finden, da der Sex inklusive Orgasmus ja nur mit Partner sportlich und Kalorien verbrennend ist - und nicht vergessen - einmal täglich.

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Liebhaber ;)

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